Ausgangsbeschränkte Beschäftigung (4)

„Neuntöter“ (Bird on the wire), Farbholzschnitt 18 x 26 cm.
Juni 2020.

 

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Ausgangsbeschränkte Beschäftigung (3)

„Admiral“, Farbholzschnitt 27 x 18 cm.
Juni 2020.

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Ausgangsbeschränkte Beschäftigung (2)

„Mission (getting as close as im)possible“:

„Abend“, Farbholzschnitt 37,5 x 20,5 cm. Mai 2020.
Kopie eines Holzschnitts von Carl Thiemann, um 1920.
Original s. verschiedene Belegstellen im www
sowie Sammlung Wolfgang Barina

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Ausgangsbeschränkte Beschäftigung (1)


Farbholzschnitt, 20,5 x 20,5 cm. Mai 2020.
Nach einer Fotovorlage.

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21. März 2020: Heinrich-Heine-Chor trifft Gregor Praml

ABGESAGT UND AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN
trenner-rot Samstag, 21. März 2020, 19.30 Uhr

Orangerie im Günthersburgpark, Comeniusstraße 39, 60389 Frankfurt

Reihe „Frankfurter Chöre für Frankfurter Kinder“
Benefizkonzert des Fördervereins des Frankfurter Kinderschutzbundes:

Heinrich-Heine-Chor Frankfurt
Leitung Wolfgang Barina
Gregor Praml, Kontrabass und loop machine

„Männerchor und Kontrabass-Soli im Wechsel und Zusammenspiel. Bert Brecht meets Bob Dylan und Heinrich Heine, Felix Mendelssohn verbündet sich mit Billie Holiday gegen Robert Schumann, Pete Seeger probt den Aufstand gegen Mikis Theodorakis und Pablo Neruda. Deutsche Seele, deutscher Wald vs. „Donner La Parole“: The Times They are a-Changin‘“.

Karten zu 17 Euro an der Abendkasse,
Reservierung E-Mail foerderverein@kinderschutzbund-frankfurt.de

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8. April 2020: Andreas Scheufler’s FRITTENMONI

ABGESAGT UND AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN
Mittwoch, 8. April, 20 Uhr

Neues Theater, Emmerich-Josef-Straße 46a, Frankfurt-HÖCHST

Andreas Scheufler’s
FRITTENMONI

Salome Kammer, Sopran
Daniel Pohnert, Bariton
Timon Führ, Bariton
Chor
Musiker der Kammerphilharmonie Frankfurt
Ltg. Nicolai Bernstein

„Psychiatrie ist überall, nicht nur in der psychiatrischen Abteilung der Kliniken Höchst. Aber dort hat Andreas August Scheufler seine Inspirationen für seine „Frittenmoni“ her. 20 Jahre arbeitete er dort als Pfleger Andreas und fragte sich nicht nur einmal, wer hier verrückt ist und wer nicht. Das ist auch Thema im Stück, in dem sich Pfleger Raimund in die Patientin Melusine verliebt, für sie seine berufliche Existenz aufgibt und alles natürlich tragisch endet. Scheufler hat Kunst und Musik studiert, ist u.a. als Sänger mit der Frankfurt City Bluesband on the road und hat nun eine 300-seitige Partitur geschrieben. Manchmal tönt´s wie „Dreigroschenoper“, ein andermal wird geschmachtet wie in Strauss‘ „Rosenkavalier“.“

Karten zu 23,30 und 21,10 Euro, s.
https://www.neues-theater.de/programm/alle-veranstaltungen/august-scheufler-frittenmoni-1072

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UNBEKANNT – Farbholzschnitte Anfang des 20. Jahrhunderts

ABGESAGT UND AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN
Samstag, 18. April, 19 Uhr (Eröffnung)

Ausstellung bis 7. Juni 2020
Samstag, 16. Mai, 16 Uhr (Sammler im Gespräch, Ausstellungsrundgang)
Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim, Hauptmann-Scheuermann-Weg 4, 65428 RÜSSELSHEIM

UNBEKANNT
Farbholzschnitte Anfang des 20. Jahrhunderts

Hans Neumann jr.: Ridda (Farbholzschnitt 1903)

Hans Neumann jr.: Ridda (Farbholzschnitt 1903)

Unbekannt sind sie den meisten. Denn wer kennt außerhalb von Sammlerkreisen Helene Maß, Siegfried Berndt, Margarethe Gerhardt, Ralph Sanin, Dagmar Hooge, Daniel Staschus und die vielen anderen, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts dem Farbholzschnitt verschrieben hatten?
Lange verstellte der Fokus auf den Holzschnitt der Expressionisten den Blick auf diese Künstlergeneration. Aber inspiriert vom japanischen Farbholzschnitt gab sie dem Medium ein neues Gesicht und eine zeitlose Modernität und Faszination, die wiederzuentdecken sich lohnt.
Die ausgestellten Arbeiten stammen aus drei privaten Sammlungen im Rhein-Main-Gebiet.

http://www.kunstvereinruesselsheim.de
http://www.wolfgang-barina.de/kunst/sammlung/farbschnitte/

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Richard Köhler: Mischwald 2019

Freitag, 6. Dezember 2019, 19 Uhr (Eröffnung)
Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

Richard Köhler
MISCHWALD 2019
Bilder

Ausstellung bis 11.1.2020
Öffnungszeiten:
Mo-Fr, 14-18 Uhr
und zu den Theaterveranstaltungen
http://www.gallustheater.de/2019/12/rkohle3.php

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Heinrich-Heine-Chor: LIEBES-, LASTER-, LEBENSGESÄNGE

Freitag, 13. Dezember, 20 Uhr (Einlass 19:30 Uhr)
Mausoleum im Schlosspark, Zugang über Schloßgartenstr., 63075 RUMPENHEIM

Wolf-Dieter Köster & friends
LIEBES-, LASTER-, LEBENSGESÄNGE
Zum 222. Geburtstag von Heinrich Heine

Wolf-Dieter Köster, Klavier, Gitarre und Gesang
Heinrich-Heine-Chor Frankfurt
Marcus Plath, Rezitation

„Heinrich Heine wurde am 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf geboren. Den 200. Geburtstag kann jeder feiern. Wolf­-Dieter Köster würdigt gemeinsam mit dem Heinrich­-Heine­-Chor und dem Rezitator Marcus Plath den Dichter, Satiriker und Polemiker im 222. Jahr seiner Geburt.

Seit Wolf-­Dieter Köster als Mitglied des Heinrich-­Heine-­Chors an der Aufführung „Der Rabbi von Bacharach“ des Theaters Willy Praml mitwirkte, ließ der Dichter ihn nicht mehr los. Fasziniert von Heines feinsinnigem Humor und den oft unerwarteten Schlusspointen vieler Gedichte bringt Köster diese musikalisch zum Klin­gen. Vor allem die Liebesgedichte, changierend zwischen Witz und Melancholie, Verspieltheit und Ernst, Harmlosigkeit und Tief­gang, haben es ihm angetan. An Klavier und Gitarre singt, spricht und haucht er einen bisher so nicht gehörten Heinrich Heine. Seine Vertonungen bewegen sich im Rahmen von Bossa und Balladen, ein bisschen jazzig mit Fingerpicking.

Stimmgewaltig unterstützt wird Köster vom Frankfurter Heinrich­-Heine­-Chor, der 2013 als Projektchor für Aufführungen des „Theater Willy Praml“ in Frankfurt entstanden ist sowie von Marcus Plath, der mit sonorer Stimme Heine-Texte vortragen wird. Der Männerchor pflegt u.a. ein Repertoire aus der deutschen Romantik, u.a. mit Vertonungen der Lyrik von Heinrich Heine.“

Karten zu 15 Euro
online https://www.universe.com/explore?ll=50.09564%2C8.77608
und an den bekanten Vorverkaufsstellen in Offenbach
sowie Abendkasse

http://www.ruk-ev.de/veranstaltungen/wolf-dieter-koster/

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KRAUTREPORTER: Schleichwege zur klassischen Musik (Folgen 1-10)

Auf der Plattform Krautreporter ist eine sehr lesenswerte, zehnteilige Artikelserie mit Hörbeispielen erschienen, die dazu auffordert und anregt, die Scheu vor „klassischer Musik“ abzulegen und sich unbefangen und vorurteilsfrei damit zu beschäftigen.

Der 10. und letzte Beitrag ist gerade erschienen unter https://krautreporter.de/3084-die-klassik-formel.

Danke und großes Lob für die Serie insgesamt, vor allem für den Versuch, Leute zu interessieren, die unbegreiflicherweise bei Literatur und vielleicht auch noch Bildender Kunst durchaus  quer durch die Epochen über einen sehr kompetenten und profunden Verständnis- und Interpretationshorizont verfügen, bei Musik aus der gleichen Zeit aber komplett passen.

Ich habe einmal einer Arbeitskollegin aus  einem nicht-musikalischen Zusammenhang, die selbst malt, den Besuch der „Nase“ von Schostakowitsch in der Frankfurter Oper empfohlen. Die kam fast geschockt und verständnislos heraus, sie fand das 1930 uraufgeführte Stück „zu modern“, wobei ich denke, dass  nur das Lesen der Gogol-Erzählung aus dem Jahr 1836(!) nicht diese Reaktion ausgelöst hätte. Für die Literatur hätte der Kompass gereicht, nicht aber für Musik. Leider habe ich dann meinen eigenen pädagogischen Versuch vermasselt, indem ich etwas undiplomatisch festgestellt habe, dass man ihre musikalische Bildung  vergleichen könne mit Menschen, die beim Lesen nicht über comic strips hinaus gekommen sind. Eigentlich wollte ich  sie damit einleitend zur gleichen Erkenntnis  führen, die auch den o.a. Krautreporter-Artikel leitet: man muss  Musik(hören) lernen wie man auch Lesen und Rechnen lernt. Schritt für Schritt, Wort für Wort, Satz für Satz. Mit 6-8 Wochenstunden Musik in der Schule kommt man selbstverständlich auf ähnliche Bildungsergebnisse wie in der Mathematik oder im Deutschunterrricht. Leider konnte ich die Kollegin mit meinem Vergleich nicht dazu bewegen, ein paar Stunden Musik in der Woche zu belegen, sie zog vielmehr eher etwas verschnupft und beleidigt von dannen. Da macht es diese Artikelserie schon deutlich besser als ich. Daher nochmals Danke.

PS: Ich unterstütze die „Krautreporter“ durch einen jährlichen Mitgliedsbeitrag.

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