Was wann wo?

Dauerwerbung
WER PROBT IN FRANKFURT GERADE WORAN?
Bei welchem Chor ist wann ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg?
https://www.was-singt-wer-in-frankfurt.de

Aufruf zur Beteiligung an der
AKTION 1616 KZ-HÄFTLINGE
Ab sofort anmelden für Samstag, 19. März, 14-16 Uhr

„Aus Anlass des 77. Jahrestags des Todesmarsches aus dem KZ möchte der Verein „Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim“ (LAGG) alle 1616 Häftlinge, von denen die übergroße Mehrheit KZ-Katzbach, Todestransport und Todesmarsch nicht überlebt haben, mit einer Gedenk-Aktion wenige Tage vor Eröffnung des neuen Geschichtsorts würdigen. Gesucht werden 1616 Menschen, die sich mit einem selbst gemachten Schild mit einem der Namen entlang des Mainufers aufstellen.“

Weitere Infos und Anmeldung:
https://www.lagg-ev.de/gedenken/aktion-1616-kz-haeftlinge

Mehr Infos über den Geschichtsort Adlerwerke
unter www.geschichtsort-adlerwerke.de

Freitag, 4. Februar, 18.30 Uhr
Hotel und Restaurant „Die Post„, Offenbacher Str. 33, 63075 OFFENBACH-BÜRGEL

KUNST UND GENUSS
Mehrgangmenü mit Musikbegleitung

Küchencrew der „Post“ in Bürgel
Trio „Take Three“:
Hannedore Rau und Julia Mangelsdorf (Violinen)
Peter Josef Kunz-von Gymnich (Klavier)

„…dürfen wir oder dürfen wir nicht, sollen wir oder sollen wir nicht?
Die neuen Wirte der „Post in Bürgel“ haben sich entschieden, das zweijährige Jubiläum unter neuer Geschäftsführung zu feiern und nach langer Pause wieder
einen Abend „Kunst und Genuss“ zu wagen.
Alle geltenden Corona-Regeln werden sorgfältig beachtet werden …“

Das vorläufige Menü und Musikprogramm:

  • Bunte Frühlingssalate mit Ananas und Melone,
    Musik von Hans May, Franz Lehar, Hildegard Knef, Doris Day
  • Frühlings-Süppchen mit frischen Kräutern
    Musik von Louis Armstrong, Bee Gees, Burt Bacharach, Whitney Houston
  • Avocado-Sorbet,
    Musik von Maurice Jarre, Elton John, Tim Rice, Mary Hopkin
  • Duett von Rinder- und Schweinefilet gebraten, an Limonensauce,
    mit Mandelbroccoli und feinen Bandnudeln,
    Musik von Josh Groban, Tschaikowski, Mozart, Bizet
  • Erdbeer-Tiramisu

Der Preis für den Abend beträgt 48,80 Euro.
Telefonisch Anmeldung unter 069-861337
oder per Mail unter info@die-post-in-buergel.de

Freitag, 4. Februar, 20 Uhr
Samstag, 5. Februar, 20 Uhr
Sonntag, 5. Februar, 18 Uhr
Freitag, 11. Februar, 20 Uhr
Samstag, 12. Februar, 20 Uhr
Sonntag, 13. Februar, 18 Uhr
weitere Vorstellungen am 18./19./20./25./26. Februar
sowie 4. und 5. März
Naxoshalle, Theater Willy Praml, Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt

Theater Willy Praml
Kleists SCHWARZ/WEISS
Die Verlobung in St. Domingo

„Es ist die Zeit, da die Schwarzen die Weißen erschlagen. Die Zeit des Entweder-Oder. Die Zeit der Vereindeutigung der Welt. Schwarz ist dem Weiß ein Feind – Weiß hasst das Schwarz.
Die Erzählung fängt an mit einem Schuss, den der befreite Sklave Congo Hoango seinem guten Herrn in den Kopf jagt und endet mit der weißen Hirnmasse, die sich ein junger Schweizer aus dem Kopf schießt und die an die Wand der Behausung der schwarzen Babekan spritzt. Alles ist unversöhnlich bei Kleist.
KÜSSE, SCHÜSSE, DAS REIMT SICH!
In der Zeit des Aufstandes erfindet Kleist eine Liebesgeschichte, eine unglückselige natürlich, in der ein schwarzes Mädchen darum betet, weiß zu werden, um dem jungen Schweizer zu gefallen. Und der Schweizer träumt davon, das geliebte schwarze Mädchen, möge sich in seine verstorbene weiße Geliebte verwandeln.
NICHTS geht. NEVERLAND! (wie die Traumfarm von Michael Jackson hieß). Selbst die Liebe vermag NICHTS. Die Hochzeit ist der Tod.
Und doch: im letzten Absatz der Erzählung bietet Kleist ein Trostpflaster – erfindet einen Herrn Strömli, der den toten Liebenden ein Grab-Denkmal in seinem Schweizer Garten errichtet.
Keine heile Welt am Ende, aber eine heilende. HEAL THE WORLD!“

Karten zu 20 Euro, diverse Ermäßigungen
s. https://theaterwillypraml.de

Samstag, 12. Februar, 19 Uhr
Sonntag, 13. Februar, 17 Uhr
Wartburgkirche, Hartmann-Ibach-Str. 108, 60389 Frankfurt

JUNGE SINFONIKER FRANKFURT
Klavier: Annalisa Cocciolo
Leitung: Bernhard Lingner

Ludwig van Beethoven (1770–1827):
Ouvertüre zu Die Geschöpfe des Prometheus op. 43 (1801)
Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 (1800)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847):
3. Sinfonie a-Moll op. 56 („Schottische“) (1842)

EINTRITT FREI
Es gilt 2G+
Hygienekonzept s. https://junge-sinfoniker.de

Sonntag, 27. Februar, 18 Uhr
Naxoshalle, Theater Willy Praml, Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt

46. Naxos Hallenkonzert
REMBETIKO AUF NAXOS

Rebetikon (Köln):
Ronia Topalidou – Gesang, Baglamas
Epaminondas Ladas – Bouzouki
Giorgos Evangelou – Bouzouki, Gesang
Philipp Köbele – Gitarre
Athina Kontou – Kontrabass

„Re(m)betiko – der Musikstil des griechischen Subproletariats in der ersten Hälfte des 20. Jhd. Er verbindet die Volksmusik Griechenlands mit der osmanischen Musiktradition. Die Texte spiegeln das Leid, die alltäglichen Sorgen und Erfahrungen der einfachen Leute wieder. Die Band Rebetikon wurde 2016 gegründet und hat es sich zum Ziel gemacht, diese Musik ganz unverfälscht in ihrer Rohhreit und Einfachheit wiederzugeben. In ihrem aktuellen Programm setzten sie den Fokus auf den Sänger und Komponisten Vasilis Tsitsanis, der mit über 600 aufgenommenen Liedern zu den wichtigsten Vertretern und Entwicklern des Rembetiko zählt.“

Karten zu 20 Euro, erm. 9 Euro,
s. https://theaterwillypraml.de