Was wann wo?

Dauerwerbung
WER PROBT IN FRANKFURT GERADE WORAN?
Bei welchem Chor ist wann ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg?
https://www.was-singt-wer-in-frankfurt.de

trenner-rot Sonntag, 26. Januar, 17 Uhr
Johanniskirche Bornheim, Turmstraße 10, 60385 Frankfurt

Neujahrskonzert
FRANKFURTER BLÄSERPHILHARMONIE
Dominik Hambel, Orgel
Leitung: Manfred Beutel

„…mit Werken von Georg Friedrich Händel, Johann Strauss, Camille Saint-Säens u.a.“

EINTRITT FREI

trenner-rot Sonntag, 26. Januar, 19.30 Uhr
Festeburgkirche, An der Wolfsweide 48, 60435 Frankfurt-Preungesheim

50. Festeburgkonzert
4 TIMES BAROQUE
Caught in Italian Virtuosity

Jan Nigges (Blockflöte)
Jonas Zschenderlein (Violine)
Karl Simko (Violoncello)
Alexander von Heißen (Cembalo)

„Das 2013 gegründete Quartett musiziert an diesem Abend „mit schwindelerregender Rasanz und lustvoll pointiertem Ton“ Werke von Händel, Prowo, Vivaldi, Corelli und Sammartini….“

Eintrittskarten zu 19 Euro, ermäßigt 15 Euro, 5 Euro für Schüler und Studenten bei
Frankfurt Ticket (Telefon: 069-1340400),
DER Reisebüro Rossmarkt (Telefon: 069-92886890),
Festeburgkonzerte (Telefon: 069-53098894, Email: willkommen@festeburgkonzerte.de)
und an der Abendkasse.

trenner-rot Dienstag, 28. Januar, 20 Uhr
DIE FABRIK, Kulturwerk Frankfurt, Mittlerer Hasenpfad 5 / Im Hof, 60598 Frankfurt-Sachsenhausen

Gregor Praml und Monika Held
IN AUSCHWITZ GAB ES KEINE VÖGEL
KonzertLesung

Veranstaltung anlässlich des Internationalen Gedenktages zur Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee am 27.1.1945

„Bald wird es keine Überlebenden des Holocaust mehr geben – und wer erzählt dann?“ Die Autorin Monika Held und der Kontrabassist Gregor Praml haben aus Helds Roman „Der Schrecken verliert sich vor Ort“ und O-Tönen des Auschwitz-Überlebenden Hermann Reineck eine KonzertLesung mit Kontrabass + Loops & Effekten konzipiert. Text und Musik erzählen stellvertretend die Geschichte(n) eines Zeitzeugen.“

Karten zu 8 Euro, erm. 5
https://www.die-fabrik-frankfurt.de/…/in-auschwitz-gab-es-keine-voegel…..

trenner-rot Donnerstag, 30. Januar, 19 Uhr
Villa Bonn, Haus der Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, Siesmayerstraße 12, 60323 Frankfurt

RAPHAELA GROMES, Violoncello
JULIAN RIEM, Klavier

  • Robert Schumann (1810 – 1856): Adagio und Allegro As-Dur op. 70 (1849)
  • Richard Strauss (1864-1949): Sonate F-Dur für Violoncello und Klavier (1881)
  • Richard Strauss (1864-1949): Romanze F-Dur (1883)
  • Johannes Brahms (1833-1897): Sonate F-Dur op. 99 für Violoncello und Klavier (1886)

„Raphaela Gromes und ihr Klavierpartner Julian Riem haben eine frühe Cellosonate von Richard Strauss entdeckt (2. Musikstück des Konzerts (1881). Nach der Welterstaufführung am 24.1.2020 in München möchten die beiden die Sonate nun auch gleich dem Frankfurter Publikum vorstellen.“

EINTRITT FREI, Spenden
https://robert-schumann-gesellschaft-frankfurt.de

trenner-rot Freitag, 31. Januar, 19 Uhr
Wartburggemeinde, Hartmann-Ibach-Straße 108, 60389 Frankfurt

Come Together
ABEND DER CHÖRE

Bird’s talk, Leitung: Regina Klein
Randale Vocale, Leitung: Peter Hel
Sound of spirit, Leitung: Sabine Rupp
KinderChor Wartburg, Leitung: Elvira Siemens
WartburgChor, Leitung: Maria Bandur
Koreanischer Chor, Leitung: In-Dong Kim

EINTRITT FREI
http://www.wartburggemeinde-frankfurt.de

trenner-rot Freitag, 31. Januar, 19 Uhr
DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 79, 60329 Frankfurt

ALLES FAKE NEWS ODER WAS?
Lieder zu Dichtung und Wahrheit

DGB-Chor
Rainer Hild (Klavier)
Jan Scheuermann (Gesang u. Bassgitarre)
Regie: Katrin Skok
Musikalische Leitung: Martin Höllenriegel

„Lüge oder Wahrheit, Fake oder Fakt? In Zeiten der Informationsüberflutung wird es immer schwieriger zu
unterscheiden, was tatsächlich auf Tatsachen beruht und was bewusst in die Welt gesetzt wird, um uns zu verwirren. Dies gilt im Kleinen – der Nachbarschaft, Schule usw. – genauso wie im Großen – der Politik. Das öffnet das Feld für „alternative Fakten“: Es könnte ja was dran sein, an dem, was über den Nachbarn kursiert. Und im Irak gab es doch sicherlich Massenvernichtungswaffen……
Meinung wird gemacht, das ist keine Erfindung des Internet-Zeitalters. Gezielte Provokationen und Verdrehungen haben zu Kriegen geführt, haben Völker ins Unglück gestürzt, haben einige wenige reich gemacht. Der DGB-Chor singt Lieder über große und kleine Lügen und über die Folgen, stellt aber auch die entscheidende Frage: Wem nützt es?“

EINTRITT FREI, Spenden

trenner-rot Samstag, 1. Februar, 19:30 Uhr
Wartburgkirche, Hartmann-Ibach-Str. 108, 60389 Frankfurt
trenner-rot Sonntag, 2. Februar, 17:00 Uhr
Altkönigschule Kronberg, Le-Lavandou-Str. 4, 61476 KRONBERG

JUNGE SINFONIKER FRANKFURT
Violine: Selma Spahiu
Leitung: Bernhard Lingner

  • Claude Debussy (1862–1918): Petite Suite (1889)
  • Camille Saint-Saëns (1835–1921): Havanaise op. 83 (1887)
    Introduction et Rondo capriccioso op. 28 (1863)
  • Ernest Chausson (1855–1899): Sinfonie B-Dur op. 20 (1889/1890)

EINTRITT FREI, Spenden

trenner-rot Mittwoch, 19. Februar, 20 Uhr
Freimaurer-Loge zur Einigkeit, Kaiserstraße 37, 60329 Frankfurt

Reihe „Die Kleine Kammermusik“
…MIT DER GEIGE IN DER HAND
Streicherkammermusik von G.Ph. Telemann

Petra Müllejans und Mechthild Karkow, Violine
Werner Saller, Viola
Marie Deller Violoncello
Eva Maria Pollerus, Cembalo

Tickets: 12-18 Euro
Bestellung über https://allegra-online.de/de/tickets/200219_DKK

trenner-rot Faschingssonntag, 23. Februar, 17 Uhr
Christuskirche, Merianplatz, 60314 Frankfurt

OPER UND MEHR….
Ein buntes Faschingschorkonzert

Gemischter Chor „Vielharmonie Sachsenhausen“, Leitung Brigitte Hertel
Musik-Kabarett-Duo Haak&Closa
Simone Garnier, Mezzosopran

EINTRITT FREI, Spenden

trenner-rot Freitag, 7. März, 20 Uhr
Gallus-Theater, Kleyerstraße 15, 60326 Frankfurt

20 Jahre
BIRD’S TALK
Jubiläumskonzert

Bird’s Talk

Bird’s Talk, Leitung Regina Klein
you can! CHOR 2000, Leitung Peter Krausch

„«Bird’s Talk» feiert Geburtstag. Mit Bebop, Swing, sanften Jazzballaden und raffiniert gesetzten Popsongs feiern die 16 Sängerinnen und Sänger. Unter der Leitung der Jazzsängerin und Komponistin Regina Klein präsentiert das Frankfurter A-cappella-Vocal-Jazz-Ensemble brandneue Songs sowie das Beste aus 20 Jahren «Bird’s Talk», wie immer in ungewöhnlichem Gewand. Mit eigenen Arrangements und Texten setzt «Bird’s Talk» besondere Akzente. Feiner Musikgenuss auf hohem Niveau ist garantiert. Gewürzt wird das abwechslungsreiche Programm mit Leidenschaft und Humor. Seit dem Gründungsjahr 2000 begeistern die «Birds» ihr Publikum nicht nur im Rhein-Main-Gebiet, sondern folgten zuletzt auch Einladungen nach Moena (Italien) und Belgrad (Serbien).
«you can! CHOR 2000» ist eine Gruppe, die als «Jugendchor 2000 Obertshausen» ebenfalls seit 20 Jahren mitreißende Konzerte abliefert und jetzt mit neuem Namen und einer attraktiven Mischung aus Pop- und Rocksongs der vergangenen fünf Jahrzehnte durchstartet.“

Kartenpreise und Vorverkaufsinformationen
s. Gallus-Theater Frankfurt. Tel: 069/758060-20 und www.gallustheater.de

trenner-rot Montag, 9. März, 20 Uhr
Freimaurer-Loge zur Einigkeit, Kaiserstraße 37, 60329 Frankfurt

Reihe „Die Kleine Kammermusik“
FÜR DIE FLÛTE À BEC
Kammermusik mit zwei Blockflöten

Michael Schneider und Jan van Hoecke, Blockflöte
Eva Maria Pollerus, Cembalo
Kristin von der Goltz, Violoncello

Tickets: 12-18 Euro
Bestellung über https://allegra-online.de/de/tickets/200309_DKK

trenner-rot Samstag, 21. März, 19 Uhr
Orangerie im Günthersburgpark, Comeniusstraße 39, 60389 Frankfurt

Heinrich-Heine-Chor trifft Gregor Praml
THE TIMES THEY ARE A-CHANGIN‘

Heinrich-Heine-Chor Frankfurt
Leitung Wolfgang Barina
Gregor Praml, Kontrabass und loop machine

„Männerchor und Kontrabass-Soli im Wechsel und Zusammenspiel. Bert Brecht meets Bob Dylan und Heinrich Heine, Felix Mendelssohn verbündet sich mit Billie Holiday gegen Robert Schumann, Pete Seeger probt den Aufstand gegen Mikis Theodorakis und Pablo Neruda. Deutsche Seele, deutscher Wald vs. „Donner La Parole“: The Times They are a-Changin‘“

http://www.heinrich-heine-chor.de
http://www.gregorpraml.de

trenner-rot Mittwoch, 8. April, 20 Uhr
Neues Theater, Emmerich-Josef-Straße 46a, Frankfurt-HÖCHST

Salome Kammer, Sopran
Daniel Pohnert, Bariton
Timon Führ, Bariton
Chor
Musiker der Kammerphilharmonie Frankfurt
Ltg. Nicolai Bernstein

„Psychiatrie ist überall, nicht nur in der psychiatrischen Abteilung der Kliniken Höchst. Aber dort hat Andreas August Scheufler seine Inspirationen für seine „Frittenmoni“ her. 20 Jahre arbeitete er dort als Pfleger Andreas und fragte sich nicht nur einmal, wer hier verrückt ist und wer nicht. Das ist auch Thema im Stück, in dem sich Pfleger Raimund in die Patientin Melusine verliebt, für sie seine berufliche Existenz aufgibt und alles natürlich tragisch endet. Scheufler hat Kunst und Musik studiert, ist u.a. als Sänger mit der Frankfurt City Bluesband on the road und hat nun eine 300-seitige Partitur geschrieben. Manchmal tönt´s wie „Dreigroschenoper“, ein andermal wird geschmachtet wie in Strauss‘ „Rosenkavalier“.“

Karten zu 23,30 und 21,10 Euro, s.
https://www.neues-theater.de/programm/alle-veranstaltungen/august-scheufler-frittenmoni-1072

trenner-rot Samstag, 18. April 2020 (Eröffnung)
Ausstellung bis Juni 2020
Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim, Hauptmann-Scheuermann-Weg 4, 65428 RÜSSELSHEIM

UNBEKANNT
Farbholzschnitte vom Anfang des 20. Jahrhunderts

Hans Neumann jr.: Ridda (Farbholzschnitt 1903)

Hans Neumann jr.: Ridda (Farbholzschnitt 1903)

Unbekannt sind sie den meisten, denn wer kennt sie außerhalb von Sammlerkreisen: Helene Maß, Siegfried Berndt, Margarethe Gerhardt und all die anderen Namen von Künstlerinnen und Künstlern, die verbindet, dass sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts dem Farbholzschnitt verschrieben hatten.

Lange verstellte der Fokus auf den Holzschnitt der Expressionisten den Blick auf sie. Vom japanischen Farbholzschnitt inspiriert, gab diese Künstlergeneration dem Medium ein neues Gesicht: Sie betonten die Fläche, bevorzugten stark wirkende Farben, entdeckten neue Aspekte der Bildkomposition, ungewohnte Blickwinkel, konfrontierten Nähe und Ferne. Eine zeitlose Modernität resultiert hieraus und begründet die Faszination, die von diesen Blättern ausgeht.

Aus drei privaten Sammlungen im Rhein-Main-Gebiet stammen die Farbholzschnitte vom
Anfang des 20. Jahrhunderts, die der Kunstverein Rüsselsheim von April bis Juni 2020
zeigen wird.

http://www.kunstvereinruesselsheim.de
http://www.wolfgang-barina.de/kunst/sammlung/farbschnitte/