Was wann wo?

Dauerwerbung
WER PROBT IN FRANKFURT GERADE WORAN?
Bei welchem Chor ist wann ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg?
https://www.was-singt-wer-in-frankfurt.de

trenner-rot 19. Juli bis 11. August
Nördlicher Teil des Günthersburgparks, Eingang Hallgartenstraße oder Weidenbornstraße, Frankfurt-Bornheim

STOFFEL 2018
„Stalburg Theater OFFEn Luft“

„Für die, die den STOFFEL noch nicht kennen: Vier Wochen lang unterhält Sie das Stalburg Theater im Günthersburgpark mit einem Kulturprogramm vom Feinsten. Das unaufgeregteste Festival der Welt hat es zum größten seiner Art – zumindest in Deutschland – geschafft und zu einem, nicht nur in Künstlerkreisen, entsprechend weit reichenden und hervorragenden Ruf. Mit seiner ungezwungenen Atmosphäre und täglich einem bis drei Programmpunkten zieht STOFFEL jährlich rund 100.000 Besucher in den Frankfurter Günthersburgpark. Ach ja: STOFFEL heißt Stalburg Theater OFFEn Luft.
Bei so gut wie jedem Wetter. Essen & Trinken täglich ab 17 Uhr, bei Kinderprogramm schon ab 15 Uhr.“

EINTRITT FREI
Programm s. http://www.stalburg.de/programm/

trenner-rot Freitag, 20. Juli, 19 Uhr (Eröffnung)
Ausstellungsraum Eulengasse, Seckbacher Landstraße 16, 60389 Frankfurt–Bornheim

Richard Köhler und Borgis Nombrell
SCHNITZELDAMPF AM SCHOTTERDAMM
Gemaltes und Gedichtetes

Ausstellung 20.07.2018 – 05.08.2018
Do 17-21 Uhr, Fr 15-18 Uhr, So 15-19 Uhr
u.n.V. Tel: 069-56005910

trenner-rot Freitag, 20. Juli, 20.30 Uhr
trenner-rot Samstag
, 21. Juli, 20.30 Uhr
trenner-rot Sonntag, 22. Juli, 20.30 Uhr

Dicker Turm, Heidelberger Schloss, 69117 HEIDELBERG

Love, love, nothing but love, still love, still more!
SHAKESPEARE IN MUSIC
Ein szenisch-musikalischer Sommernachtsabend mit William Shakespeare

Regie und Bühne Henning Bock
Bühne Peer Rudolph
Musikalische Leitung/Komposition Günter Lehr
Kostüme Sarah Sauerborn
Dramaturgie Lene Grösch
Mit Julia Lindhorst-Apfelthaler | Gert Hohmann | Katharina Uhland | Martin Wißner | Friedrich Witte
Klavier und Keyboard Günter Lehr
Kontrabass und E-Bass Nina Hacker
Schlagzeug und Percussion Günter Bozem

„William Shakespeare, seit über 400 Jahren totgesagt, lebt! Am 7. Juni 2018 feiert die Produktion Shakespeare In Music vom Theater Heidelberg im Dicken Turm des Heidelberger Schlosses Open Air seine Premiere. Vier Schauspieler, drei Musiker und ein Countertenor lassen unter der Regie von Henning Bock und meiner musikalischen Leitung die Shakespeareschen Texte und Sonette über der Heidelberger Altstadt in neuem musikalischen Glanz aufleuchten. So wie William sich seinerzeit bei Gassenhauern und Renaissance-Opern bediente, ist diese szenisch-musikalische Revue ein Stilmix von elisabethanischen Songs bis Country, von Jacques Brel bis Elvis Presley, von Biermösl Blosn bis Biermann, von Rock’n Roll bis Rammstein.
Dabei kommen 22 Neuvertonungen der Shakespearetexte von Günter Lehr zur Uraufführung, Lieder über die Sinnlichkeit, die Sterblichkeit, über die Völlerei, die Abstinenz, über das kümmerliche Versagen und den Triumph der Poesie. Erfahrt, warum die Nacht heller ist als der Tag, erlebt, was es bedeutet, wenn das Fleisch über das Gewissen siegt, hört das 400 Jahre alte Anti-Aging-Rezept von William und lasst euch von einem todsicheren Mittel gegen die Sterblichkeit überzeugen.“

Nähere Infos und Karten zu 30 und 35 Euro unter:http://www.theaterheidelberg.de/produktion/shakespeare-in-music

trenner-rot jetzt und bis 25. Juli (Mo bis Sa Montag bis 14 bis 20 Uhr)
Kunstverein Offenbach, Aliceplatz 11, KOMM-Center, 1. Stock, 63065 OFFENBACH

Katharina Tebbenhoff und Monika Funk
KUNST IM KOMM
figürlich, menschlich, skurril

„Monika Funk: Ihre Figuren bestehen in ihrem Kern alle aus Draht und Papier. Immer wieder besteht die äußere „Haut“ aus einer Schicht lehmhaltiger Erde. Sie erzählen Geschichten, zeigen Momentaufnahmen, genährt von Erlebtem, Gefühltem, sei es schwer, leicht oder alltäglich, gerne mit einer Spur Humor. Sie lassen dem Betrachter den Spiel-Raum sich an Eigenes zu erinnern.

Katharina Tebbenhoff: Spielerisch und mit sehr viel Fantasie zeigen ihre außergewöhnlichen Dioramen, Figuren und Assemblagen einen skurrilen, ironisch-humorvollen Blick auf das Leben hier und jetzt.

Special: „Wege ins Freie“ – Workshop mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch
am Dienstag, 17.07.2018 | 18:00 – 20:00 Uhr

trenner-rot 28. Juli bis 5. August
verschiedene Orte im weiteren Rhein-Main-Gebiet

TAGE DER INDUSTRIEKULTUR RHEIN-MAIN
Europa-Verbindungen

Programm s.
https://www.krfrm.de/projekte/route-der-industriekultur/tage-der-industriekultur-2018/

trenner-rot Sonntag, 19. August, 20 Uhr
Naxoshalle, Waldschmidtstraße 19, 60316 Frankfurt

4. NAXOS Hallenkonzert
ALPENLÄNDISCHE VOLKSMUSIK & AVANTGARDISTISCHER FREE JAZZ

ANTON MOOSLECHNER jr-jr., Klarinette & Harmonika
LUKAS METZENBAUER, Harmonika
MICHAEL GAUGER, Posaune (Salzburg)
EHM – ERIK KIMESTAD, Trompete
HENRIK OLSSON, Gitarre
MARCELA LUCATELLI, Stimme (Kopenhagen)

„Unvereinbares trifft aufeinander: frei improvisierte chaotische Soundscapes & brutale Klang-Kollisionen, die den Musikern unmenschlich erweiterte Instrumental- bzw. Vokaltechniken abverlangen, sowohl gruselig wie atemberaubend, doch stets von einer verschroben-sinnlichen Qualität – und alpenländisches Spielgut versiertester Musikanten, Märsche, Polkas, Ländler, tradierte Volksweisen, originell, spontan und schmissig gespielt.“

Karten zu 18 Euro, erm. 9 Euro
s. http://theaterwillypraml.de/reservierung/

trenner-rot jetzt und bis 19. August
Freileichtbühne, Burg Dreieiechenhain, Fahrgasse 52, 63303 DREIEICH-DREIEICHENHAIN

BURGFESTSPIELE DREIEICHENHAIN

„… locken die Burgfestspiele an 33 Tagen mit 28 verschiedene Programmpunkten und insgesamt 36 Vorstellungen. Den Auftakt macht eine „Italienische Opernnacht“, die mit Verdi und Puccini zwei berühmte und beliebte Komponisten aus dem Süden Europas in den Fokus rücken wird. Es gibt ein Wiedersehen mit Bodo Wartke, mit Willy Astor, diesmal als Liedermacher, und mit Konstantin Wecker in einem neuen Programm. Andere, wie die Sängerinnen Alexa Feser und Dunja Rajter, sind auf der Freilichtbühne zum ersten Mal mit von der Partie. „Jazz in der Burg“ wie auch der „Blues Morning“ und das „Varieté unter Sternen“ fehlen ebenso wenig wie der „Brennende Kittel“ – ein Klassiker, der fester Bestandteil des Kultursommers am Hengstbach ist. Es wird traumhaft musikalisch und hintersinnig amüsant, es gibt Stoff zum Nachdenken und Massagen für das Zwerchfell. Kurzum: Es wird einfach schön.“

Programm und Karteninformationen s.
https://www.burgfestspiele-dreieichenhain.de

trenner-rot Freitag, 31. August, 20 Uhr
Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

Lil von EssenGünter Lehr – Dennis Duszczak
DAS SCHICKSAL DES MENSCHEN IST DER MENSCH
Theater-Lieder-Abend

„Eine Collage aus Worten, Liedern und Klängen über Wasser, Boote und den Menschen. Berührend, verstörend, verführerisch und faszinierend.

In diesem temporeichen Abend, experimentierfreudig und komplex, verschmelzen drei Künstlerpersönlichkeiten in einem musikalischen Bündnis mit Ecken und Kanten. Günter Lehr (Klavier) im Dialog mit Lil von Essen (Stimme), in Szene gesetzt von Dennis Duszczak. Mit Texten und Liedern von Bertold Brecht, Elfriede Jelinek, Mascha Kaleko u.v.a..“

Karten zu Eur 16/erm. 12
Vorbestellung http://www.gallustheater.de/ ff.

trenner-rot Samstag, 1. September, 20 Eur 
Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

Frauenchor Choralle
ONCE WE WERE FISH
Szenisches Chorkonzert

Am Piano: Charlotte Neumann
Leitung: Hanna Klein

„Choralle lädt nach der ausverkauften Premiere Ende April noch einmal zu seinem neuen Programm »Once we were fish!« ein. Die Chorallen glauben, dass sich viel verändert hat, seit wir aus dem Wasser auf’s Land gekommen sind. Aber die Chorallen fragen: ändert sich nicht auch die ganze Welt, wenn wir zufrieden vom Friseur kommen, wenn wir zusammen singen, wenn wir uns verliebt haben, oder wenn wir uns endlich nicht mehr den Mund verbieten lassen? Und natürlich hat das Wasser für uns immer noch eine magische Anziehungskraft.“

Karten zu Eur 16/erm. 12
Vorbestellung http://www.gallustheater.de/ ff.

trenner-rot Freitag, 7. September, 20 Uhr (Premiere)
trenner-rot Samstag , 8. September, 20 Uhr (Premiere)
trenner-rot Sonntag, 9. September, 20 Uhr (Premiere)
Theater Willy Praml, Naxoshalle, Waldschmidtstraße 19, 60316 Frankfurt
weitere Vorstellungen:
Do 20.9., Sa 22.9., Do 27.9., Fr 28.9., Sa 29.9., So 30.9. (immer 20 Uhr)
Mi 03.10., Sa 06.10., So 07.10., Fr 12.10., Sa 13.10., So 14.10. (immer 20 Uhr)

Im Rahmen der Goethe Festwoche 2018
WALPURGISNACHT. EINE DEUTSCHE HÖLLENFAHRT.
Goethe. Kluge. Müller. Nietzsche

 

„Das Projekt verknüpft den vorchristlichen, heidnischen Mythos mit Goethes Popularisierung aus dem 18. Jahrhundert und dem Mythos des XX. Jahrhunderts mit Hitlers Selbstmord am 30. April 1945.

Es geht um die Goethe´sche Hölle, sozusagen freudianische Aspekte aus Goethes Gesamtwerk in seine Walpurgisnacht incl. der dazugehörigen Paralepomena einzubringen, aber auch um die Sicht aus der Walpurgisnacht auf unsere heutigen oder möglichen Zustände. Wir gehen der Frage nach, wie weit sich Verdrängtes, Verschüttetes, Traumatisches und Alptraumhaftes im kollektiven (Unter-)Bewusstsein erhält, weitertradiert und aktuelles Handeln beeinflusst.

Zusammengesetzt aus einem großen Schauspielerensemble (Theater Willy Praml und Gäste), einem Frauen-(Sprech-)Chor, einer Männer-(Gesangs-)Formation (der Frankfurter Heinrich-Heine-Chor) und Musikern (aus der Frankfurter Popular-Musik-Szene) soll so eine Revue entstehen, die nachvollziehen lässt, was am Anfang des XXI. Jahrhunderts von dieser Überlieferungskonstellation noch existent ist und ob und wie diese das politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben unserer Zeit beeinflusst.“

Karten zu 18 Euro, erm. 14 Euro,
Schüler und Studenten 9 Euro, Frankfurt-Pass 7 Euro
Reservierung s. http://www.theaterwillypraml.de/