Was wann wo

Dauerwerbung

WER PROBT IN FRANKFURT GERADE WORAN?
Bei welchem Chor ist wann ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg?
https://www.was-singt-wer-in-frankfurt.de

 

Barina’s Dezente Hinweise (bdh)

Was in und um Frankfurt gesungen, ausgestellt, gespielt, gemunkelt oder degustiert wird

 

Samstag, 21. März, 20 Uhr
Transnormal – Maison du Manuela, Baseler Platz 8, 60329 Frankfurt

TRAVESTIE MEETS CHANSON
Mira Blau, Chansons
Flora Soft, Travestie

„Passend eben zu den Chansons der 20er und 30erJahre wird es wild, verrucht und schlüpfrig. Vielleicht macht Mira Blau sogar auch einen Ausflug in den Jazz.
Flora hat, wie es sich für Travestie gehört, die eine oder andere Große Dame des Showbiz mit im Gepäck. Frech frivole Conferencen runden das Programm ab.2

Eintritt 29.- € p. P.
Karten erhältlich über: Transnormal@t-online.de
Achtung: nur 30 Plätze! Bei Interesse rechtzeitig buchen.

 

Sonntag, 22. März, 18 Uhr
Lutherkirche, Waldstr. 74, OFFENBACH

DIE NIKODEMUS-PASSION DES MÖNCH VON SALZBURG
und Chorwerke von Senfl, Bach, Bruckner, Sisask u.a.

Duo Enßle-Lamprecht
Anne Suse Enßle (Blockflöten, Doppelflöten, keltische Harfe, Dudelsack, Perkussion)
Philipp Lamprecht (Gesang, Psalterium, Tympanon, Organetto, historische Glocken, Perkussion)
Susanne Ansorg (Fideln)
Offenbacher Kantorei
Bettina Strübel, Leitung

„Die Offenbacher Kantorei schlägt einen weiten Bogen von der mittelalterlichen Musik des Mönch von Salzburg (14. Jh.) bis zu Chorwerken zeitgenössischer Komponisten schlagen. Im Mittelpunkt steht eine kunstvolle Vertonung der Passionsgeschichte in Form eines neunstrophigen mitteldeutschen Gesangs. Im Text gibt es starke inhaltliche Bezüge zu dem apokryphen Nikodemus-Evangelium. Die beteiligten drei Musiker*innen haben die Nikodemus-Passion eigens für das Konzert so bearbeitet, dass der Chor mitwirken kann. Die Passionserzählung wird immer wieder in weiteren Chorwerken gespiegelt, wie z.B. Passionschorälen von Bach, dem „Pange lingua“ von Bruckner, einem „Stabat mater“ von Sisask oder auch chorischen Improvisationen. Zudem wird die Offenbacher Kantorei während des Probenprozesses eine künstlerische Intervention entwickeln, um die antijudaistischen Aussagen der Passionserzählung klanglich zu markieren und sich somit davon zu distanzieren.“

Eintritt: 20 € (15 € ermäßigt)
Vorverkauf: FrankfurtTicket
https://www.frankfurtticket.de/tickets/die-nikodemus-passion-des-moench-von-salzburg-17939.76069

 

Mittwoch, 25. März, 19 Uhr
Internationales Theater, Hanauer Landstraße 5 (Zoo-Passage), 60314 Frankfurt

Release Concert Soloalbum „Àroma“
ELEANNA PITSIKAKI
Transcultural Jazz

Eleanna Pitsikaki (Qanun & Compositions)
Vladimir Dindiyakov (Kaval)
Alisa Pou Montz (E-Bass)
Lukas Ebner (Piano)
Samuel Wahlandt (Drums)

„… originelle Verbindung von Tradition und zeitgenössischem Jazz, zutiefst persönliche Klangreise, bei der Jazz, mediterrane Farben und Experimentierfreude zu einer warmen, nostalgischen und emotionalen Klangwelt verschmelzen.
Das Debut-Album ist für den Preis der Deutschen Schallplatten Kritik 2026 nominiert!“

Tickets im Vorverkauf zu 29 €, erm. 25 €, Studenten 19 €, s.
https://www.internationales-theater.de/programm-ticketkauf/eleanna-pitsikaki-aroma-release-concert

Eine Veranstaltung von Polytropon – V. Chatzivassios

 

Freitag, 27. März, 19:30 Uhr (Einlass 18:30 Uhr)
Zweitlof.ft, Bernardstrasse 13, OFFENBACH

„Kunstmomente“ präsentiert
DOWN HOME PERCOLATORS
Klaus “Mojo” Kilian (Gesang, Bluesharp, Slidegitarre)
Bernd Simon (Gesang, Fingerpicking-Gitarre)

„… Die beiden spielen seit 30 Jahren zusammen in der Matchbox Bluesband, merkten aber schnell, dass sie auch zu zweit ein überzeugendes Programm auf die Beine stellen können: trotz Traditionsbewahrung wird das alte Material frisch und mit Verve neu interpretiert.“

Karten zu 15€ an der Abendkasse

S-Bahn: S1, S2, S8, S9 bis Ledermuseum – 8 Minuten Fußweg.
Parken vor Ort nicht möglich, bitte „Parkplatz Mainufer“ benutzen – 10 Minuten zu Fuß

 

Samstag, 28. März, 18 Uhr
Christuskirche, Grüner Weg 2-6, 61118 BAD VILBEL

Passionskonzert
MENDELSSOHN & RHEINBERGER
Ev. Kantorei Bad Vilbel
Christian Baumann (Orgel)
Felicitas Baumann (Sopran)
Geraldine Groenendijk (Leitung)

EINTRITT FREI, Spenden

 

Sonntag, 29. März, 10.55 Uhr (Einlass 10.30 Uhr, Ende 21 Uhr)
Stadtkirche, Herrnstr. 44, OFFENBACH

PIANO DAY OFFENBACH
Klaviermarathon

„….in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Verein Praeludium  und mit der Hilfe zahlreicher Unterstützer, Förderer und Unterstützer … ist es gelungen, auch 2026 einen Piano Day in Offenbach zu organisieren. Nähere Information und das Programm stehen hier:
https://kvg-music.de/Piano_Day_2026/piano_day_2026.html

 

Sonntag, 29. März, 12 Uhr
Nesenstraße, 60322 Frankfurt
(Verbindung zwischen Wolfsgangstr. und Lersnerstr.)

Musik auf der Nesenstraße
BALKAN FUEGO TRIO
Eleanna Pitsikaki (Kanun), Vladimir Kaval (Flöte), Dennis Merz (Gitarre)

„Sechs wunderschöne Konzerte unterschiedlichen Genres sind geplant, um uns alle zu erfreuen und die Musiker zu unterstützen und zu würdigen.
Ob die Konzerte auf der Straße vor dem Haus, im Garten hinter dem Haus oder gar im Haus/Wohnung stattfinden, wird zu gegebener Zeit entschieden.
Gerne soll aber das Angebot weiterbestehen, nach dem Konzert noch bei einem kleinen Umtrunk gesellig beieinander zu sein.“

EINTRITT FREI, Spenden zugunsten der auftretenden Musiker.

Weitere Termine
19. April, 12 Uhr
Der blaue Bereich Jazz
Michael Bernschneider: Gitarre, Harmonica, Chris Rücker: Kontrabass, Bülent Ates: Schlagzeug
26. April, 12 Uhr
Musik aus Armenien
Mane Harutyunyan (Duduk), Dennis Merz (Gitarre)
3. Mai, 18 Uhr
Harfe solo Samira Memarzade
10. Mai, 18 Uhr
Feinschmeckerfolk Bertram Bühner und Freunde
31. Mai, 18 Uhr
Soundwichmaker Jazz, Smooth,….

 

noch bis 29. März
(Do 17-21 Uhr, Fr 15-18 Uhr, So 15-19 Uhr)
Ausstellungsraum EULENGASSE, Seckbacher Landstraße 16, 60389 Frankfurt

Poh Siew Wah (Singapur)
Rainer Geburzyk (Frankfurt)
SWEET & SALTY
Dialog aus Malerei und kultureller Reflexion

„Die Ausstellung vereint die künstlerischen Positionen der langjährigen Freunde und Künstler Poh Siew Wah und Rainer Geburzyk in einem Dialog aus Malerei und kultureller Reflexion. Inspiriert von einem traditionellen Teochew-Gebäck, das in Singapur sehr beliebt ist, spiegelt die Ausstellung das harmonische Nebeneinander von Gegensätzen – süß und salzig – als Metapher für die kulturelle, soziale und künstlerische Vielfalt Singapurs wider.
Poh Siew Wah präsentiert malerische Tuschearbeiten, deren konzeptionelle Entwicklung zur Abstraktion führt, während Rainer Geburzyk mit Farbfeldmalereien auf seinen mehrjährigen Aufenthalt in Singapur reagiert. 

Begleitend:
Sonntag, 22. März, 16 Uhr
Guqin-Konversationskonzert von Yu Mou
Die Guqin (古琴) gehört zu den ältesten und bedeutendsten Musikinstrumenten Chinas.
Sonntag, 29. März, 16 Uhr
Finissage mit einer Einführung von Nan Wang in die chinesische Teezeremonie

Öffnungszeiten Do 17-21 Uhr, Fr 15-18 Uhr, So 15-19 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung, Tel. 069-56005910.

 

Donnerstag, 9. April, 19 Uhr
hr-Sendesaal, Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt

10 Jahre Bridges Kammerorchester
BRÜCKEN, BRÜCKEN, BRÜCKEN
The composing orchestra

Bridges Kammerorchester
Wu Wie, Sheng (chinesische Mundorgel)
Xizi Wang, Dirigentin

„Was 2016 als Begegnungsprojekt unter dem Titel „Bridges – Musik verbindet“
im hr- Sendesaal begann, hat sich zu einem renommierten Orchester entwickelt:
Das Bridges Kammerorchester als Pionier transkultureller Musik und Plattform
für Gemeinschaft und Austausch mit seinen vielfältigen Projekten.
In unserem Jubiläumskonzert möchten wir dies zusammen mit Ihnen feiern:
das Bridges Kammerorchester präsentiert zahlreiche Uraufführungen sowie
Eigenkompositionen.“

Dauer: ca. 180 Minuten(!) inklusive Pause
Restkarten s. https://www.hr-ticketcenter.de/tickets-bridges-kammerorchester….

 

Mittwoch, 15. April
(immer mittwochs 19:30 bis 22 Uhr)
Eschersheimer Landstraße 393, 60320 Frankfurt

Einladung zum
PROBENSTART
Interreligiöser Chor Frankfurt

o Vertonungen von Psalm 92 und Sure 87
Konzert im November 2026

„Vielleicht hatten Sie ja schon länger Lust, wieder regelmäßig zu singen? Und wollen den interreligiösen Dialog nicht nur theoretisch „irgendwie gut“ finden, sondern ihn ganz konkret und mit musikalischen Mitteln und Freude am gemeinsamen Singen voranbringen? Und Ihre Nachbarin / Ihr Nachbar sucht auch einen Chor? Dann kommt hier der freundliche Stups, der vielleicht noch fehlte, um den Wunsch in die Tat umzusetzen!“

Mehr s.
https://ircf-frankfurt.de

 

Freitag, 17. April, 20 Uhr (Einlass und Küche ab 19 Uhr)
pastel, Lindleystraße 15, 60314 Frankfurt

Vintage Soundsystem/Musik und Diskurs #27
FUSSBALL, POP & POLITIK
Kommentiertes Auflegen in Wort und Bild mit Klaus Walter

„Geh´nicht mit dem Fußballer! + Wie Pop ist Fußball? + Wie rund ist der Ball? + Wie ich mal von Anouschka Bernhard (FSV Frankfurt) abgegrätscht wurde. + Warum ich Mesut Özil liebe (den Fußballer). + Warum ich Mesut Özil nicht mehr lieben kann (den Rest). + Wie J.J.Okocha Soccer is locker auf Knickerbocker reimt. + If you have a racist friend. + Wie Birgit Prinz mir mal eine CD geschenkt hat …..
Seine Laufbahn als Fußballer begann Klaus Walter mit sechs Jahren bei Grün-Weiß Walldorf. Weitere Stationen waren Germania Schwanheim, SG Höchst, FC 66 Frankfurt und SC Weiß-Blau Frankfurt, wo er wegen kaputter Knie mit 41 Jahren aufhören mußte. Von 1984 bis 2008 hatte er eine Sendung beim Hessischen Rundfunk: Der Ball ist rund (kein Fußball).
VINTAGE SOUNDSYSTEM veranstaltet Soiréen im @pastelfrankfurt, einer Soul-Food-Cantina im Erdgeschoss des Hauses von @medicointernational im Osthafen. Das Konzept verbindet die Künste mit Gesprächen, temporären Ausstellungen, passend zum Thema ausgewählte Speisen und Getränke.“

EINTRITT FREI

Freitag, 24. April, 19 Uhr
Neue Evangelische Kirche, Ludwigstraße 64, 64546 MÖRFELDEN-WALLDORF
Sonntag, 26. April, 15 Uhr
Gustav-Adolf-Kirche, Alt-Niederursel 30, 60439 Frankfurt-NIEDERURSEL

TROTZ ALLEDEM!
Ein Männerstimmen-Ensemble und ein Pop/Rock-Duo über romantische Liebe, Freiheit und Bürgerrechte

Heinrich-Heine-Chor Frankfurt (Leitung: Wolfgang Barina)
Duo Bernie Hahn (Gesang) & Stephan Weiler (Akkordeon)

  • Teil 1: Honeypain. Liebesschmerz in Honig getaucht:
    Heine/Schumann & Rilke/Barina & Weidner & Dylan & Winehouse
  • Teil 2: Trotz Alledem. Freiheit gibt es nicht umsonst:
    Burns & Heine & Freiligrath & Holiday & Dylan & Neruda/Theodorakis & Afonso & Pärt & Bowie & Reiser

„Unkompliziert ist die Liebe nie – das wissen Dichter und Sänger nicht erst seit der Romantik. Heinrich Heine nannte seine Liebesgedichte „in Honig getauchten Schmerz“, und der Songwriter Stephan Weidner fragt rund 200 Jahre später: „Bin ich nur glücklich, wenn es schmerzt?“ Heinrich Heine sah sich als einen letzten („entlaufenen“) Romantiker – und er war gleichzeitig eine der mächtigsten Stimmen der Freiheit. Seine Schriften wurden in Deutschland zensiert, dann komplett verboten. Heine ging 1831 ins Exil nach Paris. Heute erscheint es wieder dringlich, mit Heinrich Heine und seinen poetischen und musikalischen Kollegen und Erben an die großen politischen und kulturellen Traditionen der Demokratie- und Bürgerrechtsbewegungen in Europa und Amerika zu erinnern.
14 Männerstimmen unter Leitung von Wolfgang Barina, das virtuose Akkordeon­­ von Stephan Weiler und die eindrucksvollen Pop-Rock-Soli von Bernie Hahn verbinden Poesie und Klang zu einem Konzert, das über Zeiten und Grenzen hinausweist.“

Tickets: 15 € (erm. 10 € / Unterstützerticket 20 €)
reservierung: info@heinrich-heine-chor.de

 

Sonntag, 26. April, 18 Uhr (Einlass 17:30 Uhr)
Ev. Kirchengemeinde, Pfortenstr. 4, 60386 Frankfurt-FECHENHEIM

JUST GOSPEL! (Frankfurt)
Leitung Christoph Kuhn

„…sind rund 20 Sänger/innen die eines verbindet: Die langjährige Liebe zu Musik mit Seele, Groove, Gefühl und Tiefgang. Zum Gospel. Komplettiert wird der Chor bei Auftritten durch eine kleine Combo aus Piano, Bass und Cajon.“

EINTRITT FREI, Spenden

 

Freitag, 1. Mai, 20 Uhr
Internationales Theater Frankfurt, Zoo Passage, Hanauer Landstr. 5 – 7, 60314 Frankfurt

Im Rahmen von „Frankfurt liest ein Buch“
(2026: Marie Luise Kaschnitz „Gott und die Welt – Aufzeichnungen aus der Wiesenau“)

HEUTE wie EINST – Das WIE-WÄRE-ES-WENN Spiel
Szenische Konzertlesung

Eine Produktion von projektHaus Leistikow und paradiesmedial e.V.

Texte, Lyrik: Marie Luise Kaschnitz (1901-1974)
Liedkomposition: Alberto Mompellio
Musik: Erik Satie
Stimme & Szene: Brigitte Leistikow,
Klavier/Gong: Marco Ramaglia
Regie: Elisabeth – Marie Leistikow
Kostüm/Styling: Paula Kern

„…mit sechs Gedichten von Marie Luise Kaschnitz, vertont vom italienischen Komponisten Alberto Mompellio, mit szenisch gelesenen Texten aus „Gott und die Welt“, mit Musik von Erik Satie, mit himmlischen Gongklängen und einem ganz im Sinne von Kaschnitz‘ „ Das Wie-Wäre-Es-Wenn Spiel“ neu geschriebenen Text von Elisabeth-Marie Leistikow, spricht alle Sinne der Zuschauer an und lädt zum Austausch, zum Gespräch ein. ….“
Alberto Mompellios Liederzyklus „Einst“ verleiht Kaschnitz‘ Gedankenwelten zu den Themen Krieg, Vertreibung, Zerstörung, Menschsein und Glück einen aktuellen Soundtrack. Während Erik Saties Stück „Vexations“ quälend schön durch den Abend mäandert, werden Texte aus ihren tagebuchartigen Aufzeichnungen szenisch gelesen. Zudem wird der für HEUTE wie EINST geschriebene Text „Das uralte Reich“ mit dem Publikum szenisch gespielt.“

Tickets: 15,- (zzgl. 2,50 Gebühr Vorverkauf) oder an der Abendkasse
https://www.internationales-theater.de/programm-ticketkauf/alle-anzeigen/heute-wie-einst-das-wie-waere-es-wenn-spiel