{"id":126,"date":"2015-06-11T05:59:55","date_gmt":"2015-06-11T05:59:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/?p=126"},"modified":"2015-07-10T05:38:08","modified_gmt":"2015-07-10T05:38:08","slug":"tag-5-augsburg-muenchen-nach-lenggries","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/?p=126","title":{"rendered":"Tag 5 &#8211; Von (Augsburg) M\u00fcnchen nach Lenggries"},"content":{"rendered":"<p>Montag, 15. Juni 2015<\/p>\n<p><strong>Der Plan<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Zug von Augsburg nach M\u00fcnchen Hbf, durch die Stadt zur Isar, auf dem Isar-Radweg nach Lenggries. Fahrradstrecke davon etwa 70 km.<\/p>\n<p><strong>Wie es war, was geschah<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_211\" aria-describedby=\"caption-attachment-211\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_2885-e1434449972866.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-211\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_2885-e1434449972866-225x300.jpg\" alt=\"Augsburg, Perlachturm\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_2885-e1434449972866-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_2885-e1434449972866.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-211\" class=\"wp-caption-text\">Augsburg, Perlachturm<\/figcaption><\/figure>\n<p>Es regnet am Morgen immer noch, aber weniger. Ich komme in Augsburg erst mit dem Zug um 12.06 Uhr weg, weil sich die Aff\u00e4re Ladeger\u00e4t schwierig gestaltet. Es stellt sich heraus, dass kein Standardger\u00e4t passt und ein Originalteil bestellt werden m\u00fcsste. Dazu musste ich von 9.30 bis 11 Uhr in mehrere Mobilshops, ein Computerhaus und zu Saturn. Nix. Eine Elektrogebrauchtklitsche hat zwar auch nichts, aber ich wechsele die Strategie und denke laut dar\u00fcber nach, mir ein zweites Tablet zu kaufen, um aus der Klemme herauszukommen. Keine Ahnung wie diese spontane Idee und der Warenbestand des Ladens zueinander gefunden haben, aber gegen 11.15 Uhr bin ich f\u00fcr 90 Euro in bar noch nicht wirklich stolzer Besitzer einen Acer-Tablets, das meinem saftlosen recht \u00e4hnlich ist, daf\u00fcr aber ein Ladeger\u00e4t bei sich f\u00fchrt. Die Entscheidung pro f\u00e4llt als mir klar wird, dass ich die wichtigsten Daten auf einer Mikro-SD-Karte habe und auch ohne dass die alte Kiste l\u00e4uft auf das neue Ger\u00e4t schaffen kann. Dass dieses keinen USB-Anschluss hat und ich die Kamera nicht mehr direkt anschlie\u00dfen kann, lasse ich im Moment au\u00dfen vor. Kommt Zeit, kommt Rat. Und es gibt keine Alternative.<\/p>\n<p>In einer kurzen Sitzung in der JH richte ich auf dem neuen Ger\u00e4t mein Datenkrakenkonto ein und bringe die ersten Apps zum Laufen. Bl\u00f6d nur, dass pl\u00f6tzlich die automatische Bildschirmdrehung nicht mehr geht und man bestimmte Webseiten nicht gut lesen kann. Ist das Teil defekt? In Sportklamotten und mit Gep\u00e4ck behangenem Rad zur\u00fcck in den Laden, der Mann ist ratlos, bis auf den vergeblichen Versuch einer Systemwiederherstellung, bei der dann alle Konten und installierten Apps wieder gel\u00f6scht werden. Derweil wird es auch f\u00fcr den Zug um 12.06 Uhr schon knapp. Behelmt und genervt warte ich noch eine google-Suche ab: &#8218;acer android bildschirm drehen&#8220;. Es ist so einfach: es gibt einen kleinen Schiebehebel, der die Funktion mechanisch unterdr\u00fcckt. Alles wird gut, ich fliege zum Bahnhof.<\/p>\n<p>Wer denkt, dass so viel Aufregung und Generve f\u00fcr einen ganzen Tag reichen, sich gerne die Frage stellt, &#8218;warum mache ich das alles?&#8216;, nicht sich am Leiden und Verzweifeln aufrichtig erfreuen kann, kurz wer ein Weichei ist, liest hier besser nicht weiter und klickt sich nach Tag 6, &#8222;Pausentag in Lenggries&#8220;.<\/p>\n<p>Alle anderen radeln dann aber bitte mit mir auch noch den zweiten Teil des Tages.<\/p>\n<p>Der sieht mich und M\u00fcnchen gegen 13 Uhr im str\u00f6menden Dauerregen. Ich stehe erst einmal eine Weile ratlos unter dem Vordach des Hauptbahnhofs und sortiere mit dem Gedanken, dass sich jetzt die so wohl durchdachte Ausr\u00fcstung eben bew\u00e4hren m\u00fcsse, Regenjacke, wasserdichte Gamaschen und \u00dcberhandschuhe sowie w\u00e4rmende Beinlinge prophylaktisch nach oben. Sicher ist sicher. Um die Zeit etwas zu \u00fcberbr\u00fccken schiebe ich in Richtung Stachus und kaufe unterwegs eine Backfischsemmel. Die h\u00e4lt aber weder ewig noch den Regen auf. Am Stachus ist dann gewiss, dass der Kelch nicht vorbeizieht, ich lege die Unterwasserausr\u00fcstung an. Parallel zur Kaufinger Stra\u00dfe &#8211; &#8222;Ja, zur Isar geht&#8217;s grad aus, aber Radl kenna&#8217;s da herinna ned fahr&#8217;n, gell?&#8220; &#8211; suche ich mir einen Fahrweg Richtung Fluss und mache eine Stadtbesichtigung, die heute vollkommen ungelegen kommt: Frauenkirche, Dallmeyer, Hofbr\u00e4uhaus, Staatsoper, Maximilianstra\u00dfe, Landtag. Unterwegs erkl\u00e4re ich noch einem Amerikaner wo der Marienplatz ist, verkneife mir aber hinzuzuf\u00fcgen, dass man dort nicht Radfahren kann.<\/p>\n<p>Es wird so allm\u00e4hlich 14 Uhr als ich auf H\u00f6he Landtag am Flu\u00df zum ersten Mal an diesem Tag das Zeichen des Isar-Radwegs sehe. Der f\u00fchrt aber in meiner Richtung den Radwanderer erst einmal zum Marienplatz, zum Hofbr\u00e4uhaus, zur Frauenkirche, zur Staatsoper&#8230;.<\/p>\n<p>Fluchen und Lamentieren wird der Rest meines Tages sein. Ich gebe mir die Sporen und rolle Freistil im Regen dann halt auf irgendeinem Radweg gen S\u00fcden. Einfach sehen wie es ist und wie weit es eben geht. 14.30 Uhr und noch keine 10 km auf dem Tacho, inklusive Augsburg. Lenggries irgendwo 60 km voraus. Der Tacho steht pl\u00f6tzlich auf Null und verweigert die Dokumentation meiner Anstrengungen. Das halte ich nicht aus, springe unter einer Br\u00fccke ab, packe den Geldbeutel und eine M\u00fcnze aus, drehe die Batterie raus, setze sie wieder ein und fahre bei Kilometer 0, Dialogsprache jetzt englisch, wieder in den Regen hinein. Aber wenigstens geht das Drecksteil wieder und kennt noch meinen Radumfang und wei\u00df, dass ich Kilometer und keine Meilen fahre und z\u00e4hle.<\/p>\n<p>Jetzt aber mal rein in die Eisen und damit voll im die Schei\u00dfe. Bereits im Stadtgebiet M\u00fcnchen waren nicht mehr alle Uferwege geteert, aber kaum 20 Minuten aus der City raus finde ich mich irgendwie wie am Klondyke. Rechts der rei\u00dfende Strom, lehmgelb, links eine 40-50 Meter fast senkrecht aufragende schlammig bewaldete B\u00f6schung, oben ein wolkenverhangener, fast dunkler Himmel. Unter den Reifen ein Weg, der jeder Beschreibung spottet: Kies, nasses Laub, Wurzeln, Steigungen am Hang, Abfahrten. Auch heute muss ich ein paar mal aus dem Sattel springen, ich habe aber \u00dcbung und nennen mein n\u00e4chstes Buch &#8222;Rutschgefahr an Lech und Isar&#8220;.<\/p>\n<p>Gelacht, 15 Uhr und mehr, es geht nicht vorw\u00e4rts, Lenggries, gibt es das wirklich? Ich stecke beinahe fest, mitten in den verpissten Isarauen. Kann ich in hier in der Wildnis \u00fcbernachten, gibt&#8217;s hier Handy-Netz? Den Regen lasse ich jetzt einmal unerw\u00e4hnt, auch weil es wirklich Spannenderes gibt: beispielsweise ein quer liegender meterdicker Baumstamm, geziert von rot-wei\u00dfen B\u00e4ndern und einem Schild: &#8222;Durchfahrt verboten. Steinschlaggefahr. Eigene Gefahr&#8230;.&#8220;. Links im Steilhang allenfalls Gemsenpfade, die mit dem Lastfahrrad nicht zu machen sind, rechts die Isar, vor mir KEINE Umleitungsempfehlung, hinter mir M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>No way, my Liaba, nicht mir mir, da werd&#8216; ich g&#8217;rad wild und wuchte das G\u00fcterfahrrad \u00fcber die glitschige Barrikade, durchfahre knapp 2 Kilometer die Gefahrenzone, \u00fcberwinde die Sperrung auf der Gegenseite und treffe nach 1 Kilometer auf die n\u00e4chste Barrikade. Oha! Dazwischen war kein Abzweig, es gibt also einen nicht gesperrte Strecke, auf die man nur kommt wenn man die gesperrte absolviert hat. Raffiniert. Ich ignoriere auch diese Sperrung, nat\u00fcrlich. Lenggries, auf nach Lenggries, der Lenggries rush hat mich gepackt!<\/p>\n<p>Nach einer Weile &#8211; wer hat an der Uhr gedreht? &#8211; unerwartet eine flachere und breitere Streckenf\u00fchrung, Schotter, Einm\u00fcndung auf eine stark befahrene Autostra\u00dfe, es geht sowohl links als auch rechts &#8211; sagen die Schilder &#8211; weiter nach Wolfratshaus, ich schlage mich schiebend und nach wie vor im Regen steil die Autostra\u00dfe hoch nach Gr\u00fcnwald (ist das nicht eigentlich noch M\u00fcnchen?). Oben beschlie\u00dfe ich, die neonquietsche Warnweste anzuziehen und ab sofort stoisch der Autostra\u00dfe nach Bad T\u00f6lz zu folgen. Heute keine Abenteuer mehr direkt am Fluss. Oder eben doch. Von der Stra\u00dfe r\u00e4t ein Mann mit G\u00e4rtnerhut dringend ab &#8211; \u201eDas ist nur Schei\u00dfe!\u201c &#8211; und verspricht ab hier und sofort einen ebenen und ASPHALTIERTEN Weg unten an der Isar (s.a. &#8222;Satteltasche&#8220;). Den gibt es dann auch bis kurz vor Wolfratshausen, ich trete zum ersten Mal an diesem Tag kr\u00e4ftig in die Pedale, sehe 30 jetzt dann doch endlich gefahrene Kilometer auf dem Tacho, aber noch lange nicht Lenggries vor mir.<\/p>\n<figure id=\"attachment_212\" aria-describedby=\"caption-attachment-212\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_2887-e1434450074660.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-212 size-medium\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_2887-300x225.jpg\" alt=\"Ruffrunner, Regen\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-212\" class=\"wp-caption-text\">Rauf, runter, Regen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Denn dieses war dann auch das letzte geteerte St\u00fcck f\u00fcr heute direkt an der Isar, bald befinde ich doch wieder auf Wegen wie im Frankfurter Stadtwald, Pf\u00fctzen, Wellen, Wurzeln. \u00dcberhaupt sehe ich schon aus wie ein Schlammringer. Welche Wirtin wird mich so noch nehmen? Bei der n\u00e4chsten Gelegenheit b\u00fcchse ich aus und frage wieder nach einer Autostra\u00dfe nach T\u00f6lz, die ich dann auch bei K\u00f6nigsdorf erreiche. Die f\u00fchrt aber nicht am Fluss lang, sondern schneidet quer einen Bergr\u00fccken, um den sich unten die Isar schl\u00e4ngelt. Auf dieser Stra\u00dfe genie\u00dfe ich nun von Hof zu Hof und in Schlangenlinien den Hang eine Stunde auf und ab fahrend, schiebend, rollend die Bergwertung des Tages. Der Regen h\u00f6rt auf, um w\u00e4hrend einer Rast gleich wieder anzufangen. T\u00f6lz noch 9, noch eine Steigung, noch 7, ich z\u00e4hle r\u00fcckw\u00e4rts, \u00fcberlege wie weit es wohl von T\u00f6lz nach Lenggries noch sein k\u00f6nnte, es geht auf 18 Uhr, und lege mich, weil ich etwas forsch die nasse Stra\u00dfe hinuntergerollt bin, bei einem \u00fcbervorsichtigen und \u00e4ngstlichen Bremsversuch beinahe quer auf die Fahrbahn. Ich stelle fest, das Gep\u00e4ck zieht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_213\" aria-describedby=\"caption-attachment-213\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_2900-e1434450250681.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-213 size-medium\" src=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_2900-e1434450250681-225x300.jpg\" alt=\"Fertig mit der Welt\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_2900-e1434450250681-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.wolfgang-barina.de\/drau\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IMG_2900-e1434450250681.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-213\" class=\"wp-caption-text\">Fertig mit der Welt<\/figcaption><\/figure>\n<p>Langsam reinrollen nach Bad T\u00f6lz &#8211; ist das wirklich wahr? Ja, aber unspektakul\u00e4r, weil grau und verregnet. Aber wenigstens ist keine Eile mehr. Es sind nur wenig mehr als10 Kilometer. Es gibt einen Radweg, aber der ist nat\u00fcrlich asphaltiert. Das ist mir egal, ich fahre Sparflamme und erreiche in 9, 8, 7, 6, 5 &#8230;. Kilometern gegen 19 Uhr den Lenggrieser Hof. Fertig mit Tablet, Backfischsemmeln, Steinschl\u00e4gen, glitschigen Waldwegen und auf Almen schei\u00dfendem Fleckvieh. Fertig mit der Welt.<\/p>\n<p>(Anmerkung: f\u00fcr Blogbeitr\u00e4ge dieser L\u00e4nge gibt es hoffentlich keinen weiteren Anlass. Aber es musste einfach mal raus&#8230; Und dass heute nicht viel fotografiert worden ist, versteht jeder, der schon einmal durch einen Steinschlag geradelt ist &#8230;.)<\/p>\n<p><strong>Zahlen<\/strong><\/p>\n<p>Tageskilometer: 73,26<br \/>\nGesamtkilometer: 423,63<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Montag, 15. 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