Was wann wo?

Dauerwerbung
WER PROBT IN FRANKFURT GERADE WORAN?
Bei welchem Chor ist wann ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg?
https://www.was-singt-wer-in-frankfurt.de

  jetzt und bis 29. August
immer sonntags um 16, 17 und 18 Uhr

NACHBARSCHAFTSMUSIK
Ein dezentrales Konzert im Freien

Ein Projekt der Kammerphilharmonie Frankfurt in Kooperation mit Bridges – Musik verbindet nach einer Idee von Anna-Lena Perenthaler

  • 20-minütige Konzerte mit genreübergreifenden Programmen
  • kleine Ensembles von 2 – 4 Musiker*innen
  • direkt vor der Haustür

Die Konzerte werden etwa zwei Wochen im Voraus angezeigt auf der interaktiven Konzertkarte https://kammerphilharmonie-frankfurt.de/konzerte/

„Livemusik bedeutet für uns Gemeinschaft und Lebensfreude. Ohne großen Aufwand soll unser Publikum über den Sommer hinweg Konzerte direkt vor der Haustür erleben können. Mit unserem Pop-Up-Format bringen wir zu diesem Zweck immer sonntags Miniatur-Konzerte in die Nachbarschaften Frankfurts und der Rhein-Main-Region. Die beiden Orchester spielen zwar dezentral, doch immer zeitgleich, wodurch ein Mosaik aus Miniatur-Konzerten entsteht, das über die Stadtteilgrenzen hinaus wirkt.

Die 20-minütigen Konzerte werden frei zugänglich im öffentlichen Raum gespielt und können ohne Anmeldung und Datenerfassung unter Einhaltung der geltenden Regeln besucht werden. Die Spielorte sind bewusst so gewählt, dass die Einhaltung der Abstände auch bei einem größeren Publikum problemlos gewährleistet ist.“

Freitag, 25. Juni, 19 Uhr
Theater Rüsselsheim, Foyer, Am Treff 7, 65428 RÜSSELSHEIM

Martina Alt-Schäfer
ANDRIN
Lesung

„Susanne ist Ghostwriterin und bekommt von ihrem Verlag die ehrenvolle Aufgabe, die Memoiren eines ruhmreichen Industriellen niederzuschreiben. Um völlig befreit und sorglos diese anspruchsvolle Arbeit zu meistern, wird ihr eigens ein Ferienhaus an der italienischen Küste zur Verfügung gestellt, wo sie jedoch nie ankommt. Die Zugfahrt dorthin wird witterungsbedingt unterbrochen und sie macht sich – einer Laune folgend – zu Fuß auf den Weg über einen Gebirgspass in den Schweizer Alpen. Zunächst scheint das Wetter mild, doch schnell gerät sie in einen Sturm und wird – am Wegesrand sitzend und völlig entkräftet – von einem älteren Herrn aufgelesen und in dessen Haus in den Bergen gebracht. Eigentlich will Susanne am nächsten Tag gleich weiter, doch irgendetwas hält sie in dem kleinen Ort Voglweh fest, in dem Andrin – ihr Retter in der Not – und dessen Frau Uta als einzige Bewohner ein angenehm freies Leben jenseits der Zivilisation führen. Die Zeit fließt dahin und aus Tagen werden Wochen und Monate. Kein Netz, keine Termine, keine Verpflichtungen – alles im Einklag mit der Natur, die reichlich gibt, wenn man nur nimmt, was man wirklich braucht.“

EINTRITT FREI, ABER TICKET ERFORDERLICH:
https://tickets.vibus.de/00000000000000/shop/bestplatz.aspx?VstKey=10064000047242000

 

Sonntag, 27. Juni, 17 Uhr (Konzertvideo-Premiere)
auf dem Kanal www.cutt.ly/YouTube-NHK

38. Naxos Hallenkonzert
BLACK ANGELS | MONDRIAN ENSEMBLE
Werke für Streichquartett und Elektronik von Steve Reich und George Crumb

MONDRIAN ENSEMBLE
Ivana Pristašová – Violine
Thomas Wally – Violine, Gast
Petra Ackermann – Viola
Karolina Öhman – Violoncello
N.N. – Klangregie, Gast

George Crumb (*1929):
BLACK ANGELS Thirteen Images from the Dark Land for electric string quartet (1970)

Steve Reich (*1936)
DIFFERENT TRAINS for string quartet and tape (1988)

„Als George Crumb sein „Black Angels“ mit dem Partitureintrag „Friday the 13th, March 1970 (in tempore belli)” fertigstellte, tobte der Vietnamkrieg. In dreizehn klanglich-symbolischen Bildern entfaltet sich das Streichquartett als Klagelied, in dem Zitate von Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ oder der gregorianische Totenhymnus „Dies irae“ erscheinen, oder „elektrische Insekten“, die an kreisende Rotorblätter von Militärhubschraubern erinnern. Über allem schweben unaufhörlich die gefallenen 12 schwarzen Engel.
Steve Reich stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die getrennten Eltern wohnten in New York und Los Angeles, – so prägten seine Kindheit in den 1940er Jahren häufige Bahnfahrten quer durch Amerika. Diese stellt er im 1988 entstandenen Streichquartett „Different Trains“ in Bezug zu den Bahnfahrten gleichaltriger jüdischer Kinder in Europa, die „in Zügen aus Rotterdam oder Brüssel oder Budapest saßen und nach Polen gebracht wurden und nie zurückkamen“. Geräusche und Rhythmen von Zügen erklingen gemeinsam mit Sprache und Sprachrhythmus interviewter Personen – darunter drei Kinder, die den Holocaust überlebten und nach Amerika gekommen waren.“

Sonntag, 27. Juni, 17 und 20 Uhr
Festeburgkirche, An der Wolfsweide 48, 60435 Frankfurt-Preungesheim

596. Festeburgkonzert 
DMITRY ABLOGIN
Klavierabend Franz Liszt (1811 – 1886):

  • Valse de l’opera Faust (Ch. Gounod)
  • Bénédiction de Dieu dans la solitude (Klavierzyklus Harmonies poétiques et religieuses)
  • Klaviersonate h-Moll S. 178

Eintrittspreise 20 € / 15 €, Schüler und Studenten 5 € zzgl. VVK-Gebühren
Vorverkauf wegen der personalisierten Platzvergabe derzeit nur über
Frankfurt Ticket GmbH
Telefon: (069) 13 40 400
http://www.frankfurtticket.de

Samstag, 3. Juli, 20 Uhr
Jahrhunderthalle, Brotfabrik-Sommerwiese, Pfaffenwiese 301, 65929 Frankfurt

40 Jahre griechischer Underground in Frankfurt
PROSECHÒS
feat. Shantel
Jean Trouillet (Moderation)

Jannis Karis: Bouzouki, Gesang
Kostas Tsapakidis: Gitarre, Baglamas, Gesang
Thaleia Karyda: Gesang
Dimitris Petridis: Akkordeon
Wolfgang Köhler: Kontrabass
Stefan Hantel: Gitarre, Gesang

„Vor 40 Jahren gründeten vier Griechen auf der Flucht vor dem Militärdienst die erste Rebetiko-Band auf deutschem Boden. Von Anfang an räumten sie mit dem Vorurteil auf, Musik sei eine Dudeltapete im griechischen Restaurant, sagten der „Zorbaisierung und Souvlakisierung“ den Kampf an und sangen die alten Lieder einer rebellischen Subkultur, die sich über Mode, Musik und den Genuss von Cannabis definierten. Ihr Repertoire veränderte und öffnete sich über die Jahre und wurde mediterran, man arbeitete mit Künstlern aus der Türkei und Nordafrika zusammen. Zeitweilig stieß auch ein junger deutscher Künstler dazu – Shantel. An diesem Abend ist er ihr very special guest! Jean Trouillet, der seit 40 Jahren mit ihnen befreundet ist und schon einiges zum Thema publiziert hat, führt durch das Konzert.“

Tickets zu 22,50 Euro,
VVK s. https://www.eventim.de/event/brotfabrik-sommerwiese-jahrhunderthalle-sommerwiese-13762934

 

CORONA-FRÜCHTE

Bird’s Talk
SOMMER IN FRANKFURT
https://www.youtube.com/watch?v=I0ve6k29tcY

„Eine Komponistin, ein Texter, eine Chorleiterin, eine Tonmeisterin, eine Videokünstlerin,
fünfzehn Sängerinnen und Sänger und siebzig Unterstützerinnen und Unterstützer – viele davon in Personalunion –
haben Begabung, Engagement, Fleiß und Geld zusammengeworfen und herausgekommen ist ein fantastisches Video mit bestem Sound, einfach ein tolles Stück Gute-Laune-Musik.“