{"id":16672,"date":"2004-06-12T21:08:30","date_gmt":"2004-06-12T19:08:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/bdh\/?p=16672"},"modified":"2024-10-16T21:10:26","modified_gmt":"2024-10-16T19:10:26","slug":"kadar-etkezde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/bdh\/?p=16672","title":{"rendered":"K\u00e1d\u00e1r \u00e9tkezde"},"content":{"rendered":"<h4><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-16673\" src=\"https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kadar.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kadar.jpg 250w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kadar-216x300.jpg 216w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><strong>Budapest, 12. Juni 2004<\/strong><\/h4>\n<p align=\"left\">Der t\u00e4gliche Trubel ist vorbei. In der K\u00e1d\u00e1r \u00c9tkezde am Klauzal-Platz verlieren sich letzte, sp\u00e4t eingekehrte G\u00e4ste an leeren Tischen. Zwei Bedienungen schlurfen, die Beine von der Wadenkr\u00e4mpfen der letzten beiden Stunden befreiend, zwischen den leeren Tischen und der K\u00fcche umher, gleichwohl allzeit bereit, auch jetzt noch jeden Gast sp\u00fcren zu lassen, dass sie f\u00fcr ihn da sind, freundlich, h\u00f6flich, nur jetzt ganz ungehetzt. Der Zahlkellner sitzt oder steht oder beides an seinem Resopalpult und schaut matt durch die offen stehende Eingangst\u00fcr auf den unter der Mittagsw\u00e4rme liegenden Platz: &#8222;Es\u0151\u00a0lesz&#8220; &#8211; es wird regnen, so soll es der Wetterdienst gemeldet haben. Er g\u00e4hnt.<\/p>\n<p align=\"left\">Eine Kellnerin &#8211; halbhohe Servierstiefel &#8211; kommt und bittet um die Bestellung. \u201eEine Fleischsuppe &#8211; h\u00fas leves &#8211; ja aber, mit feinen Nudeln oder mit &#8230;?\u201c. Der Rest ihrer Best\u00e4tigung geht in fl\u00fcssigem Ungarisch durchs Ohr und am Verstehenk\u00f6nnenorgan meines Hirns vorbei &#8211; nur sp\u00e4ter nicht versehentlich Hirn oder Lunge bestellen! &#8211; und fl\u00fcssig anget\u00e4uscht erwidere ich &#8222;mit feinen &#8230;.. &#8220; und vertraue ihrer F\u00e4higkeit, sich den Satz erg\u00e4nzend eingebildet zu haben, ich h\u00e4tte in fl\u00fcssigem Ungarisch &#8222;Nudeln&#8220; gesagt. Wir verstehen uns. Sie zieht von dannen und ihre Kollegin tritt aus der K\u00fcche kommend auf mich zu &#8211; halbhohe Servierstiefel, kurzes schwarzes R\u00f6ckchen, wei\u00dfes Sch\u00fcrzchen \u2013 und ich teile Ihr nicht ganz ohne Bedauern und in fl\u00fcssig gemurmeltem Ungarisch mit, dass ich schon bei der Kollegin bestellt habe.<\/p>\n<p align=\"left\">Die bringt jetzt die hei\u00dfe Suppe &#8211; es kann als gesichert gelten, dass Suppen in Ungarn heutzutage nun doch \u00fcberwiegend hei\u00df serviert werden, entgegen aller jahrzehntelang kultivierter Vorurteile gegen den realsozialistischen Schlendrian &#8211; sie bringt die Suppe nicht in einer Tasse, sondern in einer der gr\u00f6\u00dferen Terrinen f\u00fcr Gulasch- oder Fischsuppe: kurzes schwarzes R\u00f6ckchen, wei\u00dfes Sch\u00fcrzchen, \u00e4lter als die Kollegin, biedere Frisur &#8211; Per\u00fccke? &#8211; gro\u00dfe, unmodische goldberandete Augengl\u00e4ser. Ich werfe das ab, schaue ihr durch die Brille ins Auge und sende ihr weiter Kl\u00e4nge aus ihrer Muttersprache ans Ohr, die sie auf dem Weg ins ihr zentrales Sinnesorgan &#8211; nur nachher nicht versehentlich Hirn oder Lunge bestellen! &#8211; freundlich in richtige W\u00f6rter und S\u00e4tze reiht. Wir verstehen uns.<\/p>\n<p align=\"left\">&#8222;Sajnos m\u00e1r nincsen&#8220; &#8211; ja, nein, also das Kalbspaprikasch mit den Nockerln von der Tageskarte ist schon aus, leider. Die Tageskarte &#8211; kein Hirn, keine Lunge &#8211; weist noch Sz\u00e9kler-Gulasch (mit Sauerkraut), Kuddeln und andere f\u00fcr die hei\u00dfe Jahreszeit mir nicht ins Zeug passende Gerichte aus. Ich beginne an der normalen Karte zu lesen. Das ist aber nicht wirklich n\u00f6tig, schon bietet sie mir aus dem Stehgreif ein Rindergulasch an, mit Kartoffeln. Ich akzeptiere und sitze wieder allein am Tisch.<\/p>\n<p align=\"left\">Der Zahlkellner &#8211; ein Herr, der zum ersten Mal gesehen beim zweiten Mal schon immer dort sa\u00df mit schwarzer Hose, wei\u00dfem Bediensteten-Sakko aus gest\u00e4rktem Leinen, Anflug von grauen Bartstoppeln &#8211; inspiziert sein Fingern\u00e4gel und spricht halblaut abwechselnd mit bereits gegangenen G\u00e4ste, den Bedienungen und sich selbst: \u201eEs\u00f6 lesz.\u201c \u201eZivatar is lesz?\u201c &#8211; er zuckt auf meine Frage mit den Schultern, von Sturm und Gewitter hat die Wettervorhersage nichts gesagt.<\/p>\n<p align=\"left\">Zwei andere G\u00e4ste gehen, zahlen ungehetzt und von stammgastfloskelngespicktem Gespr\u00e4ch begleitet, w\u00e4hrend ich die drei gro\u00dfen halben M\u00f6hren in meiner hei\u00dfen Suppe zu teilen beginne und bereits nach den ersten L\u00f6ffeln schwitze. Am Besten schmeckt hei\u00dfe Suppe im Hochsommer. Meine Bedienung bringt die als Erg\u00e4nzung zum Gulasch gedachten scharfen Zutaten &#8211; trockene scharfe Paprika sowie ein Gl\u00e4schen &#8222;Er\u00f6s Pista&#8220;, scharfer Alexander, das auf dem Rest der Welt &#8211; nur hier nicht &#8211; Sambal Olek hei\u00dft &#8211; und zieht sich wieder in die &#8211; k\u00fchlere, w\u00e4rmere? &#8211; K\u00fcche zur\u00fcck. Von dort dringen muntere vor-dem-Feierabend-Aufr\u00e4umkl\u00e4nge, das Klappern gro\u00dfer T\u00f6pfe und Deckel in den Gastraum. Ich k\u00e4mpfe mit den wie immer zu langen Fadennudeln, die entweder als ein gro\u00dfer Klumpen um den L\u00f6ffel geschlungen nur eingesogen werden k\u00f6nnen &#8211; zu hei\u00df, zu laut &#8211; oder, wenn abgebissen, mit dem nicht sofort in den Mund geschafften Teilen in die Suppe zur\u00fcckplatschen und hei\u00dfe Br\u00fche auf Tischdecke und Hemdbrust spritzen. Also doch die Nudeln mit der stumpfen L\u00f6ffelkante durch die Fl\u00fcssigkeit jagen und, wo immer sich ein paar der glatten F\u00e4den eben am Tellerrand festhalten lassen, schnell zerteilen. Das dauert und k\u00fchlt die Br\u00fche. Nachsalzen? Nein.<\/p>\n<p align=\"left\">Die gerade leere Schale wird mit dem letzten daraus gesch\u00f6pften L\u00f6ffel Br\u00fche durch den Teller mit dem Hauptgericht ersetzt, zwei f\u00fcr jeweils einen Vorgang gedachte Begleitfloskeln flie\u00dfen zwanglos in einen Satz zusammen: \u201eWar die Suppe guten Appetit?!\u201c. Dies ist eine Mittagsspeisung, kein Restaurant. Dampfender Rindergulasch der derberen Art &#8211; Reste von Tier sind sichtbar, Kn\u00f6chelchen und H\u00e4ute, aber auch viel Fleisch, anatomischer Neugier helfen wahlweise Veterin\u00e4r, Metzger, Koch oder ein Biologiestudent weiter. Die reichliche Portion Kartoffeln ist bereits in der Art eines Eintopfs eingearbeitet. Kartoffelgulasch. Danke, nein, keinen Krautsalat dazu, auch sonst nichts. Ich schenke mir Wasser aus einer der an den Tischen stets bereitgehaltenen Mehrwegpfandsodaflaschen aus und halte Glas und Ausstr\u00f6mrohr in einem so ung\u00fcnstigem Winkel zueinander, dass die Kohlens\u00e4ure aus dem Siphon ein Wolke von Wassertropfen \u00fcber Tisch und mein Gesicht ziehen l\u00e4sst, sobald ich den Hebel dr\u00fccke.<\/p>\n<p align=\"left\">Der, die, das Gulasch ist wunderbar, hei\u00df. Grosse hei\u00dfe, \u00f6lige, wohlschmeckende Kartoffelst\u00fccke, die sich etwas leichter zerteilen lassen als zuvor die Nudeln, etwas. S\u00e4miger rotbrauner, aber nicht eingebrannter oder angedickter Gulaschsud, Zwiebel-Paprika-Geschmack, etwas salzig reduziert, aber rund und intensiv. Saftig weichgeschmortes, keineswegs fasrig ausgelaugtes Fleisch, das von selbst von den Resten der Kn\u00f6chelchen auf den L\u00f6ffel sinkt. Danke. Ich brauche das am Tisch unter rot-wei\u00df-karierten Stoffservietten angebotene Brot nicht, nicht zum Sattwerden, nicht zum Auftunken, Nachsalzen, nein. Nur ein L\u00f6ffel Er\u00f6s Pista kommt auf den Teller, wenn man es schon gebracht hat.<\/p>\n<p align=\"left\">Weitere, noch sp\u00e4tere G\u00e4ste, Stammkundschaft. Ein Meter von mir wird Sz\u00e9kler-Gulasch gegessen, kaum dass der Herr eingetreten und gesessen ist. Vorbestellung? Stammessen? Vorahnung der Bedienung? Vor der T\u00fcr &#8211; hinter meinem R\u00fccken &#8211; Stimmen in ungarisch-j\u00fcdisch-\u00f6sterreichischem Deutsch, von den deutschen W\u00f6rtern dringt &#8222;Schauspieler&#8220; herein. Da zeigt ein Herr ein paar anderen das K\u00e1d\u00e1r am Klauzal-Platz und deutet durch die offene T\u00fcr herein verblichene Fotos, Zeitungsausschnitte und Zeichnungen an der Wand zur Touristenattraktion: \u201eSchauspieler\u201c. Der Herr am Tisch zu meiner Rechten richtet zwischen zwei Bissen ein paar schnelle ungarische S\u00e4tze an den Zahlkellner &#8211; witzelnd, genervt, genauer wissend, am\u00fcsiert &#8211; und mittendrin sagt auch er auf deutsch: &#8222;Schauspieler&#8220;.<\/p>\n<p align=\"left\">Die \u00f6ligen Reste des konzentrierten Gulaschsuds sind immer noch von so intensivem Aroma, dass ich sie auch k\u00e4lter werdend noch mit dem L\u00f6ffel von flachen Teller zu retten versuche, soweit dies eben ohne Tunkebrot machbar ist. Ich bin satt. Wasser k\u00fchlt die Kehle.<\/p>\n<p align=\"left\">Der leere, wenn auch nicht brotblanke Teller, wird abgeholt. \u201eNagyon j\u00f3 volt\u201c &#8211; sehr gut war es. Danke. Zum Nachtisch eine Portion Mohnnudeln? Um Himmelswillen, es war gerade genug, das w\u00e4re zuviel. Na schade, sagt sie, trottet davon, na schade, denke ich, und lasse die Speisen in mir sich setzen. Na schade, gerade Mohnnudeln, wo ich die doch so gerne essen und nirgendwo sonst mir nichts Dir nichts einfach bekomme und auch nicht oft selbst mache. Und wenn man einen Kaffee dazu tr\u00e4nke, m\u00f6chte es gehen und vielleicht k\u00f6nnte ich morgen weniger essen oder heute Abend gar nicht, dann sollte es nicht schaden. Ich richte meinen suchenden Blick in Richtung K\u00fcche, wo sie im Durchgang mit dem R\u00fccken zu mir steht und mache sie sich umdrehen, so will ich nun doch. Durch die L\u00e4nge des Raums und diagonal dazu frage ich in fl\u00fcssigem Ungarisch, alles versch\u00e4mte Nuscheln vergessend und unterlassend &#8211; Gier &#8211; nach einer kleinen Portion Mohnnudeln. Sie kommt bis auf die halbe Entfernung &#8211; halbe Portion, halbe Entfernung &#8211; gestikulierend, zeigend, Portionen formend und Mengen mit den H\u00e4nden beschreibend, gleichzeitig alles in fl\u00fcssigem Ungarisch auch noch in Worte fassend, auf mich zu und \u00fcberzeugt mich m\u00fchelos, dass jede, aber gerade die von K\u00e1d\u00e1r heute angerichtete Portion Mohnnudeln immer klein ist, zu klein jedenfalls um daraus noch kleine oder halbe zu machen oder mindestens zu klein, um von K\u00e1d\u00e1r noch mit W\u00fcrde und gutem Gewissen einem zahlenden Gast angetragen zu werden. So etwas \u00e4hnliches wird sie gesagt haben. Wir verstehen uns immer besser. Eine kleine Portion Mohnnudeln, wie konnte ich nur auf die Idee kommen, K\u00e1d\u00e1r kompromittieren zu m\u00fcssen?<\/p>\n<p align=\"left\">Heranschwebt ein Suppenteller mit Bandnudeln, schn\u00f6rkellos gekr\u00f6nt mit gemahlenem Mohn und klumpigem Puderzucker. Und in der Tat, die Tellermulde birgt eine bestenfalls mittlere, keine sehr gro\u00dfe Portion, aber gro\u00df genug, dass magers\u00fcchtige Kleiderstangen auch ohne Mohn und Zucker bul\u00e4misch gezuckt haben w\u00fcrden, sagen wir, andernorts ist das ein &#8211; kleines \u2013 Hauptgericht. Nein, leider \u2013 \u201esajnos!\u201c &#8211; tut mir leid, Kaffee gibt es hier nicht. Ich gebe daher dem Mohn und dem Zucker Sodawasser auf die Reise durch meine Innereien zur Begleitung und esse in gemessenen Tempo den Teller leer. Da ich bereits satt bin, besteht keine Eile mehr.<\/p>\n<p align=\"left\">Die anderen G\u00e4ste sind wieder verschwunden. Ich nehme einen letzen Schluck Sodawasser, meine neue Freundin r\u00e4umt den Teller mit besten letzten W\u00fcnschen in die K\u00fcche. Ich sammle meine Siebensachen vom Tisch: Hotelprospekte, mein Notizbuch, das Mobiltelefon, mit dem ich vorhin ungeniert laut und deutsch telefoniert habe, ich f\u00fchle mich zu Hause. Der Zahlkellner erwartet mich bereits an seinem Tisch am Ausgang. Wir rekapitulieren das Men\u00fc, er rechnet. Die Summe erscheint mir &#8211; vergleichsweise &#8211; unerwartet hoch, doch schnell erkl\u00e4rlich: die Suppe k\u00f6nnte beinahe als Hauptgericht gesehen werden und ein Rindergulasch ist ein Rindergulasch, ergo geh\u00f6rt es nicht automatisch zu den g\u00fcnstigen Gerichten. Die Mohnnudeln sowie zwei getrennt berechnete, trotz und weil selbst eingeschenkte &#8211; eingespritzte ! &#8211; Gl\u00e4ser Wasser runden die Rechnung nach oben ab wie der nicht getrunkene Kaffee meinen Magen. Ich lege vom Wechselgeld &#8211; W\u00e4x\u00e4lg\u00e4ld &#8211; 90 Forint als Trinkgeld auf den Tisch und wei\u00df nicht, ob das \u00fcblich ist und ich mich besonders beliebt oder besonders unbeliebt mache. Der Dank &#8211; ausgesprochen aus mittlerer Entfernung, von wo man gerade noch sehen kann, was auf dem Tisch liegt &#8211; klingt freundlich erfreut. Alle sagen wir &#8222;Viszontl\u00e1t\u00e1sra&#8220; &#8211; auf ein Wiedersehen &#8211; und mir wird noch zus\u00e4tzlich ein ganz besonders sch\u00f6ner Tag gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p align=\"left\">Und dann bin ich wieder eingetaucht ich in die sommerschattigfrischen und warmluftfleckigen Junistrassen des 6. Bezirks: Klauzal t\u00e9r, Nagy D\u00edofa utca, Dob utca, Kir\u00e1ly utca &#8230;..<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Budapest, 12. Juni 2004 Der t\u00e4gliche Trubel ist vorbei. In der K\u00e1d\u00e1r \u00c9tkezde am Klauzal-Platz verlieren sich letzte, sp\u00e4t eingekehrte G\u00e4ste an leeren Tischen. 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