Was wann wo?

 

Dauerwerbung
WER PROBT IN FRANKFURT GERADE WORAN?
Bei welchem Chor ist wann ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg?
https://www.was-singt-wer-in-frankfurt.de

trenner-rot Samstag, 17. August, 15.30-20 Uhr
trenner-rot Sonntag, 18. August, 15.30-20 Uhr
Startpunkt: Werner-Kapelle, 55422 BACHARACH

An den Ufern der Poesie
Theaterfestival für rheinsüchtige Melancholiker:

Heinrich Heine
DER RABBI VON BACHARACH
Stationen eines Traumas

Regie: Willy Praml
Textfassung, Dramaturgie, Räume: Michael Weber
Kostüme: Paula Kern
Darsteller/innen: Reinhold Behling, Jakob Gail,
Gabriele Graf, Birgit Heuser, Ruth Klapperich, Ibrahim
Mahmoud, Sam Michelson, Karl-Heinz Schleis,
Claudio Vilardo, Michael Weber
Musiker: Markus Rölz, Jakob Rullhusen, Sascha Wild
Chor: Heinrich-Heine-Chor Frankfurt

„Mit Heinrich Heine – dem deutschen und jüdischen Dichter von europäischem Rang, dem Romantiker und Gegner der Romantik in einem – im Gepäck machen wir uns auf den Weg, das mittelalterliche Städtchen Bacharach wandernd zu erforschen. Heines Erzählung „Der Rabbi von Bacharach“ ist der rote Faden unseres theatralen Parcours und wird flankiert von weiteren Texten und Textfragmenten, die um das Leben eines überzeugten Europäers erster Stunde kreisen.“

Karten zu 25 Euro, erm. 12 Euro
http://www.ticket-regional.de
oder http://www.rhein-nahe-touristik.de
Tel. 06743-919303

Kombi-Tickets für das Festival:
„Rabbi“ + 1 weitere Vorstellung = 35 Euro
2 Vorstellungen (ohne „Rabbi“) = 30 Euro

trenner-rot Samstag,  17. August, 19.30 Uhr 
Orchestermuschel/Musikpavillon im Palmengarten,
Eingang: Bockenheimer Landstraße/Palmengartenstraße 11
und Siesmayerstraße 61, Frankfurt
(Bei Regen findet die Aufführung konzertant statt.)

Kammeroper Frankfurt im Palmengarten
Gioachino Rossini
DIE VERKEHRTE BRAUT
(Frankfurter Erstaufführung)

Dramma giocoso in zwei Akten
Libretto von Gaetano Gasbarri
Musik von Gioachino Rossini
In einer neuen deutschen Übersetzungen von Thomas Peter

Leitung: Stratievsky, Pudenz, Vilagrasa, Keller, Krauspe, Domaseva, Bresgen, Rothermel,
Villalobos, Senel

Mitwirkende: Kalnina, Fenbury, Peter, Simon, Führ, Aksionov u.a.
Chor und Orchester der Kammeroper Frankfurt

„Nach seinem Erfolg von „La cambiale di matrimonio“ in Venedig kehrte der kaum neunzehnjährige Rossini nach Bologna zurück. Dort erhielt er im Sommer 1811 von einem Impresario des Teatro del Corso den Auftrag, zwei Opern am Cembalo zu begleiten und eine neue Oper zu komponieren. Das Libretto stammte von Gaetano Gasbarri, einem Librettisten aus Florenz. Die Uraufführung fand am 26. Oktober 1811 statt. Die Aufführung wurde vom Publikum positiv aufgenommen.
Die Zensur fand das Stück jedoch anstößig, insbesondere bemängelte sie zweideutige Situationen, Veralberung der Reichen oder Neureichen und des Militärs sowie Verspottung der Kastraten. Trotz einiger Änderungen im Text wurde die Aufführung der Oper bereits nach drei Vorstellungen in Bologna verboten. 1825 wurden Teile der Musik zusammen mit Stücken aus anderen Rossini-Opern an ein anderes Libretto angepasst und unter dem Originaltitel in Triest aufgeführt. Anschließend fiel die Oper in Vergessenheit. Erst im September 1965 gelangte es in einer Bearbeitung von Vito Frazzi in Siena wieder zur Aufführung. Seitdem wurde die Oper gelegentlich aufgeführt, in Deutschland lediglich in Bad Wildbad, Hamburg und Berlin.“

Karten zu 25 Euro
im Vorverkauf Frankfurt Ticket https://www.frankfurtticket.de/ und Tel. 1340400
sowie Abendkasse

trenner-rot Freitag, 23. August, 19–20:45 Uhr
Kirche St. Martin, Römerberg 3, 65391 LORCH
trenner-rot Sonntag, 25. August, 19–20:45 Uhr
trenner-rot Donnerstag, 29. August, 19–20:45 Uhr
Evangelische Kirche, Schulstraße 27, 56349 KAUB

An den Ufern der Poesie
Theaterfestival für rheinsüchtige Melancholiker:

Franz Schubert
DIE SCHÖNE MÜLLERIN
Stadtführung für lebensmüde Musikliebhaber

Regie: Willy Praml
Musikalische Leitung, Orgel und Klavier: Leonhard Dering
Akkordeon: Matthias Matzke
Gesang: Graham F. Valentine
Doppelgäner: Muawia Harb

„Kennen Sie die Orte am Rhein, wo es sich am schönsten sterben lässt? Der Brexit-fliehende Schotte Graham F. Valentine führt Sie mit dem Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert an seine Lieblings(sterbe)-Orte in Lorch und Kaub. Begleitet wird er dabei von zwei Musikern und dem Schauspieler Muawia Harb, den es aus Damaskus ins Mittelrheintal verschlagen hat: weil es hier Städte wie Bacharach, Lorch und Kaub gibt, die mehr arabisch als deutsch klingen.“

Karten zu 19,50 Euro, erm. 10 Euro
http://www.ticket-regional.de
oder http://www.rhein-nahe-touristik.de
Tel. 06743-919303

Kombi-Tickets für das Festival:
„Rabbi“ + 1 weitere Vorstellung = 35 Euro
2 Vorstellungen (ohne „Rabbi“) = 30 Euro

trenner-rot Samstag, 24. August, 19:30–21 Uhr
Jugendheim, Martinsberg, 55430 OBERWESEL

An den Ufern der Poesie
Theaterfestival für rheinsüchtige Melancholiker:

Christa Wolf
KEIN ORT. NIRGENDS
Oberwesel für Selbstmordkandiaten

Regie: Reinhard Hinzpeter
Bühne: Gerd Friedrich
Darsteller/in Bettina Kaminski, Adrian Scherschel
Eine Produktion von Freies Schauspiel Ensemble, Frankfurt am Main

„Ein Paar am Abgrund: Karoline von Günderrode und Heinrich von Kleist, eine Dichterin und ein Dichter. Eine Jahrhundertbegegnung, die es nie gegeben hat. Christa Wolf hat sie beschrieben: Kein Ort. Nirgends. Zwei Menschen, die – während die anderen den Anbruch eines neuen Zeitalters, des Zeitalters der Vernunft, der Wissenschaft, des Fortschritts, der Freiheit und Gerechtigkeit feiern – die Abgründe in sich selbst entdecken, die schwindelerregende Leere des Nichts.
Sie suchen Halt aneinander und finden sich in einem Augenblick von Wahrheit, Irrsinn, Liebe, Lachen.
Morbide Kulisse dafür ist das Jugendheim in Oberwesel – ein Ort, den man fast als verwunschen bezeichnen kann; und der doch durch die Beherbergung vieler Vereine ein ganz lebendiger Raum in Oberwesel ist.“

Karten zu 19,50 Euro, erm. 10 Euro
http://www.ticket-regional.de
oder http://www.rhein-nahe-touristik.de
Tel. 06743-919303

Kombi-Tickets für das Festival:
„Rabbi“ + 1 weitere Vorstellung = 35 Euro
2 Vorstellungen (ohne „Rabbi“) = 30 Euro

trenner-rot Sonntag, 25. August, 14–17 Uhr
Hof der Heimburg, Rheinstraße 71, 55413 NIEDERHEIMBACH
(2. Teil in der katholischen Pfarrkirche Niederheimbach)

An den Ufern der Poesie
Theaterfestival für rheinsüchtige Melancholiker:

Männerchor trifft Loopmachine
NIEDERHEIMBACH FÜR ZUM WEINEN SCHÖNE MÄNNERSTIMMEN

Heinrich Heine Chor, Frankfurt-Main
Bass & Loopmachine: Gregor Praml
Rezitation: Marcus Plath

„Was passiert, wenn sich der Heinrich Heine Chor mit Liedern von Schumann bis Bob Dylan, Marcus Plath mit Texten von Heinrich Heine und Gregor Praml mit Bass und LoopMachine im Hof der Heimburg in Niederheimbach treffen?
Wir können Ihnen zumindest garantieren, dass Sie an diesem Sonntagnachmittag statt der üblichen Schwarzwälderkirschtorte „In Honig getauchten Schmerz“ (Heinrich Heine) genießen können.“

Eintritt 10 Euro
(nur Tageskasse)

trenner-rot Sonntag, 25. August, 16 Uhr
Hochbunker, Friedberger Anlage 5-6, 60314 Frankfurt

Initiative 9. November e.V.
KLÄNGE DER ERINNERUNG
One Earth Orchestra

Ruben Staub, Klarinette / Maria Reich, Violine / Julia Bilat, Cello / Dragan Ribic, Akkordeon / Hannes Malkowski, Perkussion / Volker Staub, Perkussion

Künstlerische Leitung: Ruben und Volker Staub

  • Ruben Staub Palindrome (2019) für Ensemble, Uraufführung
  • Maria Reich N. N.
  • Volker Staub Erinnerung (2010), Johannes Fritsch gewidmet
    für 24 Klangsteine aus schwarzschwedischem Marmor und belgisch Blaustein
    simultan aufgeführt zu Klängen der Klanginstallation
    Witterungsinstrumente (2000-19)
  • Volker Staub 12 Volt und Atem (2008)
    für Motorsirenen, Mundsirene, Stimme und Becken
  • Ruben Staub Aya Uma (2017)
    für Ensemble, nach einer Melodie der Otavalos, Ekuador
  • Julia Bilat N. N.
  • Volker Staub Tripa (2017)
    für Ensemble, auf der Basis senegalesischer Rhythmen
  • trad. Serbien Ajde Jano für Gesang, Klarinette, Akkordeon. Bearbeitung: Dragan Ribic
  • trad. Bulgarien Drei Bulgarische Tänze für Ensemble, Bearbeitung: Ruben Staub
  • trad. Klezmer Odessa
    Sammy´s Freilach Nigun

„Der Hochbunker an der Friedberger Anlage … ist ein Ort des Gedenkens an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte, aber auch an dessen bis heute andauernde bewusste Aufarbeitung. Das Gedenken soll uns mahnen, die alten Verbrechen, ja schon ihre ersten leisen Anzeichen im zwischenmenschlichen Umgang nicht zu wiederholen. Wir widmen unser heutiges musikalisches Programm diesem vielschichtigen Thema. Im klingenden Zeitstrom erinnern wir uns durch traditionelle Klänge und Musiken an die schwindende Vielfalt unserer Kulturen. Wir lauschen mit Hilfe der Witterungsinstrumente den unendlichen Variationen in den oft überhörten Lebensrhythmen der Natur. Wir erinnern uns an die furchteinflößenden Klänge der Sirenen und erlauben uns, diese ganz neu musikalisch und fast verspielt zu interpretieren…“

Eintritt: 12,- Euro

trenner-rot Mittwoch, 28. August, 15:30 Uhr
Henry und Emma Budge-Stiftung, Wilhelmshöher Straße 279, 60389 Frankfurt-Seckbach

DIE ZEIT IST EIN SONDERBAR DING
Zeitklänge in Musik und Literatur

Sylvia Schopf, Sprecherin
Klemens Althapp, Klavier

Auszüge aus dem Programm:
http://youtu.be/XhQmx6Dc9vI

trenner-rot Freitag, 30. August, 19:30–21 Uhr
trenner-rot Samstag, 31. August, 19:30–21 Uhr
VIA GmbH, Lagerhalle, Mainzer Straße 33-35, 55422 BACHARACH

An den Ufern der Poesie
Theaterfestival für rheinsüchtige Melancholiker:

Georg Büchner
LENZ
Bacharach für Todes-Sehnsüchtige

Regie: Willy Praml
Darsteller: Michael Weber
Tänzer: Andreas Bach
Gesang: Jakob Gail
Musiker: Akkordeon & Bass

„Büchner hat in seinem „Lenz“ einen schonungslosen Bericht gegeben von einem Heimatlosen – unbehaust in der Welt und im eigenen Leib, von einem, der mit offenen Wunden in der Welt herumirrt. Verschnitten ist die dramatisierte Erzählung mit Liedern aus Schuberts berühmten Liederzyklus „Die schöne Müllerin“, die einen ähnlichen Seelenzustand beschreiben: Die Stimme des verzweifelt wandernden Müllergesellen, der die Liebe sucht, und den Tod findet. Die Verbindung der Musik Schuberts, in der Neubearbeitung des italienischen Komponisten Alberto Mompellio, klingt wie ein Echo der Sprachgewalten des Büchnerschen „Lenz“. Grandios auch die Kulisse für diese Inszenierung: die ehemalige Sektkellerei Geiling, von der aus die Firma VIA heute die Welt mit erlesenen Fliesen beliefert.“

Karten zu 19,50 Euro, erm. 10 Euro
http://www.ticket-regional.de
oder http://www.rhein-nahe-touristik.de
Tel. 06743-919303

Kombi-Tickets für das Festival:
„Rabbi“ + 1 weitere Vorstellung = 35 Euro
2 Vorstellungen (ohne „Rabbi“) = 30 Euro

trenner-rot Samstag, 31. August
trenner-rot Sonntag, 1. September
Weingut Lamberth, Kirchstrasse 20, 55278 LUDWIGSHÖHE (Rheinhessen)

HOFFEST
im Weingut Lamberth

„Genießen Sie am Samstag ein Gläschen Wein zu leckeren Speisen. Neben der offenen Weinverkostung feiern wir mit Musik und Tanz bis in die späten Abendstunden. Am Sonntag begrüßt Sie die bekannte „Rheinhessen Big Band“ zu unserem Jazz & Swing Frühschoppen. Auf die Kinder warten Spiel und Spaß mit Hüpfburg und Tombola.
Ein kleiner Hinweis für unsere weit angereisten Gäste: Um den Ablauf unseres Festes besser planen zu können, bedanken wir uns für Ihre Anmeldung mit Angabe der Übernachtungsunterkunft bis spätestens 30. Juli. Erfahrungsgemäß sind die Unterkünfte oft schon im Frühjahr ausgebucht. Bemühen Sie sich bitte rechtzeitig um ein Zimmer. Eine Unterkunftsliste senden wir gerne per Email zu.“

Weitere Infos und Kontakt:
https://weingut-lamberth.de/

trenner-rot Sonntag, 1. September, 17 Uhr (Besichtigung ab 14 Uhr)
Ehemalige Synagoge Erfelden, Neugasse 43, 64560 RIEDSTADT

Klezmer-Musik mit
ELSE PELSE 

Im Rahmens des Tages der Offenen Tür der ehemaligen Synagoge Erfelden. Die Synagoge ist bereits ab 14 Uhr für Interessierte geöffnet.

EINTRITT FREI, Spenden
http://www.fjgk.de

trenner-rot Sonntag, 1. September, 15:30 Uhr
Palmengarten Frankfurt

Promenadenkonzert
LIEDER UND ARIEN
von W. A. Mozart, R. Strauss, R. Schumann, C. Debussy u.a.

Julie Sekinger, Sopran
Dalila Denic, Mezzosopran
Klemens Althapp, Klavier

EINTRITT ist im Palmengarteneintritt enthalten

trenner-rot Sonntag, 1. September, 16-20 Uhr
Oberstraße, 55422 BACHARACH

An den Ufern der Poesie
Theaterfestival für rheinsüchtige Melancholiker:

Und zum Schluss das Ende!
BACCHANALE
Trunkenes Fest zum Nüchternwerden

„Spazieren Sie, kulinarisch versorgt, durch Bacharachs Oberstraße. Hier begegnen Ihnen echte und gefälschte Mittelrheintaler in Höfen, Schaufenstern, Wohnzimmern, Imbissbuden, Friseurläden oder auf Tischen einfach auf der Gass´ – erzählen Ihnen Lebensgeschichten, schwärmen und fluchen über das Leben am Rhein – singen im Chor oder allein – lesen, tanzen, stellen Kunstwerke aus – blasen Blech – stoßen mit Ihnen an. An allen Ecken und Enden.“

EINTRITT FREI

trenner-rot Donnerstag, 12. September, 20 Uhr
Neues Theater Höchst, Emmerich-Josef-Straße 46a, 65929 Frankfurt-HÖCHST

MÄRCHENHAFT!!
Ein musikalisches Abenteuer

Die Dissonanten Tanten
Leitung und Konzept: Viola Engelbrecht

„Es war einmal im düsteren Wald … Freche Fabelwesen streifen mit Zaubersound durchs Gehölz und suchen das Glück: Heute sing‘ ich, morgen kling‘ ich, übermorgen werf‘ ich den Frosch an die Wand!
Doch wer hat in meinen Noten rumgeschmiert? Und was habt ihr nur für große Ohren? Oh Schreck, sie haben in den Apfel gebissen! Da hilft nur völliges Vertrauen in die Hexenküche – wenn der Abend kommt.
Am nächsten Morgen erwachen die Schönheiten, doch: Ruckedigu! Blues ist im Schuh! Und das Spieglein sagt: Küss mich! Ich summe dir ein Schlaflied von Gold und Silber.
… und wenn sie weiter glücklich sind, dann singen sie bis heute.
Tanten Tales: Ein stürmischer Ritt durch Genres von Volkslied bis Tom Waits – inspiriert von Märchenthemen und -symbolen.“

Tickets ab 24,40 €
https://www.neues-theater.de/programm/veranstaltungen/990/detail/show.html

trenner-rot Samstag, 14. September, 17 Uhr
Logenhaus, Finkenhofstr. 17, 60322 Frankfurt

Forum Alte Musik
DIE WELT BAROCKER KAMMERMUSIK
40 Jahre Camerata Köln

Michael Schneider (Blockflöte)
Karl Kaiser (Traversflöte)
Hans-Peter Westermann (Oboe)
Rainer Zipperling (Violoncello)
Sabine Bauer (Cembalo)

Karten zu 27 Euro (freie Platzwahl)
Schüler und Studenten 50 % Ermäßigung
Bestellungen nur über E-Mail info@forumaltemusik.de

trenner-rot Samstag, 14. September, 21 Uhr
Epiphaniaskirche, Oeder Weg/Ecke Holzhausenstr., Frankfurt-Nordend

Fullmoon Concert
OLD & NEW
Alte und neue Musik

Eine Reise durch die Musikgeschichte mit dem
KOMMAS ENSEMBLE (Köln/Frankfurt):
Gustavo Vergara (Violine), Alba González Becerra (Viola),
Bernhard Rath (Cello),
Alberto Carnevalle Ricci (Klavier)

Karten zu
10 Euro, erm. 5 Euro
an der Abendkasse
bis 16 Jahre EINTRITT FREI

trenner-rot Sonntag, 15. September, 20 Uhr
Theater Willy Praml, Naxoshalle, Waldschmidtstraße 19, 60316 Frankfurt

17. Naxos Hallenkonzert
GRENZEN UND BRECHUNGEN
Cello und Tenorsaxophon solo und duo

Christopher Herrmann – Cello
Tobias Rüger – Tenorsaxophon

  • Zoltán Kodály: Sonate für Cello solo op. 8
  • Tobias Rüger: „Epilog 2“ (Uraufführung)
  • Christopher Hermann: „Fantasie-Sonate“

„Kodálys große Sonate für Cello solo bricht stilistisch und spieltechnisch an der Grenze zwischen klassischer Tradition und archaischen Elementen der Folklore. Sie bildet die Mittelachse des Konzertes, an der sich zwei neue Werke für Duo Cello und Tenorsaxophon gegenüberstehen: die Uraufführungen „Epilog 2“ von Tobias Rüger und „Fantasie-Sonate“ von Christopher Hermann. Im Austausch und in Improvisation zwischen beiden Instrumenten bilden sich aus schwebenden Spalt- und Mehrklängen, filigranen Zerstäubungen – im einen Moment noch sphärenhaft – ungeahnte klingende Flächen, Säulen und Räume, die Assoziationen charakteristische und psychologisierende Elemente, Naturklänge oder Tanzrhythmen erwecken.“

Karten zu 18, erm. 9 Euro,
Reservierung http://theaterwillypraml.de/ ff.

trenner-rot Samstag, 21. September, 19.30 Uhr
Comoedienhaus Wilhelmsbad, Parkpromenade 1, 63454 HANAU
trenner-rot Sonntag, 22. September, 17 Uhr
Dr. Hoch’s Konservatorium, Sonnemannstr. 16, 60314 Frankfurt

Frauenchor des Motettenchor Frankfurt
GOTT BEWAHRE JEDEN KÜNSTLER VOR FRANKFURT
Hommage an Clara Schumann (200. Geburtstag)

Frauenchor des Motettenchor Frankfurt
Timothy Sharp, Bariton
Anna Anstett, Klavier
Thomas Hanelt, Leitung

Lieder von Clara Schumann in der Chorbearbeitung von Thomas Hanelt (Uraufführung), Robert Schumann und Johannes Brahms

„Clara Schumann ist eine der wenigen großen Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts, die international zu Bedeutung gelangt sind. Ihre Tätigkeit als Klavierpädagogin am Dr. Hoch’s Konservatorium hat die durch ganz Europa und Russland gereiste Pianistin für viele Jahre ihres Lebens in Frankfurt am Main sesshaft werden lassen. Ihr Vater Friedrich Wieck war nach ihrem ersten Auftritt in Frankfurt über das hiesige Publikum allerdings so verärgert gewesen, dass er konstatierte: „Gott bewahre jeden Künstler vor Frankfurt.“ Das hat sich natürlich als ungerechtfertigt erwiesen, denn heute ist die Stadt stolz darauf, dass diese Ausnahmekünstlerin von hier aus musikalisch und künstlerisch gewirkt hat.“

Eintritt Hanau: 24.-/ 21.-/ 18.- (erm. 21.-/ 18.-/ 15.-)
Eintritt Frankfurt: 20.- (erm. 14.-), freie Platzwahl
Karten über http://www.frankfurtticket.de oder an der Abendkasse

trenner-rot Sonntag, 13. Oktober, 21 Uhr
Epiphaniaskirche, Oeder Weg/Ecke Holzhausenstr., Frankfurt-Nordend

Fullmoon Concert
VIVALDISSIMO
Virtuose Musik für Cello Solo von Antonio Vivaldi e amici

Seung-Yeon Lee (Barockcello)
Sophie Se-Hee Lee (Viola da gamba)
Michael Riedel (Cembalo)

Karten zu
10 Euro, erm. 5 Euro
an der Abendkasse
bis 16 Jahre EINTRITT FREI

trenner-rot jetzt und bis 13. Oktober
Museum Sinclair-Haus, Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße, 61348 BAD HOMBURG

FLÜGELSCHLAG
Insekten in der zeitgenössischen Kunst

„Seit jeher ist die Beziehung von Mensch und Insekt von Ambivalenzen bestimmt: Nutzen und Schaden, Fluch und Segen, Faszination und Phobie. Das drängende Thema des Insektensterbens jedoch hat den Blick des Menschen auf die kleinen Kerbtiere verändert: Ihre unabweisliche Bedeutung für das fragile ökologische Gleichgewicht und die Biodiversität der Natur ist in den Fokus geraten.

Das Museum Sinclair-Haus widmet sich mit der Ausstellung „Flügelschlag. Insekten in der zeitgenössischen Kunst“ diesem hochaktuellen Thema. Ergänzt wird die Ausstellung von naturwissenschaftlichen Exponaten aus dem Senckenberg Naturmuseum. Zur Ausstellung passend wird in Zusammenarbeit mit dem gegenüberliegenden Schlosspark im Vorhof des Museums eine bunt blühende „Insektenweide“ angelegt.

Mit Werken von Anita Albus, Mirko Baselgia, Bertozzi & Casoni, Lili Fischer, Esther Glück, Lea Grebe, Dominic Harris, Akihiro Higuchi, Timo Kahlen, Christa Sommerer & Laurent Mignonneau, Claire Morgan, Maximilian Prüfer, Vroni Schwegler, Günther & Loredana Selichar, José María Sicilia, Gregor Törzs und Rosemarie Trockel.“

Di 14–20 Uhr
Mi bis Fr 14–19 Uhr
Sa, So und an Feiertagen 10–18 Uhr

Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro
http://www.museum-sinclair-haus.de