Dauerwerbung
WER PROBT IN FRANKFURT GERADE WORAN?
Bei welchem Chor ist wann ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg?
https://www.was-singt-wer-in-frankfurt.de
Barina’s Dezente Hinweise (bdh)
Was in und um Frankfurt gesungen, ausgestellt, gespielt, gemunkelt oder degustiert wird
Freitag, 6. Februar, 19:30 Uhr
Sonntag, 8. Februar, 18:00 Uhr
Theater Willy Praml, Waldschmidtstraße 19, 60316 Frankfurt
DER SCHMERZ. Marguerite Duras
Mit Jakob Gail, Muawia Harb, Anna Staab
Regie, Textfassung, Bühne: Michael Weber
„80 Jahre Kriegsende – es bleiben Dinge auf der Welt, die unverzeihlich sind.
Die ein Land wie Deutschland, sich nie verzeihen sollte, die Barmherzigkeit
des Verzeihens, nie in Anspruch nehmen sollte. Nur dann gibt es auch kein
Vergessen.“
Karten von 7 bis 20 Euro, Reservierung
https://theaterwillypraml.de/der-schmerz-marguerite-duras/
Samstag, 7. Februar, 18 Uhr (17:30 Uhr Einführung)
Katharinenkirche, An der Hauptwache, Frankfurt
2. BachVesper mit der Kantate BWV 144
NIMM WAS DEIN IST, UND GEHE HIN
Amelie Gorzellik – Sopran
Britta Diederich – Alt
Jean Philippe Chey – Tenor
Vokalensemble am Frankfurter Kaiserdom
Neumeyer Consort
DMD Andreas Boltz, Leitung
Prof. Martin Lücker, Orgel
Pfarrerin Anne-Katrin Helms, Liturgie und Predigt
EINTRITT FREI
https://stk-musik.de/bachvespern/
Samstag, 7. Februar, 18 Uhr
Lutherkirche, Waldstraße 74, 63071 Offenbach
How dare you?
ENDZEITSTIMMUNG & HOFFNUNG
BROKEN FRAMES SYNDICATE
Moritz Schneidewendt – Klarinette
Katrin Szamatulski – Flöte
Lola Rubio – Violine
Nathan Watts – Violoncello
Talvi Hunt – Piano
Bettina Strübel – Orgel
Zeitgenössische Kammermusik und Texte über den Umgang mit der Klimakrise von Olivier Messiaen, inti figgis-vizueta, Sara Zlanabitnig, Helen Fisher, Elis Hallik, Pauline Oliveros.
„Die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels sind unübersehbar. Überall auf der Erde zeigen extreme Dürre, Überschwemmungen und Waldbrände, wie schlecht es um unseren Planeten steht. Konfrontiert mit den Auswirkungen dieser Entwicklungen, steht die Menschheit am Abgrund und viele fragen sich hilflos: Ist es schon zu spät!?“
Solidarisches Preissystem (5 – 10 – 15 – 20€)
Karten an der Abendkasse
Samstag, 7. Februar, 19:30 Uhr
Sonntag, 8. Februar 2026, 17:00 Uhr
Wartburgkirche, Hartmann-Ibach-Str. 108, 60389 Frankfurt
- Nikolai Rimski-Korsakow (1844–1908): Schneeflöckchen-Suite
- Alexander Glasunow (1865–1936): Konzert Es-Dur für Saxophon und Streichorchester op. 109
- César Franck (1822–1890): Symphonie en ré Mineur
Montag, 9. Februar, 19:30 Uhr
Produktionshaus NAXOS, Waldschmidtstraße 19, 60316 Frankfurt
25 Jahre Hallenbesetzung
NAXOSHALLE: ABREISSEN!
Lesung mit anschließendem Podium
Alfred Gangel (Leiter des Liegenschaftsamtes 1997-2012)
Claus-Jürgen Göpfert (Ehemals Frankfurter Rundschau)
Willy Praml (Theatermacher)
Linda Reisch (Kulturdezernentin 1990-1998)
Petra Roth (angefragt, Oberbürgermeisterin 1995-2012)
Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Kulturwissenschaftler)
Simon Möllendorf (Leitungsteam Produktionshaus NAXOS)
Moderation: Carolin Millner (Regisseurin, Produktionshaus NAXOS)
„Der irre Weg vom letzten Arbeitstag der Arbeiter in der Naxos-Union 1990 bis zur ersten Premiere des THEATER WILLY PRAML 2000.
Fast hätte es sie nicht mehr gegeben, die Naxoshalle. Denkmalschutz aufheben und den Investor endlich bauen lassen. Über alles wächst Gras oder ergießt sich der Beton, so die Hoffnung der einen. Nicht noch mehr Vernichtung von Stadtgeschichte, die einen Krieg überlebt hat, so die Warnung der anderen. Stadtpolitik, die sich wie ein Kriminalroman ausnimmt, aber zum Glück ohne Leiche.
Eine Lesung mit anschließendem Podium über die Zeit vor uns, als die Naxoshalle noch NUR EINE IMMOBILIE war – schön, aber lästig.“
https://produktionshausnaxos.de/event/naxoshalle-abreissen/
Sonntag 15. Februar, 15 Uhr
Friedenskirche, Geleitsstraße 104, OFFENBACH
KONZERT & KAFFEEKRÄNZCHEN
„Maniya M“
„… nimmt euch die Band Maniya M mit auf eine Reise Richtung Osteuropa. Es erklingen eigens arrangierte traditionelle Melodien von der Türkei bis zum Balkan und auch Frankfurter Eigenkompositionen. Zwischen leise und laut, wehmütig und ekstatisch, harmonisch und schräg hat Maniya M in den vergangenen zwei Jahren einen eigenen Sound entwickelt, den sie selbst TransMainFolk nennen und der gerne mit und ohne Gesang Europas Grenzen überschreitet. Mitschunkeln und tanzen ist ausdrücklich erlaubt.“
Montag, 23. Februar, 19:30 Uhr
Locomotion Tanzbühne, Seligenstädter Str. 107, 63073 OFFENBACH-BIEBER
Heinrich Heine Club Offenbach
MANIYA M
TransMainFolk
„Maniya M spielen traditionelle Melodien vorwiegend (aber nicht nur!) aus Osteuropa, arrangieren sie für uns unsere Instrumente und Stimmen neu und verschachteln sie auch mal gerne miteinander. So kann sich dann schon mal ein finnischer Walzer in einen schnellen Klezmertanz verwandeln oder sich ein Song aus den 60ern in einer rumänischen Sirba verstecken.“
Karten zu 15 Euro, s.
https://heinrich-heine-club.de/23-02-2026-maniya-m/
1. bis 8. März
Orangerie im Günthersburgpark, Comeniusstr. 39, 60389 Frankfurt
Malion Quartett und Gäste
HAUTNAH – KÖNNEN WIR DAS NOCH?
Malion Musikfestival’26
Streichquartette und andere Musiken von Ravel, Shaw, Brahms, Beethoven, Schubert, Ornstein, Tschaikowski, ABBA, Queen, Coldplay, Ed Sheeran, Phil Collins, AC/DC….
„Jeder sechste Mensch auf der Erde ist einsam. Aber warum eigentlich? Wir sind nonstop im Austausch. Oder etwa nicht? Die künstliche Intelligenz erfüllt uns jeden Wunsch in Sekundenschnelle – auf Knopfdruck. Aber was, wenn das echte Leben nicht auf Knopfdruck funktioniert? Wenn wir gar nicht mehr realisieren, dass eine echte Begegnung Zeit braucht? Entsteht dann jene zermürbende Form von Einsamkeit, in der wir uns selbst zum Feind werden? Können wir uns einander wieder nähern?
Ein Festival über Nähe und Distanz, über Mut und Furcht, über Stolz und Zerbrechlichkeit – und nicht zuletzt über die Liebe.“
Tickets s.
https://www.eventim-light.com/de/a/665c6f735e3a81292c15505a
Freitag, 6. März, 19 Uhr (Vernissage)
Ausstellung bis 29. März (Finissage 16 Uhr)
Ausstellungsraum EULENGASSE, Seckbacher Landstraße 16, 60389 Frankfurt
Poh Siew Wah (Singapur)
Rainer Geburzyk (Frankfurt)
SWEET & SALTY
Dialog aus Malerei und kultureller Reflexion
Vernissage mit einer Einführung durch Bernhard Siever (Historiker, Germanist, intimer Kenner der Kultur Asiens)
„Die Ausstellung vereint die künstlerischen Positionen der langjährigen Freunde und Künstler Poh Siew Wah und Rainer Geburzyk in einem Dialog aus Malerei und kultureller Reflexion. Inspiriert von einem traditionellen Teochew-Gebäck, das in Singapur sehr beliebt ist, spiegelt die Ausstellung das harmonische Nebeneinander von Gegensätzen – süß und salzig – als Metapher für die kulturelle, soziale und künstlerische Vielfalt Singapurs wider.
Poh Siew Wah präsentiert malerische Tuschearbeiten, deren konzeptionelle Entwicklung zur Abstraktion führt, während Rainer Geburzyk mit Farbfeldmalereien auf seinen mehrjährigen Aufenthalt in Singapur reagiert. Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm, darunter der Dokumentarfilm »Sweet & Salty« von Petra Widmayer, der eine traditionelle Teochew-Bäckerei in Singapur porträtiert, sowie Künstlergespräche, ein Guqin-Konzert und eine Einführung in die chinesische Teezeremonie.“
Begleitend:
Sonntag, 8. März, 16 Uhr
Künstlergespräch moderiert von Barbara Ina Frenz (Kunsthistorikerin und Autorin)
Sonntag, 15. März, 16 Uhr
Vorführung des Dokumentarfilms »Sweet & Salty« in Anwesenheit der Filmemacherin Petra Widmayer. Der Film ist ein einfühlsames Portrait einer Teochew-Bäckerei in Singapur.
Sonntag, 22. März, 16 Uhr
Guqin-Konversationskonzert von Yu Mou
Die Guqin (古琴) gehört zu den ältesten und bedeutendsten Musikinstrumenten Chinas.
Sonntag, 29. März, 16 Uhr
Finissage mit einer Einführung von Nan Wang in die chinesische Teezeremonie
Öffnungszeiten Do 17-21 Uhr, Fr 15-18 Uhr, So 15-19 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung, Tel. 069-56005910.
Samstag, 7. März, 18 Uhr (17:30 Uhr Einführung)
Katharinenkirche, An der Hauptwache, Frankfurt
3. BachVesper mit Kantate BWV 92
ICH HAB IN GOTTES HERZ UND SINN
Vokalsolisten
Kantorei St. Katharinen
Neumeyer Consort
Prof. Markus Stein, Leitung
Prof. Martin Lücker, Orgel
Pfarrerin Christiane Hoffmann, Liturgie und Predigt
EINTRITT FREI
https://stk-musik.de/bachvespern/
Sonntag, 15. März 2026, 15 Uhr
Treffpunkt: Bronzeplastik „Hafenarbeiter“, Südseite Friedensbrücke, Frankfurt
Stadtwanderung auf dem Kultura Trail
„KULTUR-KUNST-ARBEIT GESTERN UND HEUTE“
NaturFreunde Frankfurt
„Kunstwerke im Öffentlichen Raum: täglich gehen wir daran vorbei und denken uns nicht viel darüber. Wie aber haben sich Künstler*innen mit dem Arbeiten in Frankfurt auseinandergesetzt, mit dem Wandel vom vorindustriellen über das industrielle Zeitalter bis zur heutigen Dienstleistungsgesellschaft? Nachdenkliches und Witziges beschäftigt uns auf diesem Stadtrundgang zwischen Friedensbrücke und Börse.
6 km, 2,5 bis 3 Stunden.
Achtung: Getränk mitbringen! Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit. Untergrund Asphalt.
Mindestteilnehmerzahl: 6, bitte anmelden bei marianne.friemelt@naturfreunde-hessen.de„