{"id":11424,"date":"2020-09-05T09:09:06","date_gmt":"2020-09-05T07:09:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/bdh\/?p=11424"},"modified":"2021-06-13T07:48:33","modified_gmt":"2021-06-13T05:48:33","slug":"kantina-karantena-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/bdh\/?p=11424","title":{"rendered":"Kantina Karantena (1 und 2)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Rezepte und Geschichten aus der <em>h\u00e1zi karant\u00e9n<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Tag 1 und 2<br \/>\n<\/strong>(3.\/4. September 2020)<\/p>\n<p>Dachs? Kaum. Fuchs? Nach ersten Erkundigungen wohl eher auch nicht. Reh? Mmmm.<\/p>\n<p>Nach der &#8222;Cantina Corona&#8220; aus den lockdown-Tagen in diesem Fr\u00fchjahr jetzt also im Herbst \u201eKantina Karantena\u201c, die Schreibweise deshalb an das ungarische Wort <em>karant\u00e9n<\/em> angelehnt, weil uns ja schlie\u00dflich die ungarische Regierung zu einer 14-t\u00e4gigen h\u00e4uslichen Quarant\u00e4ne (<em>h\u00e1zi karant\u00e9n<\/em>) auf unserer dortigen Sommerfrische vergattert hat, deren Einhaltung jetzt bis zum 16. September einschlie\u00dflich von der Polizeistation Tam\u00e1si oder H\u00f6gy\u00e9sz \u00fcberwacht wird. Zwei Beamte sind bereits heute, am 4.9., gegen Mittag im Streifenwagen vorgefahren und haben sich ohne auszusteigen am Tor sehr freundlich erkundigt, ob alles in Ordnung sei. Und ja, das rote Schild, das wir verpflichtet sind rauszuh\u00e4ngen, um Nachbarn das Betreten des Grundst\u00fccks f\u00fcr die Dauer der Quarant\u00e4ne zu untersagen und darauf hinzuweisen, dass wir unter amtlicher Beobachtung stehen und nicht rausd\u00fcrfen, ja, das Schild h\u00e4nge ganz gut und richtig so. Bis morgen denn. Und, nun ja, Kantina Karantena l\u00e4sst sich auch gut \u201eKuK\u201c abk\u00fcrzen, das klingt doch schon appetitlich nach Buchteln und Schnitzel \u2026\u2026\u2026\u2026\u2026.<\/p>\n<p>Ein paar Tage vor unserer Abreise aus Deutschland war bekannt geworden, dass ab 1.9. f\u00fcr wenigstens einen Monat eine Einreise nach Ungarn f\u00fcr normalsterbliche Ausl\u00e4nder gar nicht und auch f\u00fcr uns mit ungarischer Wohnsitzkarte (<em>lakc\u00edmk\u00e1rtya<\/em>) nur unter der Bedingung gestattet w\u00fcrde, dass wir uns f\u00fcr zwei Wochen in Quarant\u00e4ne begeben. Die Alternative, uns zwei Mal testen zu lassen und bei negativem Ergebnis von der Quarant\u00e4ne befreien zu lassen, haben wir angesichts des amtlich festgelegten, etwas erpresserischen Gesamthonorars von nahezu 400 Euro f\u00fcr uns beide f\u00fcr ein \u201ezertifiziertes ungarisches Labor\u201c und der Tatsache, dass Testergebnisse kaum vor Ende der ersten Quarant\u00e4newoche vorliegen w\u00fcrden, verworfen und entschieden, noch vorher ausreichend Vorr\u00e4te zu besorgen und den Rest des gesparten Geldes in Champagner und Kaviar zu investieren.<\/p>\n<p>Weil unklar ist, ob wir auf dem Weg von der ungarischen Grenze in die sp\u00e4ter dort prompt angeordnete <em>h\u00e1zi karant\u00e9n<\/em> im Land noch anhalten und einkaufen d\u00fcrfen, nehmen wir sicherheitshalber schon aus Frankfurt Lebensmittel mit, die haltbar sind und nicht gek\u00fchlt werden brauchen, Dosenware, Kn\u00e4ckebrote, Passata von der Tomate, Nudeln und dergleichen. Der ernste Teil des Abenteuers KuK beginnt dann zehn Kilometer vor der ungarischen Grenze in einem gro\u00dfen Supermarkt im \u00f6sterreichischen Bruck an der Leitha, direkt an der Autobahnausfahrt. Jetzt bunkern wir noch vor allem Frischfleisch und Gem\u00fcse, in jedem Fall ausreichend Butter, dazu zwei gefrorene Spinatbl\u00f6cke, um die Eink\u00e4ufe ein paar Stunden k\u00fchl zu halten. Unterwegs sp\u00e4ter in Ungarn erstehen wir im Schutz der Grauzone einer eigentlich dem Transitverkehr vorbehaltenen Tankstelle mit vorgebundener Alltagsmaske noch etwas Wei\u00dfwein. Wir sind ger\u00fcstet.<\/p>\n<p>Doch es gibt neben diesen praktischen KuK-Vorbereitungen nach einem l\u00e4ngeren Gespr\u00e4ch auf der Autofahrt auch noch andere Fragen, die sich stellen. K\u00f6nnte man im Zweifelsfall eine Weile von den Dingen leben, die sich auf unserem Grundst\u00fcck und im Garten des Nachbarn finden oder fangen lassen?<\/p>\n<p>Sch\u00f6llkraut? Wir googlen mobil, innerlich eingenommen offensichtlich giftig. Schafgarbe, L\u00f6wenzahn? Wahrscheinlich falsche Jahreszeit, aber m\u00f6glich. Brennessel? Geht wahrscheinlich immer, mal sehen was noch rumsteht. Birkenrinde? Tja, erst mal die Schicht der Rinde finden, die man offenbar kauen oder auslutschen kann, um ein paar Mineralien aufzunehmen und etwas S\u00fc\u00dfes zu schmecken. Und hauen wir daf\u00fcr den gro\u00df gewachsenen, liebgewonnenen Baum um, den wir vor 15 Jahren als Schattenspender selbst gepflanzt haben? Nein. Akazienbl\u00e4tter? Keine Ahnung. Gras von unserem Naturrasen, Schopftintlinge, Champignons? Im Moment stehen keine auf der Wiese vor dem Haus. Attich, gew\u00f6hnlicher Holunder, wilde M\u00f6hre, Schlehen?<\/p>\n<p>Dann gehen wir die jagbaren Proteine durch und greifen bereits mit Rezeptideen vor: Schnecken in Knoblauchbutter, Kreuzkr\u00f6tenschenkel franz\u00f6sische Art, \u00c4skulapnatter in Dillsauce, Fasan au Riesling,<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11425\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Marder-1024x708.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"443\" srcset=\"https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Marder-1024x708.jpg 1024w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Marder-300x208.jpg 300w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Marder-768x531.jpg 768w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Marder.jpg 1324w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Marder am Spie\u00df, Igel a la nonna, frittierte Gottesanbeterin, Eidechse im Speckmantel, Schermaustatar, gemischtes Wanzengem\u00fcse,<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11426\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Fuchs-1024x680.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Fuchs-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Fuchs-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Fuchs-768x510.jpg 768w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Fuchs.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Fuchsenschwanz in Barolo,<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11427\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Dachs-1024x591.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Dachs-1024x591.jpg 1024w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Dachs-300x173.jpg 300w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Dachs-768x443.jpg 768w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Dachs-1536x886.jpg 1536w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Dachs.jpg 1588w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Dachsschinken (alias \u201eGeselchtes von Schmalzmann\u201c oder \u201eged\u00f6rrter Gestreifter\u201c) ,<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11428\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Reh-1024x727.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"454\" srcset=\"https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Reh-1024x727.jpg 1024w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Reh-300x213.jpg 300w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Reh-768x545.jpg 768w, https:\/\/www.wolfgang-barina.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/KuK-Reh.jpg 1256w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Rehr\u00fccken M\u00fcllerin, Amsel-, Drossel-, Fink- und Starsuppe. An dieser Stelle stockt das Gespr\u00e4ch. Zu viel Blut, zu viel lieb gewonnene Kreaturen, die uns f\u00fcr ein paar Wochen im Jahr gerne auf unserem Grundst\u00fcck dulden. Niemals w\u00fcrde ich unserer \u00c4skulapnatter etwas antun, vorausgesetzt man w\u00fcrde sie auf Zuruf \u00fcberhaupt finden, sie zeigt sich extrem selten und noch seltener wenn wir gerade akkuten Hunger haben. Alle Fotos oben \u00fcbrigens aus den vergangenen 2 Wochen direkt von unserem Grundst\u00fcck &#8230;&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>Aber auch ganz klar: zu viele Trichinen und Stinkdr\u00fcsen, zu wenig Erfahrungen mit Drahtschlingen und beim Bau von Fallen aller Art, geschweige den beim F\u00fchren von Bauhunden*). Ungeachtet der Frage, ob der Verzehr von Fuchs und Dachs \u00fcberhaupt gestattet ist (das in-den-Verkehr-bringen-f\u00fcr-die-menschliche-Ern\u00e4hrung ist es in jedem Fall!) empfiehlt n\u00e4mlich eine naseweise und gr\u00fcnberockte Quelle im Internet die sorgf\u00e4ltige Untersuchung des Fleisches beider Tiere auf Trichinen sowie das W\u00e4ssern \u00fcber Nacht, am besten in einem flie\u00dfenden Bach an einem traditonellen \u201eDachshaken\u201c. Au\u00dferdem wird nat\u00fcrlich zum Verzehr \u201enur junger St\u00fccke\u201c geraten, aber hat man da bei 2-3 vagabundierenden F\u00fcchsen und wahrscheinlich nicht mehr als drei reviertreuen Dachsen wirklich die gro\u00dfe Auswahl? \u00a0Gerade beim Dachs kommt dann noch hinzu, dass um das \u201eWeidloch\u201c herum Duftdr\u00fcsen sitzen sollen, in die beim \u201eAufbrechen\u201c tunlichst nicht hineingeschnitten werden sollte, andernfalls noch nicht mal mehr der Hund \u2026.. \u00a0So spricht jedenfalls der deutsche Waidmann im weltweiten Netz \u00fcber diese Angelegenheiten und benutzt dazu auch diese ihm eigene Sprache: \u201eWelcher Bauhundef\u00fchrer hat es noch nicht erlebt? Nach heftigem Gerangel im Fuchsbau schlieft der Erdhund wieder aus der R\u00f6hre und ist verletzt.\u201c Was f\u00fcr ein Drama.<\/p>\n<p>*) Aber jetzt ist wenigstens klar, was ein \u201eBauhund\u201c ist, ja? Und auch, dass solch ein z\u00fcnftiger Bauhundef\u00fchrer den zunehmenden Dachsbestand (O-Ton: \u201eBesatz-Explosion\u201c) mit Sorge und Abschussgel\u00fcsten begleitet: \u201eSchon im Juli knackt und kracht es im Busch. Dachse haben extrem zugenommen. Kirrungen und Weizenschl\u00e4ge, Mais\u00e4cker und Rapsfelder \u2014 hier geht der Gestreifte zu Schaden. Grimbart hat sich pr\u00e4chtig entwickelt. Die kurze Jagdzeit r\u00fchrt aus den Tagen, als Schmalzmanns Anblick noch eine Seltenheit war. Jetzt macht der Besatz nicht nur den Bauhundef\u00fchrern ernsthafte Sorgen&#8220;. Schmalzmann? Ach ja, Dachsfett.<\/p>\n<p>Solches und bestimmt noch Ernsteres m\u00fcsste man wohl bei all unserem jagbaren Wild bedenken, was dessen Verzehr am Ende m\u00f6glicherweise doch zu kompliziert macht, Kantina Karantena hin und her. Wir stellen das also erst einmal zur\u00fcck, es gibt wenigstens am ersten Abend noch schnell einmal etwas Vegetarisches:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><strong>Ziegenfrischk\u00e4se mit Gem\u00fcsesalat<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\">pro Person eine Ziegenfrischk\u00e4sepyramide (gerne vom Discounter)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\">Salat:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>1 fast reifer, s\u00e4uerlicher Apfel, direkt vom Baum<\/li>\n<li>3 gro\u00dfe vollreife Fleischtomaten aus Nachbars Garten in mundgerechten St\u00fccken, so gro\u00df dass der Saft gerade nicht mehr aus den Mundwinkeln l\u00e4uft<\/li>\n<li>1 gro\u00dfe geraffelte M\u00f6hre als Ballaststoff<\/li>\n<li>\u00bd Kopf Radicchio, grob geschnitten<\/li>\n<li>1 Briefchen s\u00fc\u00dfer Beilagensenf, den man mit der mitgelieferten Wei\u00dfwurst sonst nicht gerne isst<\/li>\n<li>1 Messerspitze Zucker<\/li>\n<li>9 Umdrehungen Koriandersamen aus der M\u00fchle<\/li>\n<li>schwarzer Pfeffer<\/li>\n<li>freiz\u00fcgig grasiges Oliven\u00f6l aus Istrien<\/li>\n<li>1 Schuss Rotweinessig, Hausmarke<\/li>\n<li>nach Belieben Meersalz aus Piran<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 80px;\">Den Ziegenk\u00e4se auf einen Teller setzen, die Salatzutaten gut vermengen und um den K\u00e4se anrichten. Guten Appetit!<\/p>\n<p>F\u00fcr die weiteren Tage haben wir einen konventionellen Speiseplan aus den mitgebrachten Vorr\u00e4ten entworfen, den wir jetzt erst einmal \u201eabkochen\u201c. Die Zubereitung werden wir in Rezeptform dokumentieren. Begleitende Informationen jeder Art und Ausritte in die wilde Natur sind aber doch nicht ganz auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rezepte und Geschichten aus der h\u00e1zi karant\u00e9n Tag 1 und 2 (3.\/4. September 2020) Dachs? Kaum. Fuchs? Nach ersten Erkundigungen wohl eher auch nicht. Reh? Mmmm. 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