Probenbeginn für das Konzertprogramm zu Psalm 113

Mittwoch, 1. September, 19.30 Uhr
INTERRELIGIÖSER CHOR FRANKFURT
Probenbeginn für das Konzertprogramm zu Psalm 113
(Aufführung in Frankfurt am 16. November)

Interreligiöser Chor Frankfurt

„…. proben wir wieder regelmäßig live und in Farbe und erarbeiten unser Konzertprogramm zu Psalm 113.
…. und wir heißen neue Stimmen herzlich willkommen! Eingeladen sind versierte Sängerinnen und Sänger jeder Glaubensrichtung mit Interesse an Chormusik im interreligiösen Kontext. Chorerfahrung, Notenkenntnisse, Stimmbeherrschung und eine regelmäßige Probenteilnahme werden vorausgesetzt.“

Der 113. Psalm wurde über die Jahrhunderte hinweg immer wieder neu vertont. Im jüdischen Ritus hat er als Teil des sogenannten Ägyptischen Hallels (Psalm 113–118) an den Wallfahrtsfesten Pessach, Schawuot und Sukkot sowie an jedem Neumondfest seinen festen Platz. Ein Satz aus dem kurzen 113. Psalm hat – in der deutschen Übersetzung Martin Luthers und als Kanon vertont – eine erstaunliche Karriere gemacht: »Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN!« Der Grund für diese Aufforderung liegt darin, dass der zu lobende Name zu einem G“tt gehört, der Arme und »Geringe« beachtet und aufrichtet, wie es in den weiteren Versen heißt.
Im Chorprojekt zu Psalm 113 werden u. a. Vertonungen von Abraham Zvi Idelsohn, Bruno Vlahek, Isabella Leonarda und Francis L. Cohen einstudiert. Die Brücke zum Islam schlägt eine für den Interreligiösen Chor geschriebene Auftragskomposition des international renommierten Perkussionistten Murat Coskun. Eine gemeinsam zu erarbeitende Chorimprovisation rundet das Programm ab.“

Um Voranmeldung unter Email info@ircf-frankfurt.de wird gebeten.