{"id":553,"date":"2015-06-26T04:09:05","date_gmt":"2015-06-26T04:09:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/?p=553"},"modified":"2018-05-25T16:38:25","modified_gmt":"2018-05-25T16:38:25","slug":"tag-16-die-bilder-zum-bericht-vom-tage","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/?p=553","title":{"rendered":"Tag 15 &#8211; Von Donja Dubrava nach Virovitica"},"content":{"rendered":"<p>Donnerstag, 25.6.2015<\/p>\n<p><strong>Der Plan<\/strong><\/p>\n<p>Weiter durch die Drauebene in Richtung Osijek, Tagesziel irgendwo auf der Linie Barcs &#8211; Virovitica<\/p>\n<p><strong>Wie es war, was geschah<\/strong><\/p>\n<p>Am Abend in Virovitoca mit M\u00fch und Not in einer privaten Pension &#8211; Villa Magnolja *** &#8211; untergekommen. Um es von hinten zu erz\u00e4hlen: nachdem ich erstmal hier war, war es ein Gl\u00fccksfall. Mladen (?), der Hausherr, 70+, wartet nach wenigen Worten mit klassisch vorgezeigtem Zeigefinger und Daumen auf: &#8222;Ein kleine Schnaps?&#8220;. Jetzt geht einfach nur noch Anerkennung der Geste und Gastfreundschaft vor Vernunft, au\u00dferdem f\u00fchle ich mich Ende eines erneut \u00fcbervollen Tages jetzt einfach danach und genie\u00dfe die 4, 5, 6 cl Willie &#8211; einen Birnenschnaps vom Schwager &#8211; mit gro\u00dfer Dankbarkeit und Demut. Damit h\u00e4tte ich heute wirklich nicht mehr gerechnet. Auch nicht mit zwei ofenwarmen Kuchenst\u00fccken, gef\u00fcllt mit Aprikosenmarmelade, die mir aufs Zimmer nachgetragen werden, kaum dass ich eingezogen bin.<\/p>\n<p>Wo soll ich jetzt anfangen zu erz\u00e4hlen?<\/p>\n<p>Am Morgen nach l\u00e4ngerem Kartenstudium entschieden, dass ich mir von Donja Dubrava aus eine Route suche, die mich wie auch immer nach Gola an der kroatisch-ungarischen Grenze f\u00fchrt. Danach will ich n\u00f6rdlich der Drau auf der ungarischen Seite auf einer der der Karte einigerma\u00dfen geraden Linie bis Barcs fahren, wieder \u00fcber die Grenze wechseln und im kroatischen Virovitica \u00fcbernachten, um mich morgen von dort soweit wie m\u00f6glich in Richtung Osijek weiterzubewegen. Dieses Ziel habe ich am Ende des Tages erreicht. Vieles was dazwischen liegt h\u00e4tte ich mir anders vorgestellt, wenn ich auch nichts davon missen m\u00f6chte, bis auf &#8230;., aber davon sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Anfangs l\u00e4uft alles nach Plan, auf dem Weg \u00fcber Legrad begleiten mich sogar Fahrradwegsymbole, sp\u00e4ter sogar eine &#8222;DRAVA ROUTE&#8220;. Irgendwie sieht es eine Weile so aus, als wenn diese Wege so laufen wie ich mir das f\u00fcr mich zurecht gelegt hatte. Als es dann doch an einer Stelle anders weiter geht, beschlie\u00dfe ich der &#8222;DRAVA ROUTE&#8220; mein Vertrauen zu schenken, wer wei\u00df, vielleicht kann ich ja doch den ganzen Tag in Kroatien bleiben und un Richtung meines Zieles vorankommen. Als ich jedoch von hinten auf ein weitl\u00e4ufiges Gebiet mit  unz\u00e4hligen Baggerseen und einem Jugendferienlager zufahre, an dem ich vor einer halben Stunde auf der anderen Seite vorbeigeradelt bin, breche ich ab und setze Plan A wieder in Kraft. Jetzt zur\u00fcck auf die Piste nach Gola und ab nach Ungarn. Aber wo es geht es von da wo ich jetzt bin dahin? Ich frage hintereinander zwei Leute auf der Stra\u00dfe  und will die immer gleiche Antwort nicht glauben: weit zur\u00fcck auf der Stra\u00dfe, auf der ich gekommen bin. Ich schlucke die Kr\u00f6te und merke bald, dass es eine ganz andere Stra\u00dfe ist. Zeitweise habe ich das Gef\u00fchl f\u00fcr meine Position und f\u00fcr Richtungen verloren.<\/p>\n<p>Bis ich wieder auf Linie bin, habe ich 10-15 Kilometer verschenkt, aber auch durch Hinweisschilder erfahren, dass ich im Drau-Mur-Nationalpark, sp\u00e4ter auf der ungarischen Seite im Drau-Donau-Nationalpark unterwegs bin.<\/p>\n<p>Auf Gola zu l\u00e4uft dann schlie\u00dflich alles doch reibungslos, ich rolle meist mit R\u00fcckenwind, wie auch sp\u00e4ter noch einmal am Nachmittag, bei beinahe null Verkehr \u00fcber meist brettflache Asphaltstra\u00dfen. Zeitweise komme ich mir vor wie ein Zeitfahrer: oben eine stabile unver\u00e4nderliche Sitzposition, unten laufen die Beine auf in einer bestimmten Frequenz gleichm\u00e4\u00dfig wie eine N\u00e4hmaschine. Komme was da wolle.<\/p>\n<p>An der Grenze ist der kroatische Posten gar nicht besetzt, das Personal ist auf der ungarischen Seite in Gestalt einer kroatischen und einer ungarischen Beamtin zusammengezogen. Die inspizieren gerade ein leeres blaues 200-Liter-Plastik, das ein Ungar in die Heimat bringt iert und aus dem offenen Kofferraum eines rostigen Lada ragt. Befragung und Antworten haben etwas von Schilda, denn rein ins Fass schaut nat\u00fcrlich niemand, es wird nur ein wenig dagegen geklopft.<\/p>\n<p>Als ich dann dran bin, liest die Kroatin ein wenig in meinen scheckkartengro\u00dfen Personalausweis hinein und reicht ihn wortlos an die Kollegin weiter. Die sagt &#8222;J\u00f3 napot&#8220; und ich auch. Wir wechseln noch ein paar S\u00e4tze auf ungarisch &#8211; Sie kommen wohl \u00f6fter hierher? Ja, Haus im Komitat Tolna, Mutter dort geboren, Frau wartet schon auf mich, aber erst noch Osijek und an die Draum\u00fcndung &#8211; und ich merke peinlich ber\u00fchrt wie sie charmant l\u00e4chelnd beinahe dahinflie\u00dft. Als ich wieder losradele, sagt sie noch &#8222;joj&#8220; wie weiland Piroschka Pulver, hebt aber leider nicht die Kelle zur Zugabfahrt und pfeift auch nicht. Das war dann eben doch ein anderer Film. Obwohl, eine Schildm\u00fctze h\u00e4tte sie schon aufgehabt&#8230;<\/p>\n<p>Etwas \u00e4hnliches dann noch einmal mit der etwas \u00e4lteren Bedienung eines Caf\u0117s, die es freut, dass ein Ausl\u00e4nder ein wenig ungarisch spricht. Ich genie\u00dfe so eine Art Heimspiel und bekomme vorgef\u00fchrt wie ein klitzeklein-wenig ich mittlerweile nun auch in diesem Land verwurzelt bin.<\/p>\n<p>Was sonst vom Vormittag h\u00e4ngen geblieben ist: irgendwo unterwegs ein auf der Gegenfahrbahn stehen gebliebenes Auto, der Fahrer liegt auf der Fahrbahn und inspiziert die Sto\u00dfstange von unten. Ich denke, dem wird halt sein alter Blechhaufen auseinander fallen und sehe erst sp\u00e4t den niedergestreckten Jungfuchs neben dem Wagen liegen, kaum gr\u00f6\u00dfer als einer dieser verw\u00f6hnten Nordendkater.<\/p>\n<p>Das  sagt schon einiges \u00fcber die Gegend hier aus, dass die F\u00fcchse am helligten Tag auf der Gasse rumlaufen und auch mittags den Hasen gute Nacht sagen. \u00c4hnlich erhellend, dass seit ein paar Tage die Zahl der Storchennester pro Dorf beharrlich zunimmt, die finden ohne Ende Futter f\u00fcr den zahlreichen Nachwuchs, der derzeit schon 3\/4 der Gr\u00f6\u00dfe der Altv\u00f6gel erreicht &#8211; oft drei in einem Nest -, aber noch schwarze Schn\u00e4bel hat und nicht fliegen kann. Dem gegen\u00fcber nimmt wiederum der Zahnbesatz der einfachen Menschen auf der Stra\u00dfe umgekehrt proportional ab. Einer meiner wegweisenden Gew\u00e4hrsleute vom Vormittag hatte noch so 50% zu bieten und fragt wie alt ich bin, dazu nat\u00fcrlich nach Frau und Kindern. Er selbst sei 40. Ich h\u00e4tte ihn f\u00fcr 50+ gehalten. Ich sage &#8222;zweiundsechzig&#8220; und zeige sicherheitshalber erst 6, dann 2 Finger. Er lacht: &#8222;ich alt, du jung!&#8220;. Das Witzchen erscheint mir etwas sublim, ich lasse es gut sein. Nachdem ich weitergefahren bin d\u00e4mmert mir, dass er mich f\u00fcr 26 gehalten haben k\u00f6nnte. Sei&#8217;s drum. Ich hatte ja meinen Helm \u00fcber den Silberstoppeln und er schon am Vormittag ordentlich einen im Tee. Was Wunder also.<\/p>\n<p>Die letzte Schote am Vormittag war meine fixe Idee, aus der Reise eine Reise-2.0 zu machen: die WordPress-app auch auf meinem Fon installieren und Geschichten wie die vorigen beim Fahren per Spracherkennung direkt im Fahren posten. Geht das?<\/p>\n<p>Dann kam die Grenze, kam Piroschka, die Mittagspause, ein ungarisches Bohnengulasch und der gro\u00dfe Schock. Ich hatte all das, was ich bisher erz\u00e4hlt hatte bereits beim Suppell\u00f6ffeln ins Tablet getippt als die Datei nicht mehr zu speichern und nach Schlie\u00dfen des Programms auch nicht mehr zu \u00f6ffnen ist. Futsch, alles futsch und umsonst. Die eingeschobene Speicherkarte hat eine Macke. Alles weg und vergebens. <\/p>\n<p>Auf dem anschlie\u00dfenden Ritt \u00fcber 40 km nach Barcs bereue ich meinen \u00dcbermut-2.0, nichts ahnend, dass mich das Thema sp\u00e4ter noch einmal harsch einholt. Ich gebe noch mehr als am Vormittag Gas und fahre \u00fcber 2 Stunden einen Schnitt von \u00fcber 20 km\/h, wissend dass ich am Abend nachsitzen muss, wenn ich die Geschichten nicht verlieren will. Aber jetzt kann ich das nicht ausb\u00fcgeln  und nehme erstmal zwei neue Episoden auf: gegen halb vier schn\u00fcre ich z\u00fcgig an drei jungen Damen mit sinti-roma-Hintergrund vorbei &#8211; hier schn\u00f6rkellos Zigeunerinnen gehei\u00dfen -, die auf verbeulten R\u00e4dern von irgend einer Arbeit kommend nach Hause eiern. Ihr aufmunterndes Gejohle baut mich auf. Genau wie kurz drauf eine Gruppe von 4 halbw\u00fcchsigen Jungs auf R\u00e4dern. Einer ruft mir zu: &#8222;Egy vers\u0117ny &#8211; Ein Rennen?&#8220;.  Er fragt aber nicht, ob ich eines fahre, sondern bietet mir eines an. Kurz darauf fliegt er an mir vorbei: &#8222;\u0116n vagyok gyorsobb &#8211; Ich bin schneller&#8220;. &#8222;Biztos. &#8211; Sicher&#8220;. Er f\u00e4llt wieder zur\u00fcck und l\u00e4sst es wieder gut sein, w\u00e4hrend ich stoisch mein Tempo durchziehe. Nach einer halben Stunde h\u00e4tte ich aber schon gerne gewusst, welche Farbe er angenommen h\u00e4tte wenn er bisher mitgehalten h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Barcs gegen 17 Uhr, eine letzte Kaffeepause, jetzt bleiben noch 16 km \u00fcber die nahe Grenze ins kroatische Virotiviva, dort in irgend ein Hotel. Da ich seit Abfahrt heute morgen vom Rad aus nicht eine einzige Unterkunft gesehen habe, gehe ich sicherheitshalber noch in Barcs mit dem Fon ins Netz und checke ein einschl\u00e4giges Portal. Sieht nicht so gut aus. Auch nicht in Barcs, f\u00fcr den Fall dass ich jetzt hier bleiben w\u00fcrde. Sicher w\u00e4re nur ein relativ teures Haus noch 10 Kilometer weiter als Virotivica. Dann gibt es dort wohl noch was nicht so dolles, das ich nicht buche, obwohl ich es k\u00f6nnte. Die Portale haben ja nicht alles, es muss da doch einfach noch so was zu finden sein.<\/p>\n<p>Jetzt flott. Ritt ex Barcs wie gehabt, z\u00fcgig, trotzdem der Tacho bald 110 km Tagesstrecke anzeigt. Geschafft, aber kein Hotel in der Stadt. Nur das besagte 10 km weiter und noch ein weiteres, ebenfalls weit weg. Ich frage dreimal Passanten, die auch keinen Plan haben. Zweimal werde ich  Ortsmitte auf ein Geb\u00e4ude verwiesen, das wohl tats\u00e4chlich einmal ein Hotel war, aber nicht mehr ist. Sp\u00e4ter wird Mladen*** mir erz\u00e4hlen, dass es nach der zeitweisen Belegung mit innerkroatischn Fl\u00fcchtlingen w\u00e4hrend des Balkankrieges nicht mehr wieder er\u00f6ffnet wurde.<\/p>\n<p>Im Moment aber \u00fcberkommt mich zunehmende Unruhe und ich ergreife den Strohhalm-2.0. Ich w\u00e4hle mich wieder ein und buche die nicht so dolle Unterkunft. Dann gehe ich vollends aufs Ganze und lasse mich vom Navi des Buchungsportals sprachgesteuert zur Unterkunft lotsen. Der Weg f\u00fchrt aus dem Zentrum in ein sch\u00e4biges Industriegebiet, es wird also eine Absteige f\u00fcr Brummifaher. Sei&#8217;s drum. Aber auch das zerschl\u00e4gt sich bald. Ich lande bei einer Tankstelle mit einem R\u00fcckgeb\u00e4ude &#8222;Restaurant und Zimmer&#8220;. Das w\u00e4re es also gewesen. Aber \u00fcberall h\u00e4ngen Zettel &#8211; Tankstelle, Restaurant, Fenster: am 25.6. geschlossen. Die Baggage hat vergessen, den Tag beim Buchungsportal abzumelden! <\/p>\n<p>Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck im Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck: unterwegs zu diesem Trauerspiel war dann doch noch ein Hotelschild ins Auge gefallen, dem ich dann schlie\u00dflich gefolgt bin. <\/p>\n<p>Und dann kam Mladen mit dem Birnenschnaps und dem warmen Kuchen und alles ist gut.<br \/>\nUnd jetzt gehe ich ins Bett, es ist zwar schon 0:45, aber das Nachsitzen-2.0 und das Noch-einmal-alles-von-vorn-schreiben waren nicht so arg schlimm und haben sich gelohnt. Manches wird ein wenig anders, manches sogar besser. Heute morgen hatte ich das mit der Piroschka Pulver und den Zahnarzt noch nicht im Text. Na bitte.<\/p>\n<p><strong>Die Zahlen<\/strong><\/p>\n<p>Tageskilometer Rad heute: 119,8<br \/>\nFahrzeit: netto 6 Stunden 15, Mittagspause<br \/>\nGesamtkilometer: 1.174<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstag, 25.6.2015 Der Plan Weiter durch die Drauebene in Richtung Osijek, Tagesziel irgendwo auf der Linie Barcs &#8211; Virovitica Wie es war, was geschah Am Abend in Virovitoca mit M\u00fch und Not in einer privaten Pension &#8211; Villa Magnolja ***<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/553"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=553"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/553\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":725,"href":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/553\/revisions\/725"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}