Heinrich-Heine-Chor sucht Tenöre und Bässe

Der HEINRICH-HEINE-CHOR Frankfurt
http://www.heinrich-heine-chor.de
Leitung Wolfgang Barina
sucht 3 Tenöre und 1 hohen Bass

 

Der Heinrich-Heine-Chor, derzeit 16 Sänger, ist 2013 als Projektchor für Aufführungen des Theater Willy Praml in Frankfurt entstanden (Foto). Für die weiterhin anstehende gelegentliche Zusammenarbeit mit dem Theater pflegt der Chor ein Repertoire der deutschen Romantik und von Vertonungen von Lyrik von Heinrich Heine u.a. Seit Anfang 2016 probt der Chor wöchentlich und erarbeitet hierüber hinaus ein erweitertes und eigenständiges Männerchor-Programm: Brecht/Weill, Brecht/Eisler, aber auch eigene Kompositionen und Pop-Arrangements des Leiters.

Einen Eindruck von der Arbeit des Chor vermittelt ein Video über das Festival „An den Ufern der Poesie“, an dem der Chor im August 2017 im Mittelrheintal bei Bacharach beteiligt war: https://youtu.be/bdF192KT_Hc.

Da der Chor als Projektchor gegründet wurde, singen eine Reihe von Sängern nach wie vor auch noch in anderen Chören. Die wöchentlichen Proben finden daher gelegentlich in kleiner Besetzung statt.
Von neuen Sängern erwarten wir gleichwohl zuverlässige Probenteilnahme und die Bereitschaft, sich anhand von Noten und Hörbeispielen auch selbst vorzubereiten sowie zur Teilnahme an gelegentlichen Tagesproben und Probenwochenenden.

Freude am Singen und Ausprobieren sowie Chorerfahrung und eine wohlklingende und sichere Stimme auch in kleinen Besetzungen setzen wir voraus.

Zum gegenseitigen Kennenlernen vereinbaren wir mit Interessenten gerne die Teilnahme an einer oder mehreren Proben. Die Proben finden dienstagabends in Frankfurt-Sachsenhausen statt.

Kontakt
Wolfgang Barina
Tel. 0163-5579160
E-Mail post@wolfgang-barina.de

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Welcher Chor in Frankfurt probt gerade was?

Neue Website
WER PROBT IN FRANKFURT GERADE WORAN?
https://was-singt-wer-in-frankfurt.weebly.com/

„Es lässt sich ohne Probleme googlen, welche Konzerte anstehen oder welche Werke ein Chor in der Vergangenheit auf die Bühne gebracht hat. Aber woran wird gerade jetzt geprobt? Bei welchem Chor ist wann ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg? Und wenn ich unbedingt mal wieder das Mozart-Requiem singen will, steige ich bei welchem Chor wann ein? Daniela, eine Frankfurter Leib-und-Seele-Chorsängerin hat sich gedacht, dass diese Informationen doch auch irgendwo gesammelt werden könnten und eine Website dazu erstellt. Dann hat sie alle Frankfurter Chöre, deren Kontaktdaten sie finden konnte, angeschrieben – über 20 haben sich bereits zurückgemeldet und dort eingetragen. Es handelt sich um ein privat und uneigennütziges Projekt, das möglichst kostenarm gehalten wurde. Die Kosten für die Website, das Hosting und die domain hat sie vorgestreckt in der Hoffnung, dass genug Leute die Idee cool finden und mit einer SPENDE (s. https://www.paypal.me/singen) unterstützen, so dass eine schwarzen Null rauskommt.

Nun geht es an die Bekanntmachung, damit sich einerseits noch mehr Chöre dort eintragen und andererseits vor allem die Sangeslustigen die Seite auch finden. Deshalb der Aufruf: Verbreitet diese Seite, so gut ihr könnt. Am einfachsten geht das sicherlich über Facebook oder über Eure Emailverteiler.

Weitere Ideen zur Verbreitung gerne auch an Daniela direkt unter E-Mail wswif@yahoo.com.“

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Endausscheidung zum „Deutschen Chorgipfel 2017“ von Klassik-Radio

DER CHOR aus Frankfurt

„….hat es in die Endausscheidung zum „Deutschen Chorgipfel 2017“ von Klassik-Radio geschafft. Bis zum 5. November entscheidet die Abstimmung des Publikums über den Gewinner.

Zum Online-Voting gelangen sie entweder über die Homepage
http://www.der-chor.de
oder über
http://www.klassikradio.de/deutscher-chorgipfel-2017.

Über der Frequenz 107,50 MHZ können sie Klassik Radio hier in Frankfurt empfangen, wo auch wir vorgestellt werden. Teilen sie nicht nur unsere Spannung sondern auch diese Nachricht mit ihren Freunden und Bekannten damit der Hauptgewinn dieses Jahr nach Frankfurt geht:
Eine Chor-Reise inklusive CD-Produktion, damit sie uns immer dann hören können wann sie wollen….“

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An den Ufern der Poesie —-

Festival vom 11. bis 20. August 2017

Mit den Romantikern am Rhein
Theater-Inszenierung und szenische Lesungen dringen zu den Wurzeln der Rheinromantik vor

Die Stadt Bacharach und das Frankfurter Theater Willy Praml initiieren ab 2017 ein biennales Festival der Romantik. Das diesjährige Programm reicht von den Frühromantikern bis zu Heinrich Heine. So vielfältig das Programm sind auch die Spielorte: Weinkeller, Lagerhallen, Rheinufer, Kirchen und Ruinen, an denen der romantische Geist von Heine, Novalis, Goethe, Schubert und vielen anderen lebendig werden soll.

Eine Entdeckungsreise – von Bacharach ausgehend nach Lorch und Oberwesel – mit Theater, Konzerten und szenischen Lesungen, die einer Epoche der deutschen und europäischen Kultur nachspüren. Ein theatralisches, musikalisches , literarisches Festival mit den Romantikern im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Eines der Stücke, das in diesem Jahr auf dem Spielplan steht, ist „Der Rabbi von Bacharach“, das auf dem gleichnamigen Roman Heinrich Heines basiert und auf die Ritualmordlegende um den Jungen Werner von Bacharach zurückgreift. Diese Legende ist eine der Wurzeln der zahlreichen Judenpogrome entlang des Rheins. Und so spielt auch die „Werner-Kapelle“ in Bacharach in dem Theaterstück eine maßgebliche Rolle und mahnt einen kritischen Blick hinter die Kulissen der Rheinromantik an.

Samstag, 12.08.2017, 15:30 Uhr, Bacharach
Sonntag, 13.08.2017, 15:30 Uhr, Bacharach
DER RABBI VON BACHARACH
Mit Heinrich Heine an den Ufern des Rheins – Ein theatraler Parcours durch Raum und Zeit des UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal

Mittwoch, 16.08.2017, 20 Uhr, Oberwesel
Donnerstag, 17.08.2017, 20 Uhr, Bacharach
GOETHE: HERMANN UND DOROTHEA
Szenische Lesung mit Michael Weber Musikalische Begleitung: Mohammed Ismail

Freitag, 11.08.2017, 20 Uhr, Bacharach
Freitag, 18.08.2017, 20 Uhr, Lorch
FREIHEIT! DU BIST EIN BÖSER TRAUM! – EIN MUSIKALISCHER ABEND
Heinrich Heine-Chor (Frankfurt) – Friedrich Bastian (Bacharach)%2

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14. Juni: Auftritt Heinrich-Heine-Chor

Mittwoch, 14. Juni, 20 Uhr (Einlass und Gastronomie ab 19 Uhr)
DIE FABRIK, Mittlerer Hasenpfad 5/Im Hof, 60598 Frankfurt

HEINE – EICHENDORFF – BRECHT – DYLAN – HOLIDAY – AFONSO
Heinrich-Heine-Chor
Leitung Wolfgang Barina

mit Freunden vom Theater Willy Praml und der Klezmer-Band „elsePelse“

„Lieder, Bilder und Texte aus dem großen Heine-Projekt des Theaters Willy Praml in Frankfurt und Bacharach. Fortsetzung mit dem romantischen Zweig aus Heines Verwandtschaft: Schubert, Eichendorff, Silcher und Mendelssohn –  romantische Männerchöre voller Sehnsucht nach Frieden und Heimat, schönste Trauer und Todessehnsucht. Dann Heines revolutionäre Verwandtschaft: Brecht, Weill und Dylan – bissiger Widerspruch gegen romantische Fluchten. Abschluss mit Billie Holiday, Jose Afonso und Brecht/Eisler und ihren großen Songs der europäischen und amerikanischen Demokratie- und Bürgerrechtsbewegungen.“

Vorverkauf und Abendkasse 8 Euro, erm. 4 Euro

Hinweis: Der Heinrich-Heine-Chor wirkt in der Zeit vom 11. bis 20. August 2017  an verschiedenen Veranstaltungen des Festivals „An den Ufern der Poesie“ im Mittelrheintal in Bacharach und Umgebung mit.
Weitere Informationen s.
http://www.bacharach.de/veranstaltungen/theater-willy-praml/

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Heinrich-Heine-Chor sucht 2 Tenöre und einen hohen Bass

Der HEINRICH-HEINE-CHOR (Frankfurt),
Männerchor unter der Leitung von Wolfgang Barina,

würde sich über 2 neue Tenöre und einen hohen Bass freuen. 

Der Heinrich-Heine-Chor, derzeit 16 Sänger, ist 2014 als Projektchor für Aufführungen des Theater Willy Praml in Frankfurt entstanden (Foto). Für die weiterhin anstehende gelegentliche Zusammenarbeit mit dem Theater pflegt der Chor ein Repertoire der deutschen Romantik und von Vertonungen von Lyrik von Heinrich Heine u.a. Seit Anfang 2016 probt der Chor wöchentlich und erarbeitet hierüber hinaus ein erweitertes und eigenständiges Männerchor-Programm: Brecht/Weill, Brecht/Eisler, aber auch eigene Kompositionen und Pop-Arrangements des Leiters. 

2017 steht im August die Mitwirkung an Aufführungen des „Rabbi von Bacharach“ nach Heinrich Heine durch das Theater Willy Praml in Bacharach an. Daneben bereitet der Chor eigene kleinere Auftritte in Frankfurt vor. 

Da der Chor als Projektchor gegründet wurde, singen eine Reihe von Sängern nach wie vor auch noch in anderen Chören. Die wöchentlichen Proben finden daher gelegentlich in kleiner Besetzung statt.  

Von neuen Sängern erwarten wir gleichwohl zuverlässige Probenteilnahme und die Bereitschaft, sich anhand von Noten und Hörbeispielen auch selbst vorzubereiten sowie zur Teilnahme an gelegentlichen Tagesproben und Probenwochenenden.

Freude am Singen und Ausprobieren sowie Chorerfahrung und eine wohlklingende und sichere Stimme auch in kleinen Besetzungen setzen wir voraus. 

Zum gegenseitigen Kennenlernen vereinbaren wir mit Interessenten gerne die Teilnahme an einer oder mehreren Proben. 

Die Proben finden dienstagabends in Frankfurt-Sachsenhausen statt.

Kontakt
Wolfgang Barina
Tel. 0163-5579160
E-Mail post@wolfgang-barina.de

 

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Mao Z. fehlt unentschuldigt beim Gruppenbild!

Angetreten als Bösewicht, Gutmensch oder anderweitig Weltverändernde/r sind (von links nach rechts und oben nach unten): das Dalai-Lama, Onkel Che, der Mann aus Lambarene, Nelson M., Jesus von N., die schon selige und ab September 2016 voraussichtlich heilige Großmutter Teresa, Osama bin-schon-mal-im Laden, der fast schon vergessene Idi A. aus U. sowie ein vormaliger Führer (vgl. Switch Reloaded, „Obersalzberg“-Clips). Dazu oben links einer mit einer großen 70er/80-er-Jahre-Brille und blonden Haaren, den ich einfach nicht gepeilt kriege. Dabei müsste er nach aller Logik mindestens auch ähnlichen Weltrang haben wie der Rest der Versammlung:

ex-libris-lars-a-haack

Radierung 4/50: „Ex libris Lars A. Haack“, ca. 10 x 15 cm,
unten rechts unleserlich signiert

Über allen schwebt das unbesternte Firmament, das nach unten hin in Haufen von Totenköpfen und Schädeln übergeht. Jesus, Teresa, Osama, Idi und der Führer werden durch eine Art Lupe hervorgehoben und unterscheiden sich durch was genau von denen außerhalb des Lupenrandes? Wenn man das jetzt wüsste und überhaupt auch was uns das Bild sagen will. Irgendwie geht es um „Gut“ und „Böse“ und wie beide mit einander zusammenhängen, denke ich mir. Es scheint auch von oben nach unten zunehmen böser zu werden, aber was um Himmels Willen macht die selige Schwester vom Wojtyla so weit unten. Und ihr himmlischer Bräutigam wäre hernach das Bindeglied zwischen all dem Guten und dem Bösen auf dieser Welt ?

Nun kann ich leider niemanden fragen, weil ich vergessen habe wo ich diese Radierung gekauft habe und vor allem: „Warum?“! Das Blatt fiel mir beim sortieren und dokumentieren meiner Sammlung aus einer Mappe entgegen. Fast bin ich erschrocken, dass ich es besitze. Es kann nur für 1 Euro durch die E-Bucht geschwommen sein oder als hintersinniges und gleichzeitig infames Geschenk eines nahen Vertrauten, in eines der Bücher gelegt, die man so zu runden Geburtstagen geschenkt bekommt.

Eigentlich kann es jetzt wieder weg, im Internet finden sich für so etwas ohne  Frage Interessenten. Vorher wird aber noch geklärt:

  • Wer ist der begabte Künstler, der dieses Blatt gestochen hat?
    Nachtrag 29. Oktober 2016: Dieses Rätsel konnte zwischenzeitlich gelöst werden. Es handelt sich um Jens Rusch.
  • Was will uns der Künstkler sagen?
  • Art or not to art or what?
  • Wer ist der Herr mit der Brille oben links?

Kunstsammeln ist eine einzige Schnitzeljagd.
Neue Aufgaben und Herausforderungen in unregelmäßigen Abständen unter „Rätsel und Geheimnisse„.

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Wer hat 1925 das „Kleine Zigeunermädchen“ gemalt?

Das Geheimnis dieses kleinen Bildes versuche ich zu lösen seit ich es vor nunmehr 25 Jahren auf einem Flohmarkt gekauft habe. Das Motiv scheint auf den ersten Blick kitschig und erfüllt Klischees, denen ich mich selbst nicht ganz entziehen kann. Nicht umsonst lautet meine frei gewählte Bezeichnung „Kleine Zigeunerin“.
Aber das Bildchen ist auch erstaunlich fein und versiert gemalt und Gestik, Mimik und Atmosphäre sind gut getroffen. Das Kind schaut direkt ins Auge des Betrachters und lebt.

Genialer Ausreißer eines Hobbymalers, Fingerübung eines namhaften Künstlers? Was sehen wir überhaupt: tatsächlich ein „Zigeunermädchen“?

nn-zigeunermaedchen

„Kleine Zigeunerin“
Gouache/Wasserfarben, 1925 (?), ca. 12,5 x 13 cm

Kommen wir zur vermeintlichen Signatur: Wer will hier nicht „Miró“ lesen?

nn-zigeunermaedchen-signatur

Die Idee war natürlich von vorne herein verwegen, aber die Hoffnung auf eine Sensation motiviert schließlich so manchen spontanen Flohmarktkauf. Hier war ich 1991 sogar bereit, auf dem Parkplatzgelände von damals Massa in Hattersheim satte 50 DM auf eine absurde Spekulation zu setzen, die sich beim heimischen Studium von Vergleichssignaturen natürlich schnell als Illusion erwiesen hat. Aber damals hatte man noch kein Smartphone in der Gesäßtasche, um das schnell und gleich vor Ort durchzugooglen.
Was sehen wir also? Einen Schnörkel, der allenfalls vage an gewisse linienartige Strukturen aus Arbeiten von Miró erinnert. Seine Signatur ist das jedenfalls nicht, noch nicht einmal der Versuch diese zu imitieren. Ist es überhaupt eine Signatur oder sind es nur ein paar Kringel, die eine Signatur vortäuschen, eine Fährte legen sollen? Auch befinden sich Signatur und die Jahreszahl „1925“ nicht auf dem Bild selbst, sondern auf dem weißen Papier, möglicherweise einem ehemaligen Briefumschlag, auf den es -schlecht und schräg ausgeschnitten – geklebt ist. Das kann jeder jederzeit dort angebracht haben. Will mich jemand reinlegen oder lege ich mich nur selbst rein und alles ist ganz harm- und arglos?

Und auch das kann man sagen: unabhängig von all diesen bohrenden Fragen ist uns das Gesicht vertraut geworden, wir mögen das Bild so wie es ist.

Aber ich bleibe neugierig: Hat jemand diese Signatur schon einmal gesehen? Kennt jemand vergleichbare Arbeiten? Ich freue mich über jeden Hinweis und über Kommentare per E-Mail.

Kunstsammeln ist eine einzige Schnitzeljagd.
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StoltzeMussik

Stoltze-Mussik-Kompositionswettbewerb-3-817x800Kompositionswettbewerb

Der Wettbewerb soll dazu anregen, sich mit den Texten des Frankfurter Dichters, Humoristen und Satirikers Friedrich Stoltze auseinanderzusetzen. Er wendet sich an Solisten und Ensembles aller Art, Chöre, Schülerbands, Singer-Songwriter sowie an professionelle Komponisten im klassischen Sinne.

Gesucht werden Vertonungen von Stoltze-Texten. Alle Stilrichtungen sind möglich! Die Texte können nicht nur für Kunstlied und Chorgesang entdeckt werden, sondern auch für Folksongs, Rockballaden, Rap, Hiphop, Jazz, experimentelle Musik – es besteht keine Beschränkung.

Es steht ein Preisgeld von insgesamt 5000 Euro zur Verfügung.
Einsendeschluß der Wettbewerbsbeiträge: 15. Juli 2016

Am 31. Oktober 2016, 20 Uhr findet im Künstlerhaus Mousonturm ein Konzert mit Preisverleihung statt, moderiert von Michael Quast.

Alles Weitere unter
http://stoltzemussik.de/

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Chor für Chor sucht Gastgeber für 2016/2017

Das Chorfestival
CHOR FÜR CHOR
sucht händeringend einen gastgebenden Chor für 2016 oder 2017

Nachdem der „Chor Frankfurt“ im letzten Jahr das seit 1994 bestehende Chorfestival „Chor für Chor“ ausgerichtet hat, wartet man dort noch auf einen Chor, der sich als Gastgeber für die Ausrichtung des Festivals 2016 oder 2017 meldet. Die legendäre „Stimmgabel“ konnte noch nicht weiter gereicht werden!!
Der „Chor Frankfurt“ ruft hiermit andere Chöre auf, das „Familientreffen“ der Chöre aus der Region weiterhin möglich zu machen.

Interessenten melden sich bitte bei
Petra Hermanns, E-Mail petra.hermanns@der-chor.de.

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