{"id":790,"date":"2019-07-05T05:44:28","date_gmt":"2019-07-05T05:44:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/?p=790"},"modified":"2019-07-07T09:45:50","modified_gmt":"2019-07-07T09:45:50","slug":"von-der-roten-mainquelle-abwaerts-etappe-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/?p=790","title":{"rendered":"Von der roten Mainquelle abw\u00e4rts (Etappe 2)"},"content":{"rendered":"<p><strong>4. Juli 2019<\/strong><\/p>\n<p>Um exakt 13:40 Uhr in Schw\u00fcrbitz eine Fatamorgana: rechts am Waldrand im Augenwinkel, weitr\u00e4umig eingez\u00e4unt, karamell-beige Trampeltiere. Ein Menetekel: ab in die Oase, Rast? Immer kommt die t\u00e4gliche Sinnkrise auf langen Radetappen in Orten wie Schw\u00fcrbitz. Zu hei\u00df zum Anhalten, der k\u00fchlende Fahrtwind w\u00fcrde abflauen. Im Dorfkrug ist die K\u00fcche schon wieder kalt. Und \u00fcberhaupt ist es viel zu fr\u00fch, um schon f\u00fcr die \u00dcbernachtung einzukehren. Und was tun den Rest des Tages, hier in Schw\u00fcrbitz?<\/p>\n<p>Ich qu\u00e4le mich weiter nach Lichtenfels und mache auf dem Marktplatz nach gut 70 km in einem Eiscafe eine l\u00e4ngere Pause und erste Notizen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030344.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-794\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030344-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"540\" srcset=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030344-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030344-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030344-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Mobiltelefon erfreut mich nicht wirklich mit der Auskunft, dass es nach Bamberg noch 39 km sind. Das wird eng. Notfalls muss ich in Bad Staffelstein bleiben.<\/p>\n<p>Am Morgen Abfahrt in Bayreuth um 9:00 Uhr, der erste Tag der Reise auf einer Langstrecke. Weil ich nicht wirklich gut vorbereitet bin und mir meiner Verfassung nicht sicher, dreht sich sich heute erst einmal alles um die Frage, wie weit ich kommen will oder kann. Dabei blenden wir die erste halbe Stunde einmal aus. Das Gef\u00fchl, dass alles weh tut und ich besser gleich wieder absteige, ist von fr\u00fcheren Reisen her bekanntes leeres Geschw\u00e4tz meines K\u00f6rpers. Die Muskeln finden sich nach und nach dort ein, wo sie gebraucht werden und schnurren gute 3 Stunden lang ohne Beanstandungen.<\/p>\n<p>Trotzdem versuche ich immer noch, aus meinen Beinen zu lesen wo es hingehen wird, vergeblich. Der fr\u00fche Nachmittag wird die Wahrheit verk\u00fcnden. Und von Schw\u00fcrbitz habe ich da noch nichts gewusst. Auch der Wind hat mir nichts erz\u00e4hlt, er kommt mal von vorne, mal von der Seite und gerne auch von hinten.<\/p>\n<p>So rollt es dann dahin und ich schaue in die liebliche Landschaft mit ihren fr\u00e4nkischen \u00d6rtchen und St\u00e4dtchen und dem breiten Flu\u00dftal.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030313.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-795\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030313-1024x575.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"404\" srcset=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030313-1024x575.jpg 1024w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030313-300x169.jpg 300w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030313-768x432.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Beschaffenheit der Strecke ist abschnittsweise sehr unterschiedlich. Asphalt, unbefestigte Wege. Mal geht es ganz flach in der Flu\u00dfebene voran, gelegentlich giftig auf kleine Anh\u00f6hen an der Seite des Tales und gleich wieder herunter. Immerhin irgendwann Kulmbach und ein erster Capuccino auf dem Marktplatz.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Radtour-0010.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-798\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Radtour-0010-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"540\" srcset=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Radtour-0010-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Radtour-0010-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Radtour-0010-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich der Zusammenflu\u00df von rotem und wei\u00dfem Main.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0011.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-799\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0011-1024x372.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"262\" srcset=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0011-1024x372.jpg 1024w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0011-300x109.jpg 300w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0011-768x279.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Radweg m\u00e4andert danach um den m\u00e4nandernden Fluss, was bedeutet, dass die ohnehin nicht gerade Linie, auf der ich micht bewege, noch verworrener wird und sich Entfernungsabsch\u00e4tzungen verbieten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0013.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-802\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0013-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"960\" srcset=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0013-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0013-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Luftlinie ist nicht, wir multiplizieren besser alles mit 2. Dazu eine Weile nach Bayreuth noch unerwartete Streckenalternativen: ein Fahrradwegweiser mit der Angabe &#8222;Kulmbach 29 km&#8220; nach links, ein weiterer &#8222;Kulmbach 19 km&#8220; nach rechts. Kurz danach entscheide ich mich aber auf der 19-er Strecke f\u00fcr eine gelb f\u00fcr Autos ausgewiesene Variante &#8222;Kulmbach 9 km&#8220;. Danke. Der Weg ist aber nicht so immer gut ausgezeichnet, gelegentlich nur mit Fahrradsymbol, ohne Angabe von Zielorten und Entfernungen. Dabei h\u00e4tte ich fr\u00fch gerne schon gewusst wie weit es insgesamt beispielsweise nach Bamberg ist, um mich einzustellen.<\/p>\n<p>Aber es geht und l\u00e4uft gut und rund. Bis auf eine l\u00e4ngere, aggresiv ratternde Verbundpflasterstrecke, f\u00fcr die der zust\u00e4ndige Verkehrsstaatssekret\u00e4r auf einen R\u00fcttelrost geschnallt geh\u00f6rt und durchgesiebt. Sei&#8217;s drum, geht auch vorbei.<\/p>\n<p>Unterwegs immer mal wieder Tiere entlang der Strecke: noch&#8217;n Storch und dann ein leibhaftiger Kolkrabe, wenn es denn keine Monsterkr\u00e4he war. Irgendwo fliehen um die Mittagszeit zwei Rehe von der weiten Wiese mit gazellenartigen Spr\u00fcngen in den n\u00e4chsten Unterstand. Schon seit gestern wei\u00df ich, dass der h\u00e4ufigste Schmetterling am oberen Main derzeit der Schachbrettfalter ist, gefolgt von Aurora-Weibchen und vereinzelten Zitronenfaltern. Und auch heute ist es nicht anders. Am Abend l\u00e4uft ein ausgewachsener Feldhase vor mir entlang des Radweges, weicht dann aber aus. Und &#8211; das nicht zu vergessen &#8211; noch eine Tierbegegnung: so manche Bank unter alten Eichen scheidet als Rastplatz aus. Warnschilder vor Prozessionsspinnern, Absperrungen mit Flatterband. Immer wieder.<\/p>\n<p>In Burgkunstadt \u00fcberall Werbung f\u00fcr gro\u00dfe italienische Opern: Norma, Hermes, Netto, dm, kika. Ein Seitenhieb auf Bayreuth?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0012.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-800\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0012-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"540\" srcset=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0012-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0012-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0012-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und ein Langzeit-Dejavu, als ich den Baur-Versand entdecke: Als Jugendlicher war ich in unserem Dorf Sammelbesteller f\u00fcr Baur. Viel Geld habe ich dabei nicht verdient, \u00e4hnlich wie mit dem Austragen von 6 bis 10 Exemplaren der Bild am Sonntag. Den Baur-Katalog habe ich immer mal wieder leihweise in eine Reihe von Haushalten getragen. In unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden wurde bestellt, per Post nach Burgkunstadt. Der Warenwert, abz\u00fcglich einer geringen Provision, wurde meinem Konto belastet, mit l\u00e4ngeren Zahlungszielen. Die Summen wurden mit regelm\u00e4\u00dfigen Postscheck\u00fcberweisungen abgestottert, die ich mit den frei vereinbarten Ratenzahlungen der Endkunden gegenfinanzieren musste. So manche Provision ging drauf als Kompensation f\u00fcr nicht bezahlte Raten von finanzschwachen oder auch nur unversch\u00e4mten Bestellern, wogegen ich mich nur juristisch h\u00e4tte verwahren k\u00f6nnen. Aber wer beauftragt mit 15 Jahren einen Rechtsanwalt gegen Nachbarn aus dem Dorf? Soviel zu Burgkunstadt, der gro\u00dfen Schule f\u00fcr das Leben. Hier ist das also.<\/p>\n<p>Lichtenfels und die Pause bekommen mir und auch nicht. Ich erhole mich etwas, aber mein rechter Oberschenkel krampft pl\u00f6tzlich hinten. Zwei gro\u00dfe Apfelsaftschorlen mit einer geballten Ladung Laktose oder Fruchtzucker und vielleicht auch die einsetzende Ersch\u00f6pfung treiben mich aufs rettende \u00d6rtchen, knapp entkommt die Tagesettape dem vorzeitigen durchfallbedingten Ende. Bamberg r\u00fcckt in weite Ferne.<\/p>\n<p><strong>17:55 Uhr, 6 km vor Bamberg<\/strong><\/p>\n<p>Kaum schaffe ich noch beim Absteigen, mit dem rechten ausgestreckten Bein \u00fcber den Sattel zu gr\u00e4tschen. Ich halte kurz vor Ziel an, um mir zu ersparen, ohne Reservierung durch die Bamberger Altstadt zu streunen und nach freien Zimmern und \u00dcbernachtungspreisen zu fragen. Daf\u00fcr gibt es ja eine \u00c4hb.<\/p>\n<p>Bis hierher bin ich mit einem Ritt gekommen, bei der nicht der Teufel mich, sondern ich den Teufel geritten habe. Die Schw\u00fcrbitz- und Lichtenfelskrise war zwischenzeitlich wie durch ein Wunder verflogen. &#8222;Zweite Luft&#8220; sagt man wohl oder &#8222;Nirwana&#8220; bei gef\u00fchlten 30 Grad. Oder &#8222;auslaufen&#8220; nach vorheriger ersch\u00f6pfender Belastung. Der fahrradaffine Mensch ist ein Hamstertyp, das R\u00e4dchen muss rollen, gleich was das f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag bedeutet. Barfu\u00df oder Lackschuh, Ruhetag oder noch so&#8217;n Ding. Vor morgen entscheide ich nichts. Vielleicht aber doch, dass ich mir was unter 80 km reserviere und mich nicht wieder in die gleiche Situation bringe. Denn sp\u00e4testens nach Bad Staffelstein gab es nichts mehr, wo man h\u00e4tte \u00fcbernachten wollen. Nicht in Zapfendorf, Rattelsdorf, noch in Breiteng\u00fc\u00dfbach. Wer sich auf diesem Terrain befindet kommt gerade erst aus Bamberg oder schafft es auch noch bis dorthin. Die Gasth\u00f6fe haben die Betten abgeschlagen, Tante Emma hat l\u00e4ngst vor Netto kapituliert. Man sollte \u00f6ffentliche Brunnen bohren, die Wasserversorgung ist problematisch. Man wird von wenigen knurrigen Schankwirten abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Bereits auf dem letzten Loch pfeifend, empfangen mich Universit\u00e4tsstadt und Weltkurturerbe Bamberg mit Charme und Humor: ich fahre entlang der &#8222;Siechenstr.&#8220; vorbei an der Bushaltestelle &#8222;Aussegnungshalle&#8220; und dem inhabergef\u00fchrten Gesch\u00e4ft &#8222;Weinessig&#8220; in die Altstadt und erreich&#8216; gegen 18:25 Uhr mein Hotel &#8222;mit M\u00fch und Not&#8220;. Nun gut, ein E.T.A.-Hoffmann-Zitat w\u00e4re in Bamberg wohl angebracht gewesen, mein Hotel liegt direkt gegen\u00fcber dem Hoffmann-Theater, aber f\u00fcr Frankfurter muss heute auch ein Goethe reichen.<\/p>\n<p>Und er muss endlich auch mal was essen, hier in Bamberg:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0014.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-804\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0014-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"540\" srcset=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0014-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0014-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0014-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/radtour-0014.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Zahlen des Tages<br \/>\n<strong>Was der Tacho spricht<\/strong><\/p>\n<p>Tagesstrecke: 116,7 km<br \/>\nFahrzeit (ohne Pausen): 6:52 Stunden<br \/>\nDurchschnittsgeschwindigkeit: 16,99 km\/h<br \/>\nMaximale Geschwindigkeit: 41,51 km\/h<br \/>\nKalorien: 1.357<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. 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