Was wann wo?

Dauerwerbung
 WER PROBT IN FRANKFURT GERADE WORAN?
Bei welchem Chor ist wann ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg?
https://www.was-singt-wer-in-frankfurt.de

SOFORT

IMPORTSTOP VON RUSSISCHEM GAS JETZT!
Die Politik ist ja scheinbar bis ins grüne Lager hinein gespalten und anderer Meinung, aber für mich persönlich ist klar, dass wir den Kauf von russischer Energie sofort beenden müssen. Außer ethischen Fragen sehe ich in den damit verbundenen Konsequenzen und Einschränkungen auch eine Chance, alte Gewohnheiten und Bequemlichkeiten zu überdenken und überfällige Zukunfts- und Reformprojekte zügig und konsequent in Gang zu setzen.

Wer mag schließt sich der Kampagne an:
https://weact.campact.de/petitions/importstopp-von-russischem-gas-jetzt-keine-finanzierung-von-putins-kriegsmaschinerie-mehr

Donnerstag, 26. Mai, 20 Uhr
Freitag, 27. Mai, 20 Uhr
Samstag, 28. Mai, 20 Uhr
Sonntag, 29. Mai, 20 Uhr
Gallus Theater, Kleyerstraße 15, 60326 Frankfurt

Ensemble 9. November
ICH WERDE EIN LIED ÜBER REIN GAR NICHTS MACHEN
Ein Stück für Fluss und Bühne

„‚Ich werde ein Lied über rein gar nichts machen`verspricht der ‚erste‘ Troubadour Wilhelm von Aquitanien (Graf von Poitiers und Herzog von Aquitanien 1071-1127). Er setzt mit diesem „Gedicht über das reine Nichts“ für die Kunst – also auch die Poesie, was viel später Immanuel Kant mit dem Satz geltend macht „schön ist, was ohne Begriff gefällt“. Es ist die reine freie Spontaneität, die für beide Autoren den Grund der künstlerischen Kreativität bildet. In den Vorlesungen zur Ästhetik erklärt dies für Hegel den Vorrang der Poesie gegenüber der Prosa.
Von diesen Gedanken ist das Gesamtkunstwerk bestimmt – in seiner poetischen Textfundierung sowie in allen anderen, damit zusammen arbeitenden, Künsten. Prosaische Realität und ästhetische Spontaneität von Kunst treffen in Film- und Bühnenfassung des Stücks auf einander und stören dort die gewohnte Selbstverständlichkeit alltäglicher Wahrnehmung. Der Film spielt am Fluss, im Treppenhaus von Architektur, im Innern der Kostümskulpturen mit denen das Schauspiel choreographische Räume schafft. ‚Musik zerbricht die Kontinuität der Raumwahrnehmung mit einer Fülle von Empfindungszeiten, die dem Klang poetische Sprache verleiht. Und auf dem prosaischen Main schwimmt die Poesie der Bühne. Film und Bühnenfassung spielen im Gallus Theater Frankfurt am Main ab dem 12. Mai 2022 ineinander.“

Karten zu 18 Euro, ermäßigt 12 Euro,
Reservierung über http://www.gallustheater.de

Freitag, 27. Mai, 19:30 Uhr
Ev. Gethsemanekirche, Eckenheimer Landstraße 90, Frankfurt
Samstag, 28. Mai , 11 Uhr
Ev. Johanneskirche, Ludwigstraße 131, OFFENBACH

Sine musica nulla vita − Ohne Musik kein Leben
VOM SPREEWALD BIS ZU DEN MAINAUEN
Kammerchor Cantemus Luckau, Leitung: Peter Lippold
Rhein-Main-Vokalisten, Leitung: Jürgen Blume

„…Auf einer Konzertreise der Rhein-Main-Vokalisten 2019 nach Luckau im Spreewald haben sich der Kammerchor Cantemus und die Rhein-Main-Vokalisten angefreundet. Beide Chöre zeichnen sich durch Programmvielfalt und Musizierlust auf hohem Niveau aus und sind mehrfach Preisträger − Cantemus in Brandenburger Chorwettbewerben, die Rhein-Main-Vokalisten, Kulturpreisträger der Stadt Offenbach 2019, in Offenbacher Chorwettbewerben.
In dem Programm mit geistlicher und weltlicher Musik präsentieren die Chöre die Strahlkraft der Doppelchörigkeit im Deutschen Magnificat des vor 350 Jahren gestorbenen Heinrich Schütz und in Mendelssohns 43. Psalm, „Richte mich Gott“. Neben Liedern von Brahms und Rheinberger oder dem bekannten „Shenandoah“ stellen sich beide Ensembles auch mit anspruchsvollen Liedern und Motetten von Komponisten ihrer Region vor. Cantemus singt wie ein Motto „Sine musica nulla vita“ („Ohne Musik kein Leben“) von Rolf Lukowosky oder „Spreewaldmorgen“ von Hans-Wilhelm Hösl. Die Rhein-Main-Vokalisten singen Motetten Frankfurter Komponisten aus der Mitte des letzten Jahrhunderts: „Jauchzet Gott, alle Lande“ von Kurt Thomas und „Jesus und der Oberzöllner Zachäus“ von Siegfried Strohbach. Außerdem bringen sie vier bekannte Songs aus „The Phantom of the Opera“ von Andrew Lloyd Webber zu Gehör.“

EINTRITT FREI, Spenden
Eintritt frei, Spenden erbeten
Es gelten die tagesaktuellen Corona-Regeln und Maskenpflicht

bis 31. Mai 
Kunstfoyer im Gallus-Theater, Kleyerstraße 15, 60326 Frankfurt 

Richard Köhler 
NIMBUS
Bilder

Die Ausstellung ist geöffnet bis 31. Mai 2022
Mo. – Fr. von 14.00 bis 18.00 Uhr 
und zu den Theaterveranstaltungen .

„Farbräume und landschaftliche Strukturen in Schichten übereinandergelegt. Lichtskizzen. Richard Köhler entwickelt und verdichtet mittels Farbpigmenten Lichtfenster und deren Gegenteil bis hin zur Eindunkelung. Hierbei können sich sowohl atmosphärische Darstellung und figurative Beschreibung treffen.“

http://www.gallustheater.de/2022/05/rkohle4.php

Samstag, 4. Juni, 20 Uhr
Sonntag, 5. Juni, 20 Uhr
Montag, 6. Juni, 20 Uhr
Freitag, 10. Juni, 20 Uhr
Samstag, Juni, 20 Uhr
Sonntag, 12. Juni, 11 Uhr
Donnerstag, 16. Juni, 20 Uhr
Freitag, 17. Juni, 20 Uhr
Samstag, 18. Juni, 20 Uhr
Sonntag, 19. Juni, 20 Uhr
Theater Willy Praml, Waldschmidtstraße 19, 60316 Frankfurt

Heine. ICH REDE VON DER CHOLERA
Epidemische Krisen. Nichts Neues!

„Heine berichtet von der Cholera 1832 in Paris. Vom Karneval, bei der die Maskierten blau anlaufen, reihenweise tot umfallen und hektisch in ihren Narrenkostümen beerdigt werden. Von den Verschwörungstheoretikern, die das Volk so in Rage versetzen, dass eine Horde zwei vermeintliche Giftmischer auf offener Straße in Stücke reißt. Von dem Verkehrsstau hunderter Leichenwagen, die keine Zufahrt mehr zum Friedhof finden und deren Kutscher in Streit geraten und sich gegenseitig die Toten aus den Wagen zerren.

HORROR-Szenarien, die Heine uns da in den düstersten Farben und gewohnt bissiger Ironie ausmalt, die einem aber irgendwie bekannt vorkommen oder inzwischen zumindest vorstellbar. Die 200 Jahre, die zwischen uns und Heines Paris liegen, schrumpfen zu einem Zeitmaß von einer Markus-Lanz-Talkrunde bis zur nächsten zusammen. Und die verwirrte Stimmung der Leser*innen oder Fernsehenden ist die gleiche. Nichts Neues!

Heines Cholera-Bericht wird im Dialog stehen mit dem 3. Akt der Oper LA TRAVIATA von Verdi – das todtraurig vertonte Sterbezimmer einer kranken Schönen.“

Karten 20,-€ normal, 14,-€ ermäßigt, 9,-€ Schüler und Studenten,
7,-€ Frankfurt-Pass
https://theaterwillypraml.de/heine-ich-rede-von-der-cholera/

Pfingstsonntag, 5. Juni, 19 Uhr
Wartburgkirche, Hartmann-Ibach-Straße 108, 60389 Frankfurt
Pfingstmontag, 6. Juni, 17 Uhr
Stadthalle, Chinonplatz 4, 65719 HOFHEIM

Joseph Haydn
DIE SCHÖPFUNG
Eine Demonstration

Heike Heilmann, Christian Rathgeber, Matthias Horn – Solisten
Schüler*innen der Bettinaschule Frankfurt
Aktivist*innen von Fridays for Future Mannheim
Junge Kantorei
Jonathan Hofmann, Leitung

„Haydns Schöpfung stellt die Entstehung einer (noch heilen) Welt vor – sie konfrontiert und mit der Frage nach Verantwortung und fordert zum Umdenken auf. Die Aufführung ist als Demonstration Konzipiert.“

Karteninfos und Vorverkauf demnächst über
http://www.junge-kantorei.de

Freitag, 10. Juni, 19.30 Uhr
Volksbühne Frankfurt, Großer Hirschgraben 15, 60311 Frankfurt
Samstag, 11. Juni, 20 Uhr
Capitol, Europaplatz 3, 63128 DIETZENBACH
Sonntag, 12. Juni, 20 Uhr
Kulturforum, Friedrichstraße 16, 65185 WIESBADEN

SUMMERTIME
Bridges-Kammerorchester
Dirigentin: Corinna Niemeyer
Künstlerische Leiterin: Johanna-Leonore Dahlhoff

„Seit seiner Gründung im Herbst 2019 vereint das Bridges-Kammerorchester freiberufliche Musiker*innen und ihre Instrumente aus den verschiedensten Regionen des europäischen, asiatischen und amerikanischen Kontinents. Die Mitglieder sind Expert*innen für europäische Klassik, klassische arabische und persische Musik,
Jazz, osteuropäische Folklore und zeitgenössische Musik.

Mit „Summertime“ widmet sich das Kammerorchester in Eigenkompositionen und -arrangements der Natur- und Tierwelt. Kleine und große Tiere, Bäume, Berge und Flüsse aus verschiedenen Kontinenten sind hier vertont oder bilden die Grundlage für die Auseinandersetzung mit der Ausbeutung indigener Lebenswelten und Umweltzerstörung. Mit drei Uraufführungen von Andrés Rosales (Kolumbien), Khadicha Zeynalova (Aserbaidschan) und Peter Klohmann (Deutschland) sowie weiteren Werken von Komponisten aus dem Iran, der Mongolei, Syrien und den USA ist „Summertime“
ein sowohl abwechslungsreiches, energetisches als auch nachdenklich stimmendes Programm.“

Freitag, 10. Juni, 20 Uhr
Wartburgkirche, Hartmann-Ibach-Straße 108, 60389 Frankfurt

FRAUENSTIMMEN!

„Warum nicht mal für einen Abend be-zaubert werden? Der Zauber von Swing und Jazz, dieser rhythmisch ungewöhnlichen Musik, mal zart und bewegend, mal energiegeladen und leidenschaftlich, hat es den Sängerrinen von „Bewitched“uns einfach angetan.
Eingeladen haben „Bewitched“ und Regina Klein den Kammerchor „Cantilena“ aus Bad Vilbel. Der ambitionierte Laienchor hat ein großes Repertoire weltlicher und geistlicher Werke von der Renaissance bis hin zur Moderne und bringt auch Songs aus der Unterhaltungsmusik zu Gehör.
Zauberhaft: wie dann aus unseren beiden Chören mit Kopf, Herz und Stimme ein magischer Klangkörper wird.
Begleitet wird Cantilena von der Pianistin Gisèle Kremer,
Bewitched von Vincent Rocher an der Gitarre.“

EINTRITT FREI, Spenden

Sonntag, 12. Juni, 20 Uhr
Wartburgkirche, Hartmann-Ibach-Straße 108, Frankfurt

BENEFIZ-KONZERT FÜR DIE UKRAINE
Despina Apostolou, Klavier
Nicole Basadre, Flöte
Frankfurter Singgemeinschaft
Kammerorchester Collegium Musicum Frankfurt
Leitung Jens-Uwe Schunk

  • Johannes Brahm: Nänie
  • Antonio Vivaldi: „La Notte“ für Flöte und Streicher
  • Steve Dobrogosz: Mass

„Der Reinerlös geht auf Konto des Zeromski-Fachkrankenhauses in Krakau (Partnerstadt Frankfurt). Von den Spendengeldern werden dringend benötigte Medikamente gekauft und zu ukrainischen Krankenhäusern unter anderem in Lemberg und Kiew transportiert.“

Eintritt: 20 € / 12 € erm.
Kartenreservierung: 069-621954, Email karten@fsg-chor.de
Vorverkauf:
Merian-Apotheke, Berger Str. 48 (
Buchhandlung Libretto, Mühlgasse 3

Mittwoch, 15. Juni, 19.30 Uhr
Samstag, 18. Juni, 19.30 Uhr
Sonntag, 19. Juni, 19.30 Uhr
Samstag, 2. Juli, 19.30 Uhr
Sonntag, 3. Juli, 18 Uhr
Schauspiel, Willy-Brandt-Platz, 60311 Frankfurt

JEDERMANN (STIRBT)
von Ferdinand Schmalz

Besetzung: Katharina Bach, Isaak Dentler, Mechthild Großmann, Wolfram Koch, Manja Kuhl, André Meyer, Heiko Raulin, Peter Schröder, Simon Schwan
und mit einen paar Kurzauftritten: Der Chor Frankfurt.

Karten zu 18 bis 52
https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/a-z/jedermann-stirbt/

Sonntag, 26. Juni, 19 Uhr
Internationales Theater, Hanauer Landstr. 5 – 7 (Zoo-Passage), Frankfurt

MIKIS THEODORAKIS – EINE HOMMAGE
Alexandra Gravas, Gesang (Mezzosopran)
Christopher Herrmann, Cello
Despina Apostolou, Klavier

„Ausgewählte Lieder des großen, griechischen Komponisten und vertonte lyrische Werke der bedeutenden Dichter Griechenlands wie G. Seferis, O. Elytis und Y. Ritsos.
Volksheld in Griechenland und seine Musik weltweit anerkannt – Mikis Theodorakis (1925-2021) prägte mit seinen Liedern und seinem politischen Engagement die Geschichte seines Landes. Seine Kompositionen reichen von Filmmusik, wie Zorbas und Serpico, von Opern, Symphonien, Ballettmusik, Volksliedern bis hin zu Weltmelodien, die rund um den Globus gesungen werden.
Theodorakis vertonte Gedichte bedeutender, griechischer Lyriker wie Seferis, Elytis und Ritsos und so machte er moderne griechische Dichtung einem breiten Publikum zugänglich.“

Karten zu € 23.00, erm. € 18.60 und € 12.00
http://www.internationales-theater.de

Samstag, 9. Juli, 15.30 Uhr
Sonntag, 10. Juli, 15.30 Uhr
Samstag, 16. Juli, 15.30 Uhr
Sonntag, 17. Juli, 15.30 Uhr
BACHARACH/Mittelrheintal

Theater Willy Praml
HEINRICH HEINE: DER RABBI VON BACHARACH
Stationen eines Traumas

Im Rahmen von „An den Ufern der Poesie IV„,
Theaterfestival im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal
(1.  bis 17. Juli 2022)

  • Regie: Willy Praml
  • Dramaturgie: Michael Weber
  • Kostüm: Paula Kern
  • Komposition/Arrangement: Seppl Niemeyer, Timo Willecke, Wolfgang Barina
  • Chorleitung: Wolfgang Barina
  • Darsteller*innen: Reinhold Behling, Jakob Gail, Gabriele Graf, Birgit Heuser, Ruth Klapperich, Sam Michelson, Ibrahim Mahmoud, Karl­Heinz Schleis, Claudio Vilardo, Michael Weber
  • Musiker: Carsten Braun, Jakob Rullhusen, Sascha Wild
    sowie der Heinrich-Heine-Chor, Frankfurt am Main

„‚Vergib uns den Fluch, den wir zu Unrecht an den Namen der Juden hefteten. Vergib uns, dass wir dich in ihrem Fleische zum zweitenmal ans Kreuz schlugen, denn wir wussten nicht, was wir taten‘. Papst Johannes XXIII. fand 1963 diese Worte, die an der Wernerkapelle in Bacharach angebracht sind. Werner, einen Christenknaben, sollen die Juden in einem blutigen Ritual bei ihrem Gottesdienst getötet haben. Eine der schönsten Ruinen am Mittelrhein erinnert an eines der scheußlichsten Pogrome des Mittelalters. Und Heine hat, genervt vom Antisemitismus seiner Zeit, als literarische Warnung! die Geschichte um den Rabbi und seine Frau Sara erfunden. Ein junges Paar, das in einer gruseligen Frühlingsnacht der Schlächterei an seiner Glaubensgemeinschaft entflieht – in einem Kahn den Rhein hinauf – ins rettende Frankfurt.

Die Inszenierung flankiert die Erzählung an ihrem Originalschauplatz mit weiteren Texten des deutschen, jüdischen und europäischen Autors Heinrich Heine.“

Sonntag, 10. Juli, 11 Uhr (Eröffnung)
Haus der Stadtgeschichte, Bernardbau, Herrnstraße 61, 63065 OFFENBACH

Ausstellung bis 14. September
UNBEKANNT
Farbholzschnitte vom Anfang des 20. Jahrhunderts

Über 100 ausgesuchte Stücke aus Privatsammlungen in Mainz, Rüsselheim und Frankfurt, darunter der Sammlung Wolfgang Barina. 

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Mittwoch, 20. Juli, 19 Uhr
Haus der Stadtgeschichte, Bernardbau, Herrnstraße 61, 63065 OFFENBACH

Begleitveranstaltung zur Ausstellung
Unbekannt. Farbholzschnitte vom Anfang des 20. Jahrhunderts“
„Was bedeutet eigentlich sammeln?“
Gespräch mit den drei Leihgebern der Ausstellung Martin Ruppert, Wolfgang Barina, Bernd Schäfer und Dr. Jürgen Eichenauer (Museumsleitung).
Moderation Katja M. Schneider (Kuratorin)

EINTRITT FREI

Donnerstag, 21. Juli bis Sonntag, 24. Juli, 
jeweils von 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Unitarische Weihehalle, Frankfurt-Innenstadt

100-jähriger Geburtstag
ASTOR PIAZOLLA
Chorworkshop & Konzert

„….in diesem Jahr wäre Astor Piazzolla aus Argentinien 100 Jahre alt geworden. Er gilt als Begründer des Tango Nuevo, einer Weiterentwicklung des traditionellen argentinischen Tangos. Aus diesem Anlass veranstaltet der Goldberg-Verlag in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Martín Palmeri und dem Dirigenten Néstor Zadoff, beide aus Argentinien, einen viertägigen Chor-Workshop mit anschließendem Konzert.
Das Besondere an dieser Veranstaltung ist die Welturaufführung von “La Pasión según Astor“ für Bandoneón, Klavier, Chor und Streichorchester des argentinischen Komponisten Martín Palmeri, das zu diesem Anlass als Hommage an Piazzolla komponiert wurde.
Dazu werden Tangos von Astor Piazzolla und Carlos Gardel für Instrumentalgruppe und Chor a cappella einstudiert.
Das Abschlusskonzert ist für Sonntag, den 24. Juli 2022 um 19.30 Uhr geplant.“

Teilnahmegebühr 175 Euro (inkl. aller Noten)
Anmeldung und weitere Infos E-Mail info@goldberg-verlag.com

bis 23. Oktobber 
Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 WIESBADEN

Wasser im Jugendstil
HEILSBRINGER UND TODESSCHLUND
Ausstellung bis 23. Oktober

„Wasser als Vexiermetapher zwischen symbolischem Heilmittel und zerstörerischer Urkraft ist in der Kunst des beginnenden 20. Jahrhunderts wie in kaum einer anderen Zeit derart gegenwärtig. Geboren aus der Dynamik der Natur, forderte der Jugendstil zu Anfang des 20. Jahrhunderts revolutionär eine genuin moderne und ihrer Zeit angemessene Kunst und fand diese in der Symbolik des Wassers. (Be)rauschenden Wellen, mythologische Erzählungen des Ozeans oder die Abbildung nautischer Lebewesen wie Fische, Quallen und Muscheln, stellen Wasser als Sehnsuchtsort gattungsübergreifend von der Malerei bis in die Keramik dar. Es ist die künstliche Schaffung eines Imaginationsraums, der einerseits die tiefen Sehnsüchte und Träume der Menschen bediente und andererseits als geheimnisvolle Parallelwelt schaudern ließ.

Als Beitrag zum Wasser-Jahr 2022 widmet sich das Museum Wiesbaden dem Wasser im Jugendstil. Mit Exponaten, die einen expliziten Wiesbaden-Bezug aufweisen und mit einer Vielfalt regionaler, nationaler und internationaler Leihgaben, werden neue Perspektiven auf das Wasser als prominentes Thema im Jugendstil geworfen.“

Mit einer (kleinen) Leihgabe aus der Sammlung Wolfgang Barina, Frankfurt.

Öffnungszeiten, Tickets und Informationen zu Begleitveranstaltungen
s. https://museum-wiesbaden.de/