Choprojekt: Franz Liszt „Via crucis“

Franz Liszt
VIA CRUCIS
als Chorprojekt

Leitung Enikö Szendrey
Szenische Gestaltung und am Flügel Jan Polivka

„Am 25.2.2018 soll das Werk in der Kirche „Mutter vom Guten Rat“ szenisch aufgeführt werden. Das Frauenensemble „Mirabilis“ benötigt dafür die Unterstützung von Männerstimmen, zusätzliche Frauenstimmen sind allerdings auch willkommen.

Franz Liszt legte in die Vertonung seine ganze Seele, seinen widersprüchlichen Geist, seine schillernde Persönlichkeit, seinen im wahrsten Sinne „katholischen“ Glauben.
Das Werk speist seine Ausdruckkraft aus dem gregorianischen Choral, Palestrinas Vokalpolyphonie, Bachs Choralkunst, romantischer (damals“zeitgenössischer“) Harmonik und der Oper.
Die Struktur reicht von intimsten  instrumentalen „Meditationen“ über Soli, Terzett, Quartett, bis zu gewaltigen unisono „Chorausrufen“ und mehrstimmigen Chören.
Bei allen, auch grellen theatralischen Effekten, ist die Musik äusserst sparsam, beinahe monothematisch, reduziert auf das Notwendigste.
Das Werk ist als eine dramatische Meditation konzipiert, direkt für die Aufführenden, die sich, während sie die Stationen durchwandern, unmittelbar mit dem Geschehen auseinandersetzen und verschiedene Blickwinkel einnehmen.

Die Proben finden jeweils am Montag statt ab 20:00 Uhr im Saal von „Mutter vom Guten Rat“ (erstmals 221.1.2018).
Weitere Probentermine sind Freitag, der 9.2. und/oder Samstag, der 10.2. ab 10:00 Uhr.

Um Anmeldung wird gebeten: E-Mail canticles@t-online.de oder Tel. 06198-5759843.“